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So, 07:36 Uhr
19.03.2006

nnz-Rückspiegel: Projekt und Schritt

Nordhausen (nnz). Seit einem Jahr wird an der Nordhäuser Fachhochschule an der Jugend und den Senioren geforscht. Am 19. März wurde der Startschuss vollzogen. Was noch an diesem Tag berichtenswert war, das erfahren Sie mit einem Klick.


Verständnis füreinander wecken
„Jugend und Senioren“ lautet das jüngste Projekt, das die Fachhochschule Nordhausen gestern in Angriff nahm. Und gemessen am Engagement der an diesem Projekt beteiligten Einrichtungen, Verbände und Personen scheint seine Verwirklichung vielversprechend. Dass dieses Projekt auf der Grundlage des demografischen Wandels unserer Gesellschaft basiert, muss hier nicht weiter erläutert werden. Immer dann, wenn es um die Altersentwicklung, die Alterspyramide geht, ist die Jugend gefordert, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen und Verständnis für die ältere Generation aufzubringen, die ihren Teil im Arbeits- und gesellschaftlichen Leben geleistet hat, damit junge Menschen diesen Prozess fortsetzen können. Andererseits ist aber auch die Seniorenschaft angehalten, den erschwerten Bedingungen, unter denen dieser Prozess fortzusetzen ist, Verständnis entgegen zu bringen. Geburtenrückgang und Abwanderung sind nur Beispiele dafür......ausführlich im nnz-Archiv


Ein erster Schritt
Bündnis 90/Die Grünen hat dem Kreistag im März u.a. einen 3-Punkteplan zur langfristigen Schulentwicklung im Landkreis Nordhausen vorgelegt. Der Antrag wurde, wie vom Antragsteller vorgeschlagen und vom Kreistag mehrheitlich beschlossen, an den Schul- und Bildungsausschuss überwiesen. Gefordert werden u.a. Analysen und eine Entwicklungsplanung nach demografischen, haushalts- und verkehrstechnischen, vor allem aber inhaltlichen Schwerpunkten. Die Stadtverwaltung wie auch das Landratsamt Nordhausen aber auch die Schulen selbst haben bisher - so die Information an die Bündnisgrünen durch das zuständige Schulamt Worbis - keine gültige Schulnetz- und auch keine Schulentwicklungsplanung vorgelegt. Die vom Landratsamt erarbeitete noch nicht beschlossene Schulnetzplanung basiert allein auf einer demografischen und haushaltstechnischen Datenermittlung......ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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