Mi, 11:06 Uhr
22.02.2006
Trend setzte sich fort
Nordhausen (nnz). Die Vogelgrippe ist derzeit das Thema Nummer 1 in der überregionalen Berichterstattung. Damit verbunden ist die Stallpflicht. Wie viel des eierlegenden Thüringer Federviehs davon betroffen ist, das hat jetzt die nnz erfahren.
Die 20 Thüringer Betriebe mit einer Legehennenhaltung ab 3.000 Haltungsplätzen verfügten zum Stichtag 1. 12. 2005 über eine Kapazität von rund 2,2 Millionen Plätzen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik umfasste die Käfighaltung 1,3 Millionen Plätze. In der Bodenhaltung standen 575.000 und in der Freilandhaltung 325.000 Haltungsplätze zur Verfügung. Auf die Käfighaltung entfielen 58,9 Prozent aller Haltungsplätze (1.12.2004: 67,0 Prozent). Noch vor zehn Jahren waren es fast 93 Prozent.
Der Trend zur Boden- und Freilandhaltung in Betrieben mit Legehennenhaltung ab 3 000 Haltungsplätzen setzt sich weiter fort. Der Anteil der Kapazitäten erhöhte sich innerhalb eines Jahres in der Bodenhaltung von 20,8 auf 26,2 Prozent und in der Freilandhaltung von 12,2 auf 14,8 Prozent. Im Jahr 1995 gehörten lediglich 7,0 Prozent der Haltungsplätze zur Bodenhaltung und die Freilandhaltung hatte vereinzelt begonnen (0,2 Prozent).
Autor: nnzDie 20 Thüringer Betriebe mit einer Legehennenhaltung ab 3.000 Haltungsplätzen verfügten zum Stichtag 1. 12. 2005 über eine Kapazität von rund 2,2 Millionen Plätzen. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik umfasste die Käfighaltung 1,3 Millionen Plätze. In der Bodenhaltung standen 575.000 und in der Freilandhaltung 325.000 Haltungsplätze zur Verfügung. Auf die Käfighaltung entfielen 58,9 Prozent aller Haltungsplätze (1.12.2004: 67,0 Prozent). Noch vor zehn Jahren waren es fast 93 Prozent.
Der Trend zur Boden- und Freilandhaltung in Betrieben mit Legehennenhaltung ab 3 000 Haltungsplätzen setzt sich weiter fort. Der Anteil der Kapazitäten erhöhte sich innerhalb eines Jahres in der Bodenhaltung von 20,8 auf 26,2 Prozent und in der Freilandhaltung von 12,2 auf 14,8 Prozent. Im Jahr 1995 gehörten lediglich 7,0 Prozent der Haltungsplätze zur Bodenhaltung und die Freilandhaltung hatte vereinzelt begonnen (0,2 Prozent).

