Do, 20:09 Uhr
23.02.2006
Freispruch für Gesellen
Nordhausen (nnz). Immer noch ein Traumjob, Berufe im Kfz-Handwerk. 28 junge Männer lernten in den letzten dreieinhalb Jahren erfolgreich. Gemeinsam mit weiteren Auszubildenden erhielten sie heute ihre Zeugnisse.
Freispruch für Gesellen (Foto: nnz)
42 junge Männer erhielten heute aus den Händen der jeweiligen Innungsmeister ihre Gesellenbriefe. Am beliebtesten war der Beruf des Kfz-Mechanikers, nach wie vor ein Traumberuf für Jungen. 28 bestanden die Prüfung und nahmen ihre Zeugnisse in Empfang. Sechs neue Elektroinstallateure, vier Zentralheizungs- und Lüftungsbauer, drei Metallbauer und ein Bäcker waren unter den erfolgreichen Lehrlingen, die sich in Zukunft Handwerksgesellen nennen können. Dr. Bernhard Senft beglückwünschte alle Gesellen und wünschte sich, mindestens die Hälfte von ihnen in ein paar Jahren bei der Meisterprüfung wiederzusehen.
In seiner Festansprache hatte Günther Kirchner, stellvertretender Kreishandwerksmeister, die jungen Leute aufgefordert, ihr ganzes Leben zu lernen und neugierig auf moderne Technologien zuzugehen. Wenn das die meisten beherzigen, dann steht dem baldigen Erwerb des Meisterbriefs eigentlich nichts mehr im Wege.
Autor: wf
Freispruch für Gesellen (Foto: nnz)
42 junge Männer erhielten heute aus den Händen der jeweiligen Innungsmeister ihre Gesellenbriefe. Am beliebtesten war der Beruf des Kfz-Mechanikers, nach wie vor ein Traumberuf für Jungen. 28 bestanden die Prüfung und nahmen ihre Zeugnisse in Empfang. Sechs neue Elektroinstallateure, vier Zentralheizungs- und Lüftungsbauer, drei Metallbauer und ein Bäcker waren unter den erfolgreichen Lehrlingen, die sich in Zukunft Handwerksgesellen nennen können. Dr. Bernhard Senft beglückwünschte alle Gesellen und wünschte sich, mindestens die Hälfte von ihnen in ein paar Jahren bei der Meisterprüfung wiederzusehen. In seiner Festansprache hatte Günther Kirchner, stellvertretender Kreishandwerksmeister, die jungen Leute aufgefordert, ihr ganzes Leben zu lernen und neugierig auf moderne Technologien zuzugehen. Wenn das die meisten beherzigen, dann steht dem baldigen Erwerb des Meisterbriefs eigentlich nichts mehr im Wege.

