Fr, 10:37 Uhr
30.11.2001
140.000 Mark für Schwimmhalle
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte gestern über die Zukunft der Schwimmhalle in Sollstedt berichtet. Danach könnte der Landkreis die Einrichtung übernehmen. Nicht ganz korrekt war allerdings das Zahlen, welche der nnz übermittelt wurden. Hier nun die aktuellen Zahlen.
Nach einer Untersuchung durch die Service GmbH als Betreiber der Einrichtung wird für das kommende Jahr mit einem Zuschuß von insgesamt 190.000 Mark geplant. Davon zieht die Service GmbH in ihrer Rechnung erst einmal 30.000 Mark ab. Die resultieren aus der Erhöhung der Eigenanteile der Gemeinde Sollstedt. Durch Umstrukturierung der Arbeitsabläufe könnte eine Personalkosteneinsparung von 15.000 Mark hinzukommen. Eine weitere Minderung ergibt sich aus der Angleichung der Gebühren für das Schulwimmen in Höhe von 5.000 Mark. Untern Strich bleibt also für den Landkreis Nordhausen eine jährliche Belastung von 140.000 Mark.
Wie die nnz gestern berichtete, hatte das Landratsamt in Folge künftiger Einsparungen bei seinen Personalkosten 270.000 Euro gefunden. Davon würden 50.000 Euro nach Sollstedt transferiert, sofern das gesamte Paket durch den Kreistag abgesegnet wird. Bleibt trotzdem noch ein Restbetrag von etwa 40.000 Mark, die noch als offener Posten in der Rechnung verbleiben.
Autor: nnzNach einer Untersuchung durch die Service GmbH als Betreiber der Einrichtung wird für das kommende Jahr mit einem Zuschuß von insgesamt 190.000 Mark geplant. Davon zieht die Service GmbH in ihrer Rechnung erst einmal 30.000 Mark ab. Die resultieren aus der Erhöhung der Eigenanteile der Gemeinde Sollstedt. Durch Umstrukturierung der Arbeitsabläufe könnte eine Personalkosteneinsparung von 15.000 Mark hinzukommen. Eine weitere Minderung ergibt sich aus der Angleichung der Gebühren für das Schulwimmen in Höhe von 5.000 Mark. Untern Strich bleibt also für den Landkreis Nordhausen eine jährliche Belastung von 140.000 Mark.
Wie die nnz gestern berichtete, hatte das Landratsamt in Folge künftiger Einsparungen bei seinen Personalkosten 270.000 Euro gefunden. Davon würden 50.000 Euro nach Sollstedt transferiert, sofern das gesamte Paket durch den Kreistag abgesegnet wird. Bleibt trotzdem noch ein Restbetrag von etwa 40.000 Mark, die noch als offener Posten in der Rechnung verbleiben.

