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Di, 14:02 Uhr
19.07.2022
SWG investiert weiter

Fernwärme für 75 Wohnungen

Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft (SWG) schließt in der Stolberger Straße 72 bis 76 und 78 bis 88 in Nordhausen zwei Wohnblöcke mit insgesamt 75 Wohnungen an das städtische Fernwärmenetz an...

„Aktuell wird die 1992 eingebaute Ölheizung, die beide Häuser versorgt hat, demontiert. Auch die Kellerleitungen werden erneuert“, erklärt Steffen Peter, Projektleiter bei der SWG, in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Damit die beiden Wohnhäuser mit Fernwärme aus dem Blockkraftheizwerk am Südharzklinikum versorgt werden können, müssen eine Fernwärmeübergabe- sowie zwei Verteilstationen eingebaut werden.

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Im Zuge der Arbeiten am Heizungssystem werden auch Strangregulierungsventile eingebaut, diese sind Voraussetzung für die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs. Damit wird sichergestellt, dass in allen Heizkörpern der 75 Wohnungen, die tatsächlich benötigte Wärmemenge ankommt.

Installateur Mike Burgkardt (vorn) von der Firma Badmanufaktur Eberhardt aus Nordhausen erläutert Steffen Peter von SWG die neue Fernwärmeübergabe- und Verteilstation, die idemnächst in Betrieb geht. (Foto: SWG/S.Schedwill) Installateur Mike Burgkardt (vorn) von der Firma Badmanufaktur Eberhardt aus Nordhausen erläutert Steffen Peter von SWG die neue Fernwärmeübergabe- und Verteilstation, die idemnächst in Betrieb geht. (Foto: SWG/S.Schedwill)


Ziel ist es, die Heizkosten zu senken und damit auch langfristig die Nebenkosten für die Mieter. Zudem werden im Keller die alten Trinkwasserleitungen ausgetauscht. „Eine komplette Strangsanierung in den Hauseingängen ist dann für 2023/24 geplant“, ergänzt Steffen Peter.

Bis zum Beginn der Heizperiode Mitte September soll die Energieträgerumstellung in den beiden Häusern abgeschlossen sein. Dann hat das kommunale Wohnungsunternehmen rund 500.000 Euro in diesen Bestand investiert. Aktuell werden rund 4000 der insgesamt 5000 SWG-Wohnungen in Nordhausen mit Fernwärme versorgt.
Autor: red

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Kommentare
Kitty Kat
19.07.2022, 18:48 Uhr
Herzlichen Glückwunsch...
...zu den neuen komfortablen Kosten für die Mieter. Für die zu zahlenden Bereitstellungsverluste (also die Pauschale ohne was verbraucht zu haben) könnte man konventionell einen Teil des Jahres heizen. Mir droht nämlich eine Umstellung von Gasetagenheizung auf Fernwärme und das gleicht dann einer Vergewaltigung in Sachen Heizkosten....weil es ja noch nicht genug ist mit steigenden Preisen wird noch einer eingeschenkt.
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