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Sa, 09:27 Uhr
12.11.2022
"Bürger für Thüringen" fordern Generalamnestie in Corona-Verfahren

Reue kommt vor der Vergebung!

„Kürzlich erschien mein Buch „Wir werden einander viel verzeihen müssen“. Es trägt den Titel eines Satzes, den ich bereits früh in der Corona-Krise während einer Rede im Bundestag sagte." Jens Spahn sagte das und den Bürgern für Thüringen reicht das nicht aus...

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„Ein Gedanke, der in dieser Krise an zunehmender Bedeutung für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft gewinnen sollte“, führte der ehemalige Bundesgessundheitsminister bei der Vorstellung seines neuen Buches weiter aus. Zur Verzeihung die Vergebung genannt wird, gehört Reue und diese Reue muss erkennbar sein, meint die junge Partei "Bürger für Thüringen" und fordert für eine wirkliche Vergebung eine Generalamnestie für Ordnungsverfahren und Strafverfahren, die auf staatlicher Willkür in der Coronazeit beruhen.

"Wir fordern sicher zu stellen, dass das Grundgesetz nicht durch Gesetze wie das Infektionsschutzgesetz ausgehebelt werden und nur noch durch Volksentscheide geändert werden darf. Wir fordern die Freilassung von Michael Ballweg, der politisch motiviert inhaftiert ist. Dies haben seine Anwälte klar bewiesen. Wir fordern die Einstellung des Verfahrens gegen Professor Sucharit Bakdhi. Wir fordern die Übergewinne der Impfstoffhersteller zur Kompensation der Impfgeschädigten, Hinterbliebenen der Impftoten und vernichtende wirtschaftliche Existenzen durch die Lockdowns zu verwenden. Wir fordern die neutrale juristische Aufarbeitung durch das Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung, juristischen Verfolgung und Verhinderung von Verbrechen gegen die Menschheit aufgrund der Corona-Maßnahmen (ZAAVV) und politische Aufarbeitung durch Enquete - Kommission.
Vergebung, wie gesagt, braucht Reue. Dies wäre ein konsequenter richtiger Schritt", heißt es in einer aktuellen Stellungnahme der Bürger für Thüringen.
Autor: red

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