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Mo, 16:37 Uhr
12.12.2022
Das Deutschlandwetter

Nach kalten Tagen Tauwetter in Sicht

Zur Wochenmitte bringt eine Luftmassengrenze in der Südhälfte des Landes Schnee und Glatteisregen mit. Wo genau die Grenze zwischen kalt und mild verlaufen wird, ist noch unsicher. Für die Vorweihnachtswoche deutet sich dann Tauwetter für alle an...


Nach einem noch trockenkalten Dienstag ziehen zum Mittwoch im Süden Schneewolken auf. Sie breiten sich voraussichtlich bis zur Landesmitte aus. Vom Oberrhein bis zum Chiemgau geht der Schnee voraussichtlich in Regen über. Vorübergehend muss dort mit Glatteis gerechnet werden, dann wird es bis zu 5 Grad mild. Nach Norden hin bleibt es dagegen frostig und bei Schnee.

Zum Wochenende hin kehrt die kalte Luft in den Süden zurück und auch am Alpenrand fällt wieder Schnee. In der Nordhälfte des Landes bleibt es dagegen die ganze Woche über trocken und kalt. Tagsüber herrscht oft leichter, nachts mäßiger, über Schnee bei längerem Aufklaren regional sogar strenger Frost.

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Wahrscheinlich zeigt sich auch das vierte Adventswochenende noch frostig und regional sogar freundlich. Doch für danach, also ausgerechnet für die Vorweihnachtswoche, stehen die Zeichen auf Tauwetter. Die Wettermodelle berechnen inzwischen recht schlüssig, dass atlantische Tiefausläufer dann von Südwesten her milde Luftmassen nach Mitteleuropa lenken.

Die zuvor wetterbestimmende Frostluft wird danach bis Weihnachten weit nach Nord- und Osteuropa zurückgedrängt, sodass der Schnee bis in die Hochlagen der Mittelgebirge abschmelzen würde. Diese Entwicklung deckt sich gut mit dem sogenannten Weihnachtstauwetter, einer meteorologischen Singularität, die in der Mehrzahl der Jahre im letzten Dezemberdrittel die Wetterregie übernimmt.

Bleibt abzuwarten, ob sich die berechnete Umstellung dann auch tatsächlich so schnell durchsetzen kann.
Autor: red

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Kommentare
Gehard Gösebrecht
13.12.2022, 09:49 Uhr
Nicht doch
Bitte kein Tauwetter, sonst laufen die Klimachaoten in eine Art Endzeitstimmung auf und die Preise für Fossile Energie gehen noch mehr durch die Decke.
So wie es jetzt ist ist es gut.
Ein morgendliches Lüftchen aus Ost um die 10 Grad minus.
Da kann man in Ruhe und Frieden frieren für den Selbigen.
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