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Do, 14:36 Uhr
16.02.2006

Gegen direkte Konkurrenz

Nordhausen/Braunlage (nnz). „Es geht gegen die direkte Konkurrenz“, weiß BSC-Coach Jan Furo um die Wichtigkeit des anstehenden Wochenendes. Um weiter gut im Rennen um einen Play-Off-Platz zu liegen, will der Braunlager SC Harz in der Meisterrunde der Eishockey-Regionalliga Nord-Ost den vierten Platz gegen zwei direkte Tabellennachbarn verteidigen.


Am Freitag erwarten die Wölfe um 20 Uhr den Dritten ESC Erfurt im heimischen Wurmbergstadion, am Sonntag geht es zum Fünften Rostocker EC. Die Spiele gegen die Erfurter Black Dragons waren im Saisonverlauf jeweils knappe Angelegenheiten. Im bisher letzten Duell unterlag der BSC zu Hause knapp mit 5:6 nach Penaltyschießen. Nun brennen die Harzer darauf, die drei Punkte am Wurmberg zu behalten und die Thüringer damit in der Tabelle zu überholen. „Letztlich wird es auf die Tagesform ankommen“, sagt Furo, der auch auf den Heimvorteil und die Unterstützung der Fans setzt.

Aufpassen muss die BSC-Defensive vor allem auf die beiden Tschechen Zbynek Marak und Marek Pospisil, die in der Meisterrunde schon kräftig zugeschlagen haben. Überzeugend waren bisher auch die Leistungen der Verteidiger John Noob und Brendan Cook. Beim letzten Duell gerieten die Harzer schnell mit 0:3 in Rückstand, genau das soll diesmal vermieden werden. Rostock, immerhin Vorrundenmeister, konnte in der Meisterrunde in den vergangenen Spielen nur bedingt überzeugen. So folgte einer 1:5-Niederlage in Timmendorf postwendend ein 5:2-Sieg über Leipzig. „Wir können in Rostock nur überraschen, die hatten zuletzt Licht, aber auch Schatten“, meint Furo.

Nicht bei einer Überraschung helfen kann an diesem Wochenende Dennis Lütjen. Seine Verletzung, erlitten beim Sieg in Halle, stellte sich glücklicherweise nicht als Bänderriss heraus. Dennoch wird der Zwei-Wege-Spieler für etwa drei Wochen mit einer Sprunggelenksstauchung ausfallen. Während im Heimspiel gegen Erfurt ansonsten alle Wölfe dabei sein werden, muss Furo beim Spiel in Rostock wohl doch etwas umstellen: „Die späte Rückkehr ist ein gerade für unsere Schüler ein Problem. Wir müssen schauen, wer letztlich dabei sein wird.“ An Furos Zielsetzung ändert das aber nichts. „Gewinnen wollen wir immer“, so der Wölfe-Dompteur selbstbewusst.
Autor: nnz

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