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Mi, 17:35 Uhr
08.02.2006

Standorte sind sicher

Nordhausen (nnz). Die Unsicherheit bei den Besitzern von Garagen auf kommunalem Grund und Boden ist unbegründet. Das war der Tenor bei der heutigen Sitzung des Nordhäuser Hauptausschusses. Einzelheiten wie immer mit einem Klick.


Die Stadtverwaltung Nordhausen werde keine Kündigungen von Garagen aussprechen, sagte Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) vor wenigen Minuten im Hauptausschuss. Im Gegenteil, die Standorte sollen mit einem Kündigungsschutz bis zum Jahr 2013 ausgestattet werden. Ausnahmen gebe es zwar, doch die seien darauf beschränkt, dass ein dringender Investitionsbedarf für ein Areal vorliege. Möglich wäre auch die Umsiedlung von Garagen, wenn ein Komplex mit weniger als 50 Prozent ausgelastet sei.

Auf städtischem Grund und Boden gibt es aktuell 2.140 Garagen, auf SWG-Grundstücken 528 und auf genossenschaftlichem Grund 669. Für die städtischen Standorte werde es keine Einzelverträge geben und auch preisliche Änderungen seien nicht beabsichtigt, so Jendricke heute weiter. Bislang ließe sich in Absprache mit dem Stadtplanungsamt feststellen, dass es an keinen Standorten einen Neuordnungsanspruch geben werde.

Diese Ergebnisse seien der Garagen-Initiative kürzlich in einem Gespräch im Rathaus mitgeteilt worden. Im Gegenzug verlange die Stadtverwaltung von den Garagengemeinschaften, dass sie weiterhin saubere und geordnete Standorte sorgen sollten. Weitere Fragen können am 21. Februar, ab 17 Uhr in einem Stadtgespräch diskutiert werden.
Autor: nnz

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