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Mo, 06:45 Uhr
06.02.2006

nnz-Rückspiegel: Wackeres Theater

Nordhausen (nnz). Das erste Februar-Wochenende des vergangenen Jahres stand im Zeichen des Fußballs. Doch es wurde nicht nur gekickt, ein bisschen Theater war auch noch dabei, an diesem 6. Febraur 2005.


Nebensachen der Welt!!!
Auch das ist seit dem vergangenen Jahr eine Novität in Nordhausen. Ein Theaterintendant und eine Oberspielleiterin sind Stammzuschauer bei den Heimspielen von Wacker Nordhausen. Mehr noch, die Fußballverliebtheit von Lars Tietje und Kerstin Weiß hat jetzt eine „vertragliche Basis“. Darüber hinaus gibt es Gemeinsamkeiten, die sich nicht nur auf die „Macher“ selbst auswirken. Sowohl Wacker 90 als auch das Theater Nordhausen spielen eine wichtige Rolle für die regionale Identifikation. Während Architektur und Warenwelt größtenteils austauschbar sind, bieten der Sportverein und die Kultureinrichtung ein unverwechselbares Gesicht, das es so wirklich nur hier in Nordhausen gibt. Indem sich Kultur und Sport verbünden, ihre gleichen Zielrichtungen öffentlich machen, kann ausgeschlossen werden, dass bei zukünftig notwendigen Sparmodellen Kultur und Sport gegeneinander auszuspielen sind...ausführlich im nnz-Archiv


Der Anfang ist gemacht
Es war das erste Oldie-Turnier, zu dem Wacker Nordhausen unter das Dach der Wiedigburghalle eingeladen hatte. 450 Zuschauer konnten sich vom Können ehemaliger Fußballgrößen überzeugen. Und sie hatten – wie die Akteure auf dem Parkett - dabei ihre helle Freude. „Fußball und Singen kann man nicht erzwingen“, sagte am Samstag Frank Ludwig der nnz. Der ehemalige Zuschauerliebling von Wacker Nordhausen brachte damit zum Ausdruck, daß man vor den Leistungen eines Torsten Gütschow, Bernd Bransch, Wolfgang Altmann oder Martin Busse immer noch den sportlichen Hut ziehen kann. Sie alle zusammen zeigten auf dem Hallenparkett, daß sie das Fußballspielen nicht verlernt haben, daß sie immer noch um jeden Ball kämpfen und vor allem: Sie habe sich ihre sportliche Freundschaft über Jahre und Jahrzehnte hinweg erhalten...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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