Mi, 17:41 Uhr
28.11.2001
Gitarren in der Galerie
Nordhausen (nnz). Der Gitarrist Roland Gebhardt gastiert erstmals in der Rolandstadt und weiht als Veranstaltungsort die Flohburg ein.
Erstmals ist die Galerie in der Flohburg am Samstag, dem 1. Dezember um 20.00 Uhr Austragungsort eines Jazzkonzerts. Das Roland Gebhardt Quartett verspricht eine gelungene Melange aus Jazz, Worldmusic und Latino. Angeführt werden die Musiker vom preisgekrönten Gitarristen und Komponisten Roland Gebhardt, der seine Ausbildung unter anderem beim Pat-Metheney-Lehrer Mick Goodrich in den USA genoss und von John Abercrombie in höchsten Tönen gelobt wird als ein hervorragender und sehr gut ausgebildeter Fachmann. Nachdem der Pendler zwischen New York und Deutschland lange Zeit mit seinem Triovorwiegend Modern Jazz und Latin mit seinem Quartett gespielt hatte, wagte er sich mit seiner ersten Major-Label-Veröffentlichung auch zunehmend in die Gefilde des Pop. Die CD des Quartetts Lazy Days erregte in Jazzkreisen großes Aufsehen und wurde gleich von mehreren Fachmagazinen zur Platte des Monats gewählt. Der Bandleader wurde als Zauberer auf der Gitarre, seine Musik als in Deutschland eher rar vertreten und gemein gut bezeichnet. Auf Einladung des Nordhäuser Jazzclubs gibt die Gruppe am Vorabend des ersten Advents erstmalig ihre Visitenkarte in der Rolandstadt ab.
Die Flohburg wird sich nach dem Willen der Nordhäuser Kulturverantwortlichen in den nächsten Monaten immer wieder mal als Austragungsort musikalischer Vorstellungen etablieren. Begleitend zu den Galerien sind mehrere Konzerte in Planung. nnz wird zu gegebener Zeit darüber berichten.
Autor: nnz
Erstmals ist die Galerie in der Flohburg am Samstag, dem 1. Dezember um 20.00 Uhr Austragungsort eines Jazzkonzerts. Das Roland Gebhardt Quartett verspricht eine gelungene Melange aus Jazz, Worldmusic und Latino. Angeführt werden die Musiker vom preisgekrönten Gitarristen und Komponisten Roland Gebhardt, der seine Ausbildung unter anderem beim Pat-Metheney-Lehrer Mick Goodrich in den USA genoss und von John Abercrombie in höchsten Tönen gelobt wird als ein hervorragender und sehr gut ausgebildeter Fachmann. Nachdem der Pendler zwischen New York und Deutschland lange Zeit mit seinem Triovorwiegend Modern Jazz und Latin mit seinem Quartett gespielt hatte, wagte er sich mit seiner ersten Major-Label-Veröffentlichung auch zunehmend in die Gefilde des Pop. Die CD des Quartetts Lazy Days erregte in Jazzkreisen großes Aufsehen und wurde gleich von mehreren Fachmagazinen zur Platte des Monats gewählt. Der Bandleader wurde als Zauberer auf der Gitarre, seine Musik als in Deutschland eher rar vertreten und gemein gut bezeichnet. Auf Einladung des Nordhäuser Jazzclubs gibt die Gruppe am Vorabend des ersten Advents erstmalig ihre Visitenkarte in der Rolandstadt ab. Die Flohburg wird sich nach dem Willen der Nordhäuser Kulturverantwortlichen in den nächsten Monaten immer wieder mal als Austragungsort musikalischer Vorstellungen etablieren. Begleitend zu den Galerien sind mehrere Konzerte in Planung. nnz wird zu gegebener Zeit darüber berichten.


