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Di, 14:38 Uhr
06.09.2022
Schiedsrichter trafen sich

Geballte Volleyballkompetenz in Nordhausen

Alle zwei Jahre treffen sich Deutschlands ehemaligen internationalen Volleyballschiedsrichter an einem interessanten Ort zu einem gemütlichen Beisammensein. Für dieses Jahr fiel die Wahl auf Nordhausen...

„Am Ende des letzten Treffens im Württembergischen Herbrechtingen bei der Frage nach dem nächsten Treffpunkt waren alle Augen auf mich gerichtet“, so Frank Garthoff vom Nordhäuser Volleyballclub und von 1989 bis 2013 selber 230mal in der Welt als geachteter Schiedsrichter unterwegs.

Sie waren vor 50 Jahren als Kampfrichter bei den Olympischen Spielen in München dabei: von links Dr. Wolfgang Czaja (Dreieich), Gerd Kluge (Hamburg), Hans Gröschel (Göttingen), Heiner Loose (Marburg) und Eberhardt Gramsch (Göttingen) (Foto: Uwe Tittel) Sie waren vor 50 Jahren als Kampfrichter bei den Olympischen Spielen in München dabei: von links Dr. Wolfgang Czaja (Dreieich), Gerd Kluge (Hamburg), Hans Gröschel (Göttingen), Heiner Loose (Marburg) und Eberhardt Gramsch (Göttingen) (Foto: Uwe Tittel)


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Frank nahm natürlich an und machte sich mit seiner Frau Inge an die Organisation. „Gar nicht so einfach, das richtige Programm für über 30 Personen auf die Beine zu stellen. Aber es hat viel Freude gemacht“, so noch einmal der Nordhäuser Altinternationale. Und die Garthoffs haben offensichtlich alles richtig gemacht, denn die Volleyballexperten aus ganz Deutschland von Hamburg bis an die Alpen, von Dresden bis ins Ruhrgebiet, an der Spitze Verbandsvize Volker Schiemenz aus Weil am Rhein, waren am Ende voll des Lobes.

Startschuss für Frank Garthoffs (3. von rechts) internationale Schiedsrichterkarriere 1989 in Gera, links neben ihm Dr. Wolfgang Schmidt, rechts Dr. Wolfgang Czaja. (Foto: Uwe Tittel) Startschuss für Frank Garthoffs (3. von rechts) internationale Schiedsrichterkarriere 1989 in Gera, links neben ihm Dr. Wolfgang Schmidt, rechts Dr. Wolfgang Czaja. (Foto: Uwe Tittel)


Los ging es am Freitag mit einer stimmungsvollen Begrüßung im „Fürstenhof“. Am Samstag war dann zunächst Zeit für einen Bummel durch die Stadt. Dann stand der Besuch des „Tabakspeicher“ verbunden mit einer Schaukaffeerösterei auf dem Programm. Von da gings zur „Traditionsbrennerei“ in der Grimmelallee.

Anton Probst aus Marktoberdorf, fünfmal als Schiedsrichter bei den Paraolympics und als Spieler einmal Gold bei den Paraolympics. (Foto: Uwe Tittel) Anton Probst aus Marktoberdorf, fünfmal als Schiedsrichter bei den Paraolympics und als Spieler einmal Gold bei den Paraolympics. (Foto: Uwe Tittel)


Höhepunkt dort natürlich die Verkostung, garniert mit deftigen Trinksprüchen. Natürlich führte anschließend kein Weg am Traditionsshop vorbei und nicht wenige hochprozentige Souveniers gingen von da mit auf die Reise.

Die drei Genannten heute, 33 Jahre danach  (Foto: Uwe Tittel) Die drei Genannten heute, 33 Jahre danach (Foto: Uwe Tittel)


Zunächst aber gabs noch den Abend in gemütlicher Runde im „Socken“, bevor sich die meisten am Sonntagvormittag herzlich und mit vielen bleibenden, guten Eindrücken von Nordhausen und ihren Gastgebern Inge und Frank Garthoff verabschiedeten.
Uwe Tittel
Schiedsrichtertreffen in Nordhausen (Foto: Uwe Tittel)
Schiedsrichtertreffen in Nordhausen (Foto: Uwe Tittel)
Schiedsrichtertreffen in Nordhausen (Foto: Uwe Tittel)
Schiedsrichtertreffen in Nordhausen (Foto: Uwe Tittel)
Schiedsrichtertreffen in Nordhausen (Foto: Uwe Tittel)
Schiedsrichtertreffen in Nordhausen (Foto: Uwe Tittel)
Autor: red

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