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So, 11:21 Uhr
25.11.2001

nnz-Service: Nach dem Studium?

Nordhausen (nnz/djd). Irgendwann müssen sich junge Leute mit dem Thema Krankenversicherung auseinandersetzen, spätestens am Ende einer Ausbildung oder zu Beginn einer erfolgreichen Berufslaufbahn. Hier gibt es Abhilfe.


Versichert? Oft ist dann schon klar, wie hoch das Gehalt später einmal sein wird. Studenten kurz vor Ende ihres Studiums, Jungakademiker, Ärzte oder Rechtsreferendare ohne Beihilfeanspruch wissen, dass sie bei den künftigen Bezügen über der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze (2001: 6.525 DM im Monat) die Vorzüge einer privaten Krankenversicherung genießen können: Chefarztbehandlung im Krankenhaus, ambulante Behandlung als Privatpatient etc. Vorerst müssen sie aber mit der Pflichtmitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenversicherung Vorlieb nehmen. Der entscheidende Tipp heißt hier Tarif 729 PRO, ein privater Zusatzschutz der Vereinten Krankenversicherung AG zur gesetzlichen Krankenversicherung.

Mit der "Privatoption" des 729 PRO entfällt zum Zeitpunkt des Wegfalls der Pflichtversicherung, die erneute Gesundheitsprüfung vor dem Wechsel in die Vollversicherung. Damit schaffen sich Pflichtversicherte eine gute Ausgangsposition für einen problemlosen späteren Wechsel in einen Vollschutz bei der Vereinten. Gleichzeitig bietet der Tarif die vollen Leistungen einer stationären Zusatzversicherung: Chefarztbehandlung und 2-Bettzimmer. Hier zahlt zum Beispiel ein 28jähriger nur 25,90 DM im Monat. Die Privatoption gilt bis zu 10 Jahre oder bis Vollendung des 34. Lebensjahres.
Autor: nnz

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