Do, 06:45 Uhr
02.03.2006
nnz-Rückspiegel: Ausschuss und Service
Nordhausen (nnz). Öffentlich oder nicht öffentlich? Diese Frage zur Arbeit von Ausschüssen des Stadtrates wurde vor einem Jahr diskutiert. Über was noch an diesem 2. März 2005 geredet wurde, das erfahren Sie mit einem Klick auf MEHR.
Sie wollen nicht!
Sollen Ausschüsse nun öffentlich oder nicht öffentlich beraten? Diese Frage ist so alt wie die Novellierung der Thüringer Kommunalordnung. Klar, es gibt beschließende Ausschüsse wie den Haupt- oder den Finanzausschuss. Es gibt aber auch den Bauausschuss oder den Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr. Das kommunalpolitische Bauen im Stadtrat liegt in den Händen von Ausschussvorsitzenden Volker Fütterer (SPD). Und der lehnt jegliche Öffentlichkeit rigoros ab. Wir müssen in unserem Ausschuss Klartext reden, unabhängig von Parteizugehörigkeiten, meinte Fütterer heute. Die Schlussfolgerung hieraus ist ganz einfach: Wir wollen uns nicht in die Karten gucken lassen, wir wollen die Öffentlichkeit nicht an den Entscheidungsfindungen teilhaben lassen....ausführlich im nnz-Archiv
Nun ist es endlich soweit
In der Stadtratssitzung im April will die Landesgartenschau GmbH ihren Abschlußbericht im Stadtrat vorstellen. Heute schon wurden einige Details zur weiteren Nutzung des Petersberges bekannt. Die Fläche, für die auch in den kommenden Jahren Eintritt kassiert werden muß, die hatte sich durch Probleme mit den Schulen auf dem Petersberg noch einmal verringert. Wer nun also ab dem Frühjahr dieses eingezäunte Areal betreten wird, der muß 20 Cent zahlen, sagte heute LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan. Der Preis gilt für alle – egal welchen Alters oder der Möglichkeit der Ermäßigung. Die blühenden Landschaften werden derzeit auf dem Petersberg vorbereitet, ab Ostern wird dann auf dem Gelände der Ganz-Jahres-Betrieb aufgenommen. Und so wird auch im nächsten Winter ein Spaziergang auf dem Petersberg möglich sein...ausführlich im nnz-Archiv
Partner gesucht
Alle Jahre wieder wird im Nordhäuser Kreistag über die Zukunft der Schwimmhalle in Sollstedt diskutiert. Und immer wieder müssen die Akteure sich eingestehen, dass sie eigentlich über die Gegenwart reden. Und die aktuelle Gegenart ist alles andere als erquicklich. In diesem Jahr muß die Service GmbH als Betreiber des Gebäudes und der Anlagen mit 10.000 Euro weniger auskommen. Deren Verantwortliche haben schon mal im Vorfeld signalisiert, dass sie diese Kürzung verkraften könnten. Doch damit ist Friede-Freude-Eierkuchen nicht angesagt. Im Gegenteil, es muß gesucht werden – und zwar nach Partnern. Die sollten aus der Region kommen und müssen Geld locker machen. Diese Partnersuche muß Ende dieses Jahres abgeschlossen sein – erfolgreich. Klappt das nicht, dann gehen in Sollstedt die Hallenlichter aus. Das war gestern im Kreistag klar und deutlich zur Sprache gekommen. Den Sollstedtern helfen da auch keine Sprüche wie: Wir müssen die Region in die Pflicht nehmen (Joachim Claus). Die Schwimmhalle ist ein Stück Schule (Dr: Horst Kox). Die Schwimmhalle ist unverzichtbar (Egon Primas)...ausführlich im nnz-Archiv
In die Jahre gekommen
nnz-Rückspiegel: Ausschuss und Service (Foto: nnz)
Am gestrigen Abend wurde in der Galerie der Kreissparkasse Nordhausen die letzte Kunstausstellung vor dem geplanten Umbau der KSK eröffnet. Sie ist dem Maler und Grafiker Bernhard Langer gewidmet und fand dem Anlass entsprechend beachtliche Resonanz. Dieser Anlass beschränkte sich nicht nur auf die Ausstellung allein, Bernhard Langer feierte gleichzeitig seinen 85. Geburtstag. Und einmal mehr zeigte sich, dass die Region Nordhausen über eine beachtliche künstlerische Szene verfügt, um die sich eine Gemeinde ambitionierter Menschen schart. Sparkassendirektor Wolfgang Asche hatte es ich nicht nehmen lassen, den Künstler nebst seiner Familie zu begrüßen und die doch zahlreichen Gäste willkommen zu heißen, unter denen sich Künstler wie Mackensen, Scharr, Kerwitz oder auch Figulla zum Teil mit ihren Frauen befanden...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzSie wollen nicht!
Sollen Ausschüsse nun öffentlich oder nicht öffentlich beraten? Diese Frage ist so alt wie die Novellierung der Thüringer Kommunalordnung. Klar, es gibt beschließende Ausschüsse wie den Haupt- oder den Finanzausschuss. Es gibt aber auch den Bauausschuss oder den Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr. Das kommunalpolitische Bauen im Stadtrat liegt in den Händen von Ausschussvorsitzenden Volker Fütterer (SPD). Und der lehnt jegliche Öffentlichkeit rigoros ab. Wir müssen in unserem Ausschuss Klartext reden, unabhängig von Parteizugehörigkeiten, meinte Fütterer heute. Die Schlussfolgerung hieraus ist ganz einfach: Wir wollen uns nicht in die Karten gucken lassen, wir wollen die Öffentlichkeit nicht an den Entscheidungsfindungen teilhaben lassen....ausführlich im nnz-Archiv
Nun ist es endlich soweit
In der Stadtratssitzung im April will die Landesgartenschau GmbH ihren Abschlußbericht im Stadtrat vorstellen. Heute schon wurden einige Details zur weiteren Nutzung des Petersberges bekannt. Die Fläche, für die auch in den kommenden Jahren Eintritt kassiert werden muß, die hatte sich durch Probleme mit den Schulen auf dem Petersberg noch einmal verringert. Wer nun also ab dem Frühjahr dieses eingezäunte Areal betreten wird, der muß 20 Cent zahlen, sagte heute LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan. Der Preis gilt für alle – egal welchen Alters oder der Möglichkeit der Ermäßigung. Die blühenden Landschaften werden derzeit auf dem Petersberg vorbereitet, ab Ostern wird dann auf dem Gelände der Ganz-Jahres-Betrieb aufgenommen. Und so wird auch im nächsten Winter ein Spaziergang auf dem Petersberg möglich sein...ausführlich im nnz-Archiv
Partner gesucht
Alle Jahre wieder wird im Nordhäuser Kreistag über die Zukunft der Schwimmhalle in Sollstedt diskutiert. Und immer wieder müssen die Akteure sich eingestehen, dass sie eigentlich über die Gegenwart reden. Und die aktuelle Gegenart ist alles andere als erquicklich. In diesem Jahr muß die Service GmbH als Betreiber des Gebäudes und der Anlagen mit 10.000 Euro weniger auskommen. Deren Verantwortliche haben schon mal im Vorfeld signalisiert, dass sie diese Kürzung verkraften könnten. Doch damit ist Friede-Freude-Eierkuchen nicht angesagt. Im Gegenteil, es muß gesucht werden – und zwar nach Partnern. Die sollten aus der Region kommen und müssen Geld locker machen. Diese Partnersuche muß Ende dieses Jahres abgeschlossen sein – erfolgreich. Klappt das nicht, dann gehen in Sollstedt die Hallenlichter aus. Das war gestern im Kreistag klar und deutlich zur Sprache gekommen. Den Sollstedtern helfen da auch keine Sprüche wie: Wir müssen die Region in die Pflicht nehmen (Joachim Claus). Die Schwimmhalle ist ein Stück Schule (Dr: Horst Kox). Die Schwimmhalle ist unverzichtbar (Egon Primas)...ausführlich im nnz-Archiv
In die Jahre gekommen
nnz-Rückspiegel: Ausschuss und Service (Foto: nnz)
Am gestrigen Abend wurde in der Galerie der Kreissparkasse Nordhausen die letzte Kunstausstellung vor dem geplanten Umbau der KSK eröffnet. Sie ist dem Maler und Grafiker Bernhard Langer gewidmet und fand dem Anlass entsprechend beachtliche Resonanz. Dieser Anlass beschränkte sich nicht nur auf die Ausstellung allein, Bernhard Langer feierte gleichzeitig seinen 85. Geburtstag. Und einmal mehr zeigte sich, dass die Region Nordhausen über eine beachtliche künstlerische Szene verfügt, um die sich eine Gemeinde ambitionierter Menschen schart. Sparkassendirektor Wolfgang Asche hatte es ich nicht nehmen lassen, den Künstler nebst seiner Familie zu begrüßen und die doch zahlreichen Gäste willkommen zu heißen, unter denen sich Künstler wie Mackensen, Scharr, Kerwitz oder auch Figulla zum Teil mit ihren Frauen befanden...ausführlich im nnz-Archiv
