Do, 11:02 Uhr
29.11.2001
Spitzenreiter und Schlußlichter
Nordhausen (nnz). Wer macht in Thüringen den stärksten Umsatz? Wer exportiert wohin am wenigsten? Diese Fragen beantwortet die nnz.
Die Thüringer Industriebetriebe erzielten nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik von Januar bis September 2001 einen Umsatz in Höhe von 28,6 Milliarden DM und überboten das vergleichbare Vorjahresergebnis um mehr als 5 Prozent. Die höchsten Umsätze erzielten die Wirtschaftszweige Ernährungsgewerbe (3,8 Milliarden DM) sowie der Fahrzeugbau (2,9 Milliarden DM). Es folgten: Herstellung von Metallerzeugnissen (2,3 Milliarden DM), Herstellung von Geräten der Elektrizitätserzeugung, -verteilung usw. (2,2 Milliarden DM), Maschinenbau (2,2 Milliarden DM), Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren (2,1 Milliarden DM), Glasgewerbe, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden (1,8 Milliarden DM), Medizin-, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik, Optik (1,6 Milliarden DM), Herstellung von Möbeln, Schmuck, Musikinstrumenten usw. (1,1 Milliarden DM), Chemische Industrie (1,0 Milliarden DM) und Rundfunk-, Fernseh- und Nachrichtentechnik (1,0 Milliarden DM).
Die Wirtschaftszweige Recycling (Anteil am Gesamtumsatz: 0,1 Prozent), Bekleidungsgewerbe (0,1 Prozent) und Sonstiger Fahrzeugbau (0,3 Prozent) sind in Thüringen nicht so vertreten.
Die Exportquote, der Anteil des Auslandsumsatzes am Umsatz, lag in den ersten neun Monaten mit 23,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums (22,2 Prozent). Die Wirtschaftszweige mit der höchsten Exportquote waren: Fahrzeugbau, Medizin-, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik, Optik, Chemische Industrie, Metallerzeugung und -bearbeitung, Rundfunk-, Fernseh- und Nachrichtentechnik, Maschinenbau, Textilgewerbe, Holzgewerbe und Papiergewerbe. Geringe Exportquoten wurden in den Betrieben der Wirtschaftszweige Ernährungsgewerbe und Sonstiger Fahrzeugbau ermittelt.
Autor: nnzDie Thüringer Industriebetriebe erzielten nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik von Januar bis September 2001 einen Umsatz in Höhe von 28,6 Milliarden DM und überboten das vergleichbare Vorjahresergebnis um mehr als 5 Prozent. Die höchsten Umsätze erzielten die Wirtschaftszweige Ernährungsgewerbe (3,8 Milliarden DM) sowie der Fahrzeugbau (2,9 Milliarden DM). Es folgten: Herstellung von Metallerzeugnissen (2,3 Milliarden DM), Herstellung von Geräten der Elektrizitätserzeugung, -verteilung usw. (2,2 Milliarden DM), Maschinenbau (2,2 Milliarden DM), Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren (2,1 Milliarden DM), Glasgewerbe, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden (1,8 Milliarden DM), Medizin-, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik, Optik (1,6 Milliarden DM), Herstellung von Möbeln, Schmuck, Musikinstrumenten usw. (1,1 Milliarden DM), Chemische Industrie (1,0 Milliarden DM) und Rundfunk-, Fernseh- und Nachrichtentechnik (1,0 Milliarden DM).
Die Wirtschaftszweige Recycling (Anteil am Gesamtumsatz: 0,1 Prozent), Bekleidungsgewerbe (0,1 Prozent) und Sonstiger Fahrzeugbau (0,3 Prozent) sind in Thüringen nicht so vertreten.
Die Exportquote, der Anteil des Auslandsumsatzes am Umsatz, lag in den ersten neun Monaten mit 23,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums (22,2 Prozent). Die Wirtschaftszweige mit der höchsten Exportquote waren: Fahrzeugbau, Medizin-, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik, Optik, Chemische Industrie, Metallerzeugung und -bearbeitung, Rundfunk-, Fernseh- und Nachrichtentechnik, Maschinenbau, Textilgewerbe, Holzgewerbe und Papiergewerbe. Geringe Exportquoten wurden in den Betrieben der Wirtschaftszweige Ernährungsgewerbe und Sonstiger Fahrzeugbau ermittelt.


