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Mo, 11:31 Uhr
13.02.2006

nnz-Polizeibericht am Montag

Nordhausen (nnz). Ein toter Fuchs, ein verletztes Reh und mehrere demolierte Autos, das ist die Unfallbilanz des Sonntags im Landkreis Nordhausen. Mit einem Klick auf MEHR kennen auch Sie das Ergebnis der nnz-Recherche.


Gegen 18.35 Uhr befuhr gestern ein 19jähriger mit seinem Opel in Nordhausen die Arnoldstraße aus Richtung Hallesche Straße. An der durch Lichtzeichenanlage geregelten Kreuzung zur Bahnhofstraße ordnete er sich ordnungsgemäß in die Rechtsabbiegespur in Richtung Bahnhofstraße/Rautenstraße ein und musste auf Grund der Rotphase sich dem dort wartenden Verkehr anschließen. Nach Umschalten der Ampel auf Grün für die Geradeausspur fuhr er auch an und erkannte zu spät, dass die Ampel für die Rechtsabbiegespur noch auf Rot stand. Dadurch fuhr er auf den vor ihm stehenden Pkw auf. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 4300 Euro.


Um 20.10 Uhr befuhr ein 41jähriger Pkw-Fahrer die Landstraße aus Richtung Friedrichsthal in Richtung Schiedungen. Kurz nach dem Ortsausgang überquerte plötzlich ein Fuchs die Fahrbahn. Trotz sofortiger Gefahrenbremsung konnte ein Zusammenprall mit dem Tier nicht verhindert werden. Der Fuchs verendete noch am Unfallort. Am Auto entstand geringer Sachschaden (500 Euro).


Ein weiterer Wildunfall ereignete sich gegen 21.05 Uhr auf der Landstraße von Appenrode in Richtung Werna. Ein 22jähriger befuhr die Landstraße, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn überquerte. Der Fahrer konnte dem Tier nicht mehr ausweichen, es kam zum Zusammenstoß. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von 1500 Euro. Das Reh lief nach dem Zusammenprall weiter in Richtung Wald und konnte nicht mehr gefunden werden.
Autor: nnz

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