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So, 07:06 Uhr
22.01.2023
Landratsamt informiert

Mehr über den Pflegeberuf erfahren

Über den vielseitigen Pflegeberuf informiert das Landratsamt Schülerinnen und Schüler bei einer Messe am kommenden Mittwoch...

Die Veranstaltung findet von 8 bis 14 Uhr im Jugendklubhaus Nordhausen statt. Der Pflegestützpunkt des Landkreises zeigt hier gemeinsam mit vielen Partnern, was Pflege alles kann und wie vielfältig der Beruf in der Pflege ist.

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Die Schüler können bei verschiedenen Mitmachangeboten selbst aktiv werden und zum Beispiel Blutdruck und Blutzucker messen. Als Ansprechpartner vor Ort sind die Diakonie-Werk Landkreis Nordhausen West, das Seniorenwerk, die Stiftung Hospiz Haus Geborgenheit, K&S, Modus Pflegeprojekt 24, die Johanniter, das Curata Mehrgenerationenhaus Sülzhayn, die AWO Sozialstation, soweno Altenhilfe und die Diakonie Stiftung „Maria im Elende“.

Die Träger und Einrichtungen geben einen kleinen Einblick in die Pflegelandschaft der Region und wollen das Interesse für diesen wertvollen Beruf wecken. Das Angebot richtet sich nicht nur an Schüler, sondern auch an Menschen, die einen Perspektivwechsel suchen.
Autor: red

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Kommentare
A.kriecher
22.01.2023, 08:56 Uhr
Bloß nicht
Die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte werden immer schlechter.
Nur Stress, immer mehr in der gleichen Zeit leisten müssen,die meisten kurz vorm burnout, ständig aus dem Frei einspringen, u.s.w..
Jeder der es doch macht, denkt dran, ich habe euch gewarnt.
A.kriecher
22.01.2023, 08:56 Uhr
Bloß nicht
Die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte werden immer schlechter.
Nur Stress, immer mehr in der gleichen Zeit leisten müssen,die meisten kurz vorm burnout, ständig aus dem Frei einspringen, u.s.w..
Jeder der es doch macht, denkt dran, ich habe euch gewarnt.
HisMastersVoise
22.01.2023, 11:34 Uhr
Ein super Beruf !
Es gibt ganz wenige Berufe, in welchen man besser und professioneller Gutes für andere Menschen tun kann. Pflege ist nicht nur ein Beruf sondern auch eine Berufung. Daher ist jeder, der diesen herausfordernden Weg beschreitet eine eminent wichtige Unterstützung für die Helfer vor Ort. Natürlich ist dieser Beruf anstregend, aber wo muß man denn nicht sein Bestes geben im Job. Und der Respekt und die Anerkennung , welche in den letzten Jahren doch etwas zu kurz gekommen sind, entwickeln sich gerade wieder mehr denn je aufgrund der Leistungen der Mediziner um Corona usw. Jeder, der davor warnt, in einen Pflegeberuf zu wechseln, gehört zu den Feiglingen, die nur an sich und gestern denken und dabei völlig vergessen, das viele Menschen der neuen Generation viel mehr Rückgrat und Sozialkompetenz und Schneid haben, als es sich einige Relikte da oben vorstellen können. Wie will man denn den Pflegenotstand beheben außer mit neuen engagierten Mitarbeitern. Vielleich kann man von der neuen Generation sehr viel mehr lernen, als viele hier glauben. Denn Anpacken löst Probleme und nicht das ewige Palavern und das ängstliche Wegducken.
geloescht.20250302
22.01.2023, 12:28 Uhr
Schöner Kommentar HMV!
Leider haben Sie unterschlagen, trotz des scheinbar unvermeidlichen Corona-Seitenhiebs, zu erwähnen, ob Sie sich oder einer Ihrer Angehörigen von einer ungeimpften Pflegekraft betreuen lassen würden und diese dann wegen der "gesetzlich notwendigen" Strafzahlung mit "Selbst schuld" beglücken würden.
HisMastersVoise
22.01.2023, 16:33 Uhr
Krankhafter Zynismus !
Es scheint egal zu sein, welches Thema im Artikel vorgestellt wird. Es kommen immer die gleichen dümmlichen und zynischen Bemerkungen von Leuten, die rein gar nichts an der Lösung von Problemen beitragen. Es scheint ihr Lebensinhalt zu sein, sich in der Kultivierung der Problemstellung zu profilieren. Daher sind solche Berufsnöler so schädlich und verheerend. Also spielen wir das mal durch. Niemand geht mehr in die Pflegeausbildung. Die alten Kollegen gehen in Rente. Ausländer sollen bitte draußen bleiben. Es gibt keine Mitarbeiter mehr im Pflegebereich. Und nun fragen all die sebstherrlichen Zyniker auf einmal, wer ihnen den Allerwertesten abwischt oder ihnen das Essen zureicht. Dann spielt die antiquierte Frage des Impfstatusses keine Rolle mehr. Mit Eurer dümmlichen Selbstdarstellung vergrault Ihr gerade die Menschern, welche Euch und Eure Nächsten später retten oder pflegen sollen. Und gegen so viel Dummheit gibt es rein gar nichts von Ratiopham. Vielleich gibt es dann bei Youtube ein Tutorial, wie man sich selbst einen Bypass legen oder seine eigenen Knochenbrüche operieren kann. Das Verbinden von eigenen Wunden sollte ja jeder aus der Rotkreuzausbildung noch können.
geloescht.20250302
22.01.2023, 16:52 Uhr
HMV...Verlieren Sie als Impffanatiker hier gerade die Nerven?
Und verallgemeinern Sie? Aber keine Sorge...

Sollten Sie sich beim Rasieren schneiden und ich komme zufällig vorbeigeschlendert...

Ich habe immer noch genügrnd OP- und FFP2- bis FFP 50-Masken auf Tasche und stille in selbstmörderischem Hilfesyndrom natürlich als NVA-Geschulter Kriegssanitäter ihre schweren Blutungen.

Ihre offenen Rasierwunden vernähe ich auch noch und einen Knopf gibt's gratis auf die perfekte Nahtstelle.
grobschmied56
22.01.2023, 17:22 Uhr
Wenn Jemand Menschen aus Pflegeberufen vergrault hat ...
... der Tannhäuser war's wohl eher nicht! Vielmehr sehe ich da etliche Politiker, die mit Unverschämtheiten wie IMPFZWANG und Bußgeldverfahren ganze Scharen von Pflegern und Medizinern in die Flucht geschlagen haben!
Falls ich Pflege nötig hätte, würde ich sie zunächst mal von Jedem annehmen, der bereit für eine so anspruchsvolle Aufgabe ist.
Allerdings wäre mir ein gesunder UNGEIMPFTER mit negativem Test dann doch lieber, als ein ungetesteter Geimpfter, von welchem behauptet wurde, er könne keinen Erreger weiterverbreiten... ups, nur war es halt nicht ganz so, wie Pfizer inzwischen kleinlaut zugeben mußte.
Trüffelschokolade
22.01.2023, 17:51 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Hass und Hetze
Rob2000
22.01.2023, 18:11 Uhr
Die neue Generation
hat mehr rückrad und sozialkompetenz?
Wo ist denn die neue Generation in den handwerksbuden? Manche können noch nicht mal ein kantholz tragen.
Sozialkompetenz...meinten sie die kleinen die noch nie von muttis brust weg waren.. aber schreien wir müssen jeden helfen egal was es kostet?
Trüffelschokolade
22.01.2023, 18:36 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kommentareunktion ist kein Chatraum
HisMastersVoise
22.01.2023, 18:46 Uhr
Beweisführung abgeschlossen !
Die Pflegebranche stellt sich vor und bietet Einblicke. Das ist eine super Sache. Und dann kommen die Selbstdarsteller daher und erklären.....was eigentlich? Das sie nicht in der Lage sind, sich einem so wichtigen Thema zu öffnen und an der Lösung mit zu helfen. Es reicht halt nicht, das Sythem und die vermeindlich unfähige Jugend und andere Kommentatoren zu verunglimpfen oder zu agitieren. Hier geht es einzig um die Frage, wie der Personalnotstand behoben werden kann. Wenn also zu dem Thema nichts sinnvolles beizutragen ist, dann sind wohl einige Wortmeldungen nur aus der Motivation des Ich-s und Überichs zu erklären. Ein einsames und trauriges Leben ist das.
Straßenfeger
22.01.2023, 19:39 Uhr
Hismastersnoise macht auf Nordkorea
Kritik verboten, nur Positives melden, gabs alles schonmal, vor allem in totalitären Staaten.
Mal in Nordkorea umschauen, da hätten Sie keine Probleme.
Wie wichtig Kritik ist, erschließt sich Ihnen leider nicht. Deshalb ist für Sie alles minderwertig, zurückzuweisen, zu disqualifizieren, was nicht ins Konzept passt.
Das ist eindimensionales und beschränktes Denken. Da passt die Selbstüberhöhung " Stimme des Herren" voll ins Bild. Aber ich habe immer meinen Spaß, ihre Traktate zu lesen. Da Sie das "Talent" haben, das immergleiche in neue Floskeln zu passen.

P.S.

Interessant, wie Sie Pflegekräfte abqualifizieren:

"Jeder, der davor warnt, in einen Pflegeberuf zu wechseln, gehört zu den Feiglingen, die nur an sich und gestern denken"

Diese Warnungen kommen nämlich zum größten Teil von Pflegekräfte selbst.
grobschmied56
22.01.2023, 23:31 Uhr
Kompliment an Stift und Papier ...
... für die dezente aber witzige Umbenennung!
Was ein einzelner Buchstabe bisweilen bewirkt...
So wird aus der Stimme des Herrn -
Herrlicher Lärm - oder Krawall des Herrschers?
Interpretationen sind möglich...
Zurück zum Ernst der Lage:
Ich kenne in meinem weitläufigen Kreis von Verwandten und Bekannten keinen einzigen Menschen, der einen Pflegeberuf ausübt.
Hingegen gleich mehrere Leute, welche pflegebedürftig sind oder es demnächst werden könnten.
Man sollte meinen, daß unter solchen Umständen alles Menschenmögliche unternommen wird, um Pflegekräfte zu gewinnen, neu auszubilden etc.
Die augenblicklichen Konzepte jedoch erscheinen mir wenig überzeugend.
Da muß ich gleich mehreren Vorrednern recht geben, auch dem Krawall vor dem Herrn.
A.kriecher
22.01.2023, 23:38 Uhr
@HMN
Da fällt mir ein Spruch ein,, Ich streite nicht, ich erkläre nur warum ich recht habe".( eigentlich ein hohler Spruch)
Macht aber manchmal keinen Sinn, da manchmal, immer öfter, furchtlos.
Pflege wird nach außen immer schön dargestellt, mit tollen Leitsätzen, es geht um Menschen,die Realität sieht aber anders aus.
Die Wirklichkeit sieht anders aus, es geht nur um Wirtschaftlichkeit, Gewinn und am meisten leiden nun mal die Pflegekräfte darunter.
PS: Pflegekräfte sind auch Menschen die leben wollen, die ihren Beruf gerne machen aber eben keine Sklaven dieses kranken Gesundheitssystems sind.
Psychoanalytiker
23.01.2023, 12:50 Uhr
Pflegekräfte braucht das Land ...
... da stimme ich vollkommen zu, aber es braucht auch gut bezahlte und mengenmäßig viele Pflegekräfte.

Ich muss leider mal wieder auf unsere "Elite-"Politiker und so manche "Sehrgutverdiener" der Medienvertreter hinweisen. Da verdienen Politiker ohne jeglichen beruflichen Abschluss und ohne Lebenserfahrung "tausende" Euronen, nur weil sie bei einer Listenwahl gaaaanz oben standen und nun von Dingen quatschen, von denen sie Null-Ahnung haben.

Die wesentlich wichtigeren Pflegekräfte müssen sich mit Dumpinglöhnen begnügen. Ich wäre dafür, dass JEDER "Berufs-Abgeordnete" aus Bundes- und Land-Tag(en) pro Jahr einen Monat lang in einen Heim mitarbeiten müsste, und so erfährt, worum es geht.

Das funktioniert aber nicht, weil man sich erstens 12 Monate für außerordentlich wichtig und unabkömmlich hält, obwohl selbst der Dümmste unter den Dummen sieht und weiß, dass leere Sitze an der Tagesordnung bei Tagesordnungen sind, und zweitens die nötige Qualifikation fehlt.

Selbst angestellte Alltagsbegleiter und "Bespaßungsmitarbeiter" in einem Heim dürfen Pflegebedürftige z.B. nicht füttern, weil sie nicht fürs füttern ausgebildet wurden. Wenn etwas passiert, sind die nicht versichert, und das geht garnicht.

Ein Azubi, neu und unerfahren darf füttern, die erfahrenen Alltagsbegleiter aber nicht. Und so gesehen sind natürlich alle nicht ausgebildeten Berufspolitiker "außen vor".

Nur nebenbei muss ich auch nochmals darauf hinweisen, dass der zu zahlende Eigenanteil in Heimen weit über den Renten liegt. Das wissen fast alle Familienangehörigen der zu Pflegenden, aber nicht die beamteten Berufspolitiker in diesem "reichen Wirtschaftswunder" Deutsch(e)land ... .
Paulinchen
23.01.2023, 14:06 Uhr
Zum Thema Pflegeberufe
Am Freitag Abend, saß beim NDR, in der Sendung 3 nach 9, eine Krankenschwester.

Neben ihr saß Dr. Grönemeyer, der Bruder des Musikers Herbert Grönemeyer. Die Krankenschwester trug ein Gedicht vor, welches sie selbst erdacht hat. Am Ende des Vortrags, stand Dr. Grönemeyer auf, umarmte die junge Frau und hatte dabei Tränen in den Augen. Es hat ihm für wenige Sekunden die Sprache versagt. Doch dann kam der Satz von ihm: "Genau so und zum Teil noch schlimmer, geht es in der Pflege zu...."

Wer sich das Gedicht mal verinnerlichen möchte, der möge beim großen Y, unter "Ungepflegt" nachschauen. Vielleicht ist es auch in der Mediathek des Senders zu finden.

Hier erfährt der/die interessierte Person alles in 4 Minuten, was in der Pflege abgeht. Beleidigung, Erniedrigung, Gewaltanwendung und anderes mehr.

Es ist in der Tat so, dass sich wenige junge Menschen für den Pflegeberuf interessieren.

Zurück zu der jungen Frau, sie hat jetzt ein Medizinstudium begonnen um Ärztin zu werden. Wer sich das Gedicht über die Mediathek anschaut, sollte nicht gleich abschalten, sondern unbedingt die Bemerkung des dortigen Gastes M. Lanz anhören. (Eine Katastrophe!)
HisMastersVoise
23.01.2023, 15:01 Uhr
Wie soll es werden ?
Es ist nun wirklich jedem bekannt, welche Probleme zur Zeit in der Alten-und Krankenpflege existieren. Anstatt aber das Problem und dessen Lösung zu erörtern, kommen ausser wildesten Thesen keine sinnvollen Vorschläge. So viel Worte um ein Vakuum an Lösungsansätzen. Und es ist doch so einfach. Der Respekt um den Berufsstand und die Entlohnung und auch die Arbeitsbelastung müssen der Verantwortung des Berufes wieder gerecht werden. Und das geht nur über Druck der Mitarbeiter in Richtung Geschäftsleitung, also Streik. Leider gehören die Gewerkschaftsvertreter in vielen Unternehmen hier eher der Spezies Murmeltier an. Aber auch das löst das Problem nur bedingt. Es braucht neue und mutige Mitarbeiter für diesen ehrenwerten Beruf und keine Warnungen. Es braucht Unterstützung für die neuen Mitarbeiter und keinen Zynismus. Denn die Alternative ist sonnenklar. Es werden Pflegekräfte aus dem Ausland angeworben, denn irgend jemand wird unsere Alten und Kranken pflegen müssen. An dieser Realität können nur engagierte Pflegeschüler nach der o.gen.Initiative etwas ändern mit der Rückendeckung und dem Dank der Bevölkerung.
diskobolos
23.01.2023, 20:25 Uhr
Ja, mehr Pflegekräfte braucht das Land, aber . . .
auch mehr Ärzte und Lehrer, Polizisten und Informatiker in der Verwaltung und in den Schulen. Das alles kostet aber eine Menge Geld. Das aber wollen auch diejenigen, die der obigen Aussage zustimmen i. d. R. nicht bezahlen. Wenn jeder 2Prozent seines Einkommens mehr in die Pflegekassen zahlte, könnte man sicher ein paar Pflegekräfte zusätzlich einstellen (oder den Eigenanteil am Heimplatz etwas senken). Aber wer will das schon freiwillig? Da ist es doch einfacher, das Geld von anderen zu fordern.

Von Dumpinglöhnen bei Pflegekräften zu reden ist meines Wissens so auch nicht richtig. Ihr Tariflohn ist nicht niedriger als etwa bei vielen Handwerkern. Wer andere Zahlen hat, kann sie ja gern mitteilen.

Psychoanalytiker, Sie haben sicherlich noch nie versucht für eine Bundestagspartei auf einen aussichtsreichen Listenplatz zu kommen. Ich auch nicht, aber ich weiß, dass Ihre Vorstellungen dazu einfach naiv sind.
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