Do, 12:56 Uhr
23.03.2006
Trend setzte sich fort
Nordhausen/Erfurt (nnz). Es gibt Statistiken, die kann man sich schönreden. Da können Zahlen mal so, mal so interpretiert werden. Bei der Statistik, die heute in Erfurt vorgestellt worden war, ist das so leicht nicht möglich.
Thüringens Innenminister Dr. Karl Heinz Gasser hat heute die Verkehrsunfallstatistik des für das Jahr 2005 vorgestellt. Die Zahl der Verkehrsunfälle in Thüringen ist bereits seit mehreren Jahren rückläufig. Gegenüber 2004 sind die Verkehrsunfälle im Vorjahr wieder um 0,2 Prozent gesunken. Erfreulicherweise hat sich die Zahl der Unfälle mit Personenschaden gegenüber 2004 um 413 auf 8.893 verringert. Dies entspricht einem Rückgang um 4,43 Prozent. Die Anzahl der durch Verkehrsunfälle verletzten Personen hat sich erneut deutlich verringert. Sie sank von 12.451 auf 11.816 Personen. Dies entspricht einem Rückgang von rund 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Gasser: Die Verkehrsunfallstatistik 2005 zeigt, dass Thüringens Straßen im Bundesvergleich sicher sind. Es ist erfreulich, dass sich der positive Trend auch im vergangenen Jahr bestätigt hat. Ungeachtet dessen ist jeder Unfall einer zuviel. Deshalb wird die Polizei Ihre Bemühungen um die weitere Reduzierung der Unfallrisiken im Freistaat auch in Zukunft konsequent fortsetzen.
Die Aufmerksamkeit der Polizei gilt vorrangig der Bekämpfung der Hauptunfallursachen, wie z.B. unangepasste und überhöhte Geschwindigkeit, Nichtbeachten der Vorfahrt sowie Alkohol am Steuer. Im laufenden Jahr wird die Verkehrspolizei mit gezielten Kampagnen zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit im Freistaat beitragen. Einen Schwerpunkt bilden dabei erneut Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung der Risikogruppe der jungen Fahrerinnen und Fahrer. Kombinierte Informations- und Kontrollmaßnahmen gelten dem Kampf gegen Drogen am Steuer. Darüber hinaus wird die Polizei die Kontrollen des Schwerlastverkehrs fortsetzen.
Autor: nnzThüringens Innenminister Dr. Karl Heinz Gasser hat heute die Verkehrsunfallstatistik des für das Jahr 2005 vorgestellt. Die Zahl der Verkehrsunfälle in Thüringen ist bereits seit mehreren Jahren rückläufig. Gegenüber 2004 sind die Verkehrsunfälle im Vorjahr wieder um 0,2 Prozent gesunken. Erfreulicherweise hat sich die Zahl der Unfälle mit Personenschaden gegenüber 2004 um 413 auf 8.893 verringert. Dies entspricht einem Rückgang um 4,43 Prozent. Die Anzahl der durch Verkehrsunfälle verletzten Personen hat sich erneut deutlich verringert. Sie sank von 12.451 auf 11.816 Personen. Dies entspricht einem Rückgang von rund 5,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Gasser: Die Verkehrsunfallstatistik 2005 zeigt, dass Thüringens Straßen im Bundesvergleich sicher sind. Es ist erfreulich, dass sich der positive Trend auch im vergangenen Jahr bestätigt hat. Ungeachtet dessen ist jeder Unfall einer zuviel. Deshalb wird die Polizei Ihre Bemühungen um die weitere Reduzierung der Unfallrisiken im Freistaat auch in Zukunft konsequent fortsetzen.
Die Aufmerksamkeit der Polizei gilt vorrangig der Bekämpfung der Hauptunfallursachen, wie z.B. unangepasste und überhöhte Geschwindigkeit, Nichtbeachten der Vorfahrt sowie Alkohol am Steuer. Im laufenden Jahr wird die Verkehrspolizei mit gezielten Kampagnen zur weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit im Freistaat beitragen. Einen Schwerpunkt bilden dabei erneut Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung der Risikogruppe der jungen Fahrerinnen und Fahrer. Kombinierte Informations- und Kontrollmaßnahmen gelten dem Kampf gegen Drogen am Steuer. Darüber hinaus wird die Polizei die Kontrollen des Schwerlastverkehrs fortsetzen.

