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Fr, 06:45 Uhr
10.03.2006

nnz-Rückspiegel: Unverständlicher Schluck

Nordhausen (nnz). Wenn immer was entschieden wird, was die lokale Politik nicht beeinflussen kann, dann wird an der politischen Basis mit viel Unverständnis reagiert. So auch vor einem Jahr. Was noch am 10. März 2005 in und um Nordhausen herum los war, das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.


Unterschiedlich
Nordhausen ohne Finanzamt. Was für den CDU-Politiker durchaus verständlich ist, das stößt bei SPD-Kommunalpolitikern auf totales Unverständnis. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) reagiert mit Unverständnis auf die geplante Verlegung des Nordhäuser Finanzamtes nach Sondershausen: „Die Verlegung steht im krassen Gegensatz zur Rolle Nordhausens, die der Freistaat über den Landesentwicklungsplan unserer Stadt zugewiesen hat“, so die Oberbürgermeisterin. Da sei im Plan zum Beispiel eindeutig festgehalten, „dass Nordhausen aufgrund seiner Lage – und hier besonders aufgrund der Entfernung zu anderen Oberzentren der Stärkung als Innovations- und Wirtschaftsstandort eine besondere Bedeutung zukommt...ausführlich im nnz-Archiv


Ein großer Schluck
Wenn es in Nordhausen schon kein Finanzamt mehr geben soll, dann aber das Theater. Auch über das Jahr 2008 hinaus. Bis dahin ist das Land in der finanziellen Pflicht. Beim Treffen der Thüringer Theater-Städte mit dem Kunstministerium Ende März werden sich Nordhausen und Sondershausen gemeinsam für den Erhalt des Nordhäuser Theaters und des Loh-Orchesters auch über das Jahr 2008 hinaus einsetzen. Das kündigte Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke (SPD) heute nach einem Treffen mit ihrem Sondershäuser Amtskollegen Joachim Kreyer (CDU) an. „Unsere Strategie ist dabei klar: Theater und Orchester in Nordhausen bzw. Sondershausen sind die einzigen ihrer Art in einer Region, die bis nach Niedersachsen und Sachsen-Anhalt reicht...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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