Do, 17:16 Uhr
23.02.2006
Wölfe wollen Revanche
Nordhausen/Braunlage (nnz). Vierter gegen Fünfter, Braunlage gegen Rostock: In der Meisterrunde der Eishockey-Regionalliga Nord-Ost geht der Kampf um die Play-Off-Plätze für die Harzer Wölfe mit dem Heimspiel am Freitag ab 20 Uhr gegen die Rostocker Piranhas in die entscheidende Phase. Am Sonntag reisen die Braunlager dann zum Derby in die Wedemark, Beginn dort ist um 18:30 Uhr. Ein Vorbericht von Robert Koch.
Beim Heimspiel gegen den Rostocker EC brennt das Team auf Revanche. Am vergangenen Sonntag mussten sich die Wölfe an der Ostseeküste geschlagen geben, nun soll der Spieß herum gedreht werden. Hoffnung schöpft der BSC vor allem aus dem grandiosen Auftakt in die Meisterrunde, als man eben diese Rostocker mit 6:3 schlagen konnte.
Pausieren muss gegen den Vorrundensieger Stefan Bilstein, der am vergangenen Sonntag eine Spieldauerstrafe kassierte. Auch Dennis Lütjen fällt noch verletzt aus, weitere Spieler sind angeschlagen. Trotzdem sind natürlich drei Punkte das klare Ziel. Gegen die mit starken Spielern nur so gespickte Rostocker Mannschaft wird die Defensive des BSC gefordert sein.
Mit Angreifer Karol Bartanus, Verteidiger Pavel Blaha und Torhüter Branislav Hippik sind die Mecklenburger auf allen Positionen hervorragend besetzt. Dennoch, die Meisterrunde verlief noch nicht nach den Wünschen des REC, zu schwankend waren die Leistungen zuletzt.
Von Seiten des Vereins hofft man, dass die Wölfe-Fans die Mannschaft so gut und zahlreich wie gegen Erfurt unterstützen. Wir sind in den abschließenden Spielen auf gute Zuschauerzahlen angewiesen, so Schatzmeister Uwe Klöppelt, der auch auf den Solidaritätszuschlag beim Eintrittspreis hinweist. Dieser beträgt 50 Cent auf ermäßigte Karten und 1,50 Euro für Vollzahler.
Am Sonntag ab 18:30 Uhr steht dann das dritte Derby der Saison auf Wedemarker Eis an. Die Farmers zieren zwar das Tabellenende, zu unterschätzen sind sie jedoch gerade im Mellendorfer Ice-House keinesfalls. So schaffte Rostock dort erst in letzter Sekunde den Siegtreffer, Halle musste gar in das Penaltyschießen. Auch die Wölfe taten sich bei den beiden bisherigen Vergleichen in der Wedemark sehr schwer, zur Freude der rund 250 mitgereisten Fans gelang beim letzten Spiel aber doch ein knapper Sieg.
Ungeachtet der schwierigen Lage des Vereins, die Mannschaft steht hinter dem BSC und will alles tun, um die Play-Offs zu erreichen. Eine große Unterstützung durch den Wölfe-Anhang wäre dabei nur der gerechte Lohn.
Autor: nnzBeim Heimspiel gegen den Rostocker EC brennt das Team auf Revanche. Am vergangenen Sonntag mussten sich die Wölfe an der Ostseeküste geschlagen geben, nun soll der Spieß herum gedreht werden. Hoffnung schöpft der BSC vor allem aus dem grandiosen Auftakt in die Meisterrunde, als man eben diese Rostocker mit 6:3 schlagen konnte.
Pausieren muss gegen den Vorrundensieger Stefan Bilstein, der am vergangenen Sonntag eine Spieldauerstrafe kassierte. Auch Dennis Lütjen fällt noch verletzt aus, weitere Spieler sind angeschlagen. Trotzdem sind natürlich drei Punkte das klare Ziel. Gegen die mit starken Spielern nur so gespickte Rostocker Mannschaft wird die Defensive des BSC gefordert sein.
Mit Angreifer Karol Bartanus, Verteidiger Pavel Blaha und Torhüter Branislav Hippik sind die Mecklenburger auf allen Positionen hervorragend besetzt. Dennoch, die Meisterrunde verlief noch nicht nach den Wünschen des REC, zu schwankend waren die Leistungen zuletzt.
Von Seiten des Vereins hofft man, dass die Wölfe-Fans die Mannschaft so gut und zahlreich wie gegen Erfurt unterstützen. Wir sind in den abschließenden Spielen auf gute Zuschauerzahlen angewiesen, so Schatzmeister Uwe Klöppelt, der auch auf den Solidaritätszuschlag beim Eintrittspreis hinweist. Dieser beträgt 50 Cent auf ermäßigte Karten und 1,50 Euro für Vollzahler.
Am Sonntag ab 18:30 Uhr steht dann das dritte Derby der Saison auf Wedemarker Eis an. Die Farmers zieren zwar das Tabellenende, zu unterschätzen sind sie jedoch gerade im Mellendorfer Ice-House keinesfalls. So schaffte Rostock dort erst in letzter Sekunde den Siegtreffer, Halle musste gar in das Penaltyschießen. Auch die Wölfe taten sich bei den beiden bisherigen Vergleichen in der Wedemark sehr schwer, zur Freude der rund 250 mitgereisten Fans gelang beim letzten Spiel aber doch ein knapper Sieg.
Ungeachtet der schwierigen Lage des Vereins, die Mannschaft steht hinter dem BSC und will alles tun, um die Play-Offs zu erreichen. Eine große Unterstützung durch den Wölfe-Anhang wäre dabei nur der gerechte Lohn.

