So, 08:14 Uhr
05.03.2006
Auf der Suche nach der Quelle
Nordhausen (nnz). Wo kommt der Strom und die Wärme her? Dieser Frage ging die Jungschar der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Nordhausen nach. Im Rahmen ihres Jahresprogrammes Hinter die Kulissen geschaut wollten die Kinder wissen, was alles dazu gehört, um es zu Hause warm und gemütlich zu haben.
Auf der Suche nach der Quelle (Foto: nnz)
Hans-Jürgen Mund, verantwortlich für die Fernwärmeversorgung bei der EVN, erläuterte den Kindern anschaulich, wie Strom und Wärme im größten Blockheizkraftwerk Nordhausens erzeugt wird. Nicht schlecht staunten die Kinder als sie erfuhren, dass nur neun Mitarbeiter dafür sorgen, dass fast 9.000 Haushalte mit Fernwärme und Strom versorgt werden.
Das hätte ich nie gedacht, dass soviele Maschinen und Computer hier eingesetzt werden, staunte der 9 jährige Kevin Rei. Der Höhepunkt ihres Besuches war natürlich, als die Kinder der Christuskirche das Herzstück des Kraftwerkes besichtigen durften. Nur mit Gehörschutz konnten sie die riesige Halle betreten, in der 4000 PS-starke Motoren für reichlich Lärm und Wärme sorgten.
"Da stehen ja Motoren drin, die viel stärker als die meines Lieblingsauto Bugatti sind, meinte Lukas Praetorius verschmitzt. Als am Ende der Besichtigungsrunde in der Schaltzentrale kleine Überraschungen auf die Kinder warteten, war allen die Freude über den gelungenen Blick hinter die Kulissen anzusehen.
Autor: nnz
Auf der Suche nach der Quelle (Foto: nnz)
Hans-Jürgen Mund, verantwortlich für die Fernwärmeversorgung bei der EVN, erläuterte den Kindern anschaulich, wie Strom und Wärme im größten Blockheizkraftwerk Nordhausens erzeugt wird. Nicht schlecht staunten die Kinder als sie erfuhren, dass nur neun Mitarbeiter dafür sorgen, dass fast 9.000 Haushalte mit Fernwärme und Strom versorgt werden.
Das hätte ich nie gedacht, dass soviele Maschinen und Computer hier eingesetzt werden, staunte der 9 jährige Kevin Rei. Der Höhepunkt ihres Besuches war natürlich, als die Kinder der Christuskirche das Herzstück des Kraftwerkes besichtigen durften. Nur mit Gehörschutz konnten sie die riesige Halle betreten, in der 4000 PS-starke Motoren für reichlich Lärm und Wärme sorgten.
"Da stehen ja Motoren drin, die viel stärker als die meines Lieblingsauto Bugatti sind, meinte Lukas Praetorius verschmitzt. Als am Ende der Besichtigungsrunde in der Schaltzentrale kleine Überraschungen auf die Kinder warteten, war allen die Freude über den gelungenen Blick hinter die Kulissen anzusehen.


