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Mi, 06:45 Uhr
15.03.2006

nnz-Rückspiegel: Bunte Pillen und Idioten

Nordhausen (nnz). Im Landkreis Nordhausen gibt es nicht nur Essen auf Rädern, sondern Pillen auf Rädern. Darüber und über viele andere „Dinge“ berichtete die nnz exakt vor einem Jahr, am 15. März 2005...


Seide statt Pillen
nnz-Rückspiegel: Bunte Pillen und Idioten (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Bunte Pillen und Idioten (Foto: nnz) „Natürlich Bunt“ lautet das Motto des Osterprogramms bei „Pillen auf Rädern“. Und mit dem natürlich Bunten sind garantiert nicht die Farben der Pillen in den Apotheken gemeint. Die nnz hat sich das Osterprogramm deshalb mal genauer angesehen. Neben speziellen Produkten, wie auf pflanzlicher Basis basierende Ostereierfarben bieten das Nordhäuser Sanitätshaus Werther und die alpha-Apotheke Nordhausen in diesem Jahr zwei Veranstaltungen an, in deren Rahmen natürliche Alternativen für die Gestaltung von Osterschmuck aufgezeigt werden. Morgen (16.3.) wird Ulrike Tuschy vom Färberhof Ilfeld im Sanitätshaus Werther in der Nordhäuser Rautenstraße zwischen 10 und 12 Uhr „Filzen zur Osterzeit“ vorführen...ausführlich im nnz-Archiv


Torte angeschnitten
Wenn man 80 Jahre alt wird, dann kann man durchaus mal gewürdigt werden. Zum Beispiel mit dem Anschnitt einer großen Geburtstagstorte. Oder mit einer Ausstellung. Beides gab es im Kunsthaus Meyenburg. „Bilder sind die Fenster zur Welt – Günter Grohs Bilder sind Türen“, würdigte gestern Abend Prof. Rainer Groh im Kunsthaus Meyenburg seinen Vater Günter Groh anlässlich einer Ausstellungseröffnung zu dessen 80. Geburtstag. In seiner Laudatio ehrte er den Kunsterzieher und Maler, „der seine Motive erwanderte und sie sich leiblich und bildnerisch zu eigen machte.“ Seine Bilder seien eine Aufforderung an die Betrachter, die Natur nachzuempfinden, zu entdecken und zu lieben. Groh sei in seinem Wirken seiner Liebe zur Natur immer treu geblieben, indem er das Stille, Einfache und Natürliche zeichnete; ohne sich dem Zeitgeist mit Abstraktionen und Installationen zu unterwerfen, sagte sein Sohn...ausführlich im nnz-Archiv


Der Opfer gedenken
Mit zahlreichen Veranstaltungen gedenkt die Stadt Nordhausen am 3. und 4. April dem 60. Jahrestag der Zerstörung durch englische Bomber. Im Frühling 1945 waren bei der Bombardierung an beiden Tagen 8800 Menschen umgekommen. Die Stadt wurde damals zu 70 Prozent zerstört – das Zentrum fiel komplett in Schutt und Asche. „Wir müssen auch - und gerade - 60 Jahre nach diesem schrecklichen Ereignis die Erinnerung an das für unsere Stadt so Schicksalhafte und Schreckliche lebendig halten. Deshalb werden wir diesen Jahrestag umfangreicher begehen – obwohl das jährliche Gedenken einen festen Stellenwert in unserer Stadt hat“, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke. Die Gedenkveranstaltungen beginnen am 3. April um 16 Uhr mit dem Läuten der Glocken in der gesamten Stadt. Genau zu dieser Zeit kam es vor 60 Jahren zur 1. Bombardierung der Stadt. Um 16.30 Uhr gibt es in der Blasii-Kirche einen Gedenkgottesdienst. Anschließend, um 17.15 Uhr, findet die Kranzniederlegung an der Gedenkstele vor dem Rathaus statt. „Dazu werden wir Zeitzeugen – darunter ehemalige Trümmerfrauen – bitten, von ihren Erlebnissen zu berichten“, so die Oberbürgermeisterin...ausführlich im nnz-Archiv


Idioten in Sollstedt
Anfang März waren auf der B 80 in Sollstedt Gegenstände auf die Fahrbahn gelegt worden (nnz berichtete). Doch das reichte einigen Zeitgenossen nicht, denn jetzt wurde in der Gemeinde in punkto Vandalismus „richtig zur Sache gegangen“. Aber damit nicht genug des Wahnsinns. Am vergangenen Wochenende, vermutlich in der Nacht vom Samstag zum Sonntag schlugen erneut Vandalen in Sollstedt auf den Koloniespielplatz zu. Sie demolierten eine Sitzgruppe und die Holzeisenbahn. Dies zeigt erneut, wie gewissenlos mit dem Geschaffenen umgegangen wird. Diese Personen sind sich offenbar der Schäden, die sie anrichten, nicht bewußt, so die Gemeindeverwaltung...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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