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Mo, 12:38 Uhr
18.07.2022
Erklärtes Unwetter

Extreme Belastung

Meteorologe Sebastian Schappert erläutert die bevorstehende Hitze (Stand: 11 Uhr), die zu einer starken Wärmebelastung in großen Teilen Deutschlands führt...

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Erklärtes Unwetter
Autor: psg

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Kommentare
Marionade
18.07.2022, 12:55 Uhr
Endlich wieder Sommer ...
Ihr werdet es überleben . Last euch durch die Medien und Politiker nicht Irre machen.
Fischkopf
18.07.2022, 15:21 Uhr
Mein Gott,
haben die denn alle den Verstand verloren ?
Es ist Sommer. Im Sommer soll es vorkommen, dass es auch mal ein paar Tage hintereinander sehr warm ist, dass Thermometer über 35 Grad anzeigt und
Regen Mangelware sein könnte.

Warum zum Geier wird so eine Panik in den Medien deshalb verbreitet ?
Man könnte glatt denken, die stammen alle aus der Arktis und erleben ihren ersten Sommer.
free Gigi
19.07.2022, 11:42 Uhr
Sommer ja, aber eben nicht mehr normale
ein Hitzerekord jagt den nächsten. Zunehmende Trockenheit.
Wer immer noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt hat, dem ist nicht mehr zu helfen!
Undine
19.07.2022, 11:52 Uhr
Die Panikmache hat System,
Aus jeder Kleinigkeit wird ein Weltuntergangszenarium konstruiert. Warum wohl?!
Romikon
19.07.2022, 12:21 Uhr
dass wir eine Erderwärmung haben ist nicht abzustreiten.
Ich frage mich nur was die Menschen vor 5000 Jahren gemacht haben ?
Die sassen wahrscheinlich ohne zu jagen und zu trinken in ihrer (8 grad) kalten Höhle und haben Däumchen gedreht.
nur_mal_so
19.07.2022, 14:38 Uhr
Nicht an den menschengemachten Klimawandel zu glauben,
heißt, nicht an ihn glauben zu wollen. Die Augen bewusst zu verschließen, sich die Finger in die Ohren zu stecken und wie ein Kleinkind "LaLaLa" dazu zu blöken.

Nicht bemerken zu wollen, wie dramatisch in den letzten dreißig Jahren Wetterrekorde/Wetterextreme jeder Art zugenommen haben - in Häufigkeit und in ihren Auswirkungen - ist die bewusste Entscheidung, es nicht wissen zu wollen. Da kommen dann "Argumente" wie "na, wie war das denn vor fünftausend Jahren", oder "im Sommer soll es schon mal zwei, drei Tage lang warm sein"...
Eine bewusste Entscheidung dazu, etwas nicht wahr haben zu wollen.

Ich habe allein heute drei verendete Vögel auf den Gehwegen bemerkt. ("Soll schon mal vorkommen, dass Vögel sterben!")
Im März war es in der Antarktis minus elf Grad warm, wo es sonst rund vierzig Grad Minus hat. ("Was interessiert mich die Antarktis!")
Auf Mitteleuropa umgelegt würden das Januartemperaturen von dreißig Grad bedeuten. ("Wir hatten auch schon milde Winter!")
Flutkatastrophen, wie sie auch in Deutschland immer häufiger vorkommen, sind schon um die Jahrtausendwende von Klimaforschern genau so vorhergesagt worden. ("Ach, die Wetterleute wissen doch nicht mal, ob es morgen regnet")
Weltweit nehmen Umweltkatastrophen wie eben Überschwemmungen, Waldbrände, Hitze- Unwetter- oder Kälterekorde messbar zu. ("Das gab es schon immer.")
Und mein persönlicher Favorit, wenn man partout nicht mehr darum herumkommt, die Zusammenhänge zu erkennen (weil man sich die Finger aus den Ohren genommen und aufgehört hat, "LaLaLa" zu grölen): "Na und, ich kann doch eh nichts machen".
Aber nicht mal so weit reicht es bei einigen.
Romikon
19.07.2022, 15:07 Uhr
ihr "Tralala" ist leicht zu widerlegen nur_mal_so
der CO2 Anteil in der Luftzusammensetzung hat sich prozentual nämlich die letzten 100 Jahre und auch darüber hinaus nachweislich nicht vergrössert/verändert.Was sich geändert hat ist Verdreckung /Abholzung und Erdklimawandel.Folge des natürlichen Klimawandels ist vermehrtes Methan,Faulgase durch Permafrostrückgang.Einfach mal den PC fragen.
Klimawandel gibts schon x millionen Jahre.Nachweisbar in Eisbohrkernen.Da gabs vielleicht noch Adam und Eva als Menschenpopulation.Verdammt viele Menschen waren das wohl nicht.
Nicht immer nur Tralala nachplappern ist immer besser.
nur_mal_so
19.07.2022, 15:28 Uhr
@Romikon
Sie sind genau der Schlag Mensch, den ich meine, und Sie merken nicht einmal, dass Sie mit Ihrer Argumentation selbst den Gegenbeweis zu "es ist alles ganz normal" liefern.

Ja, Klimawandel über Millionen Jahre ist normal, da haben Sie völlig recht.
Was wir in unserer Generation gerade erleben, vollzieht sich jedoch innerhalb weniger Jahrzehnte.
Wenn ich versuche Ihnen zu erklären, was der Unterschied zwischen Millionen von Jahren und wenigen Jahrzehnten ist (in denen der einzige klimaeingreifende Faktor der Mensch ist), haben Sie gleich wieder die Finger in den Ohren, oder?
copper
19.07.2022, 16:17 Uhr
Über die Bevölkerung wird gar nicht gesprochen.
in den letzten 40 Jahren hat sich die Weltbevölkerung VERDOPPELT .
Noch 1975 waren es 4 Milliarden, heut fast 8 MILLIARDEN.
Die Menschen müssen essen und trinken, in Behausungen wohnen und,
wenn nicht am Äquator zu Hause, heizen.
Leser X
19.07.2022, 16:25 Uhr
Den Klimawandel zu leugnen...
... wird ihn nicht aufhalten. Im übrigen genügt da auch schon ein Blick in eine aktuelle Meldung hier in den News. Auch wenn es nicht so drin steht, liegt es durchaus nahe, dass die Behinderungen im Bahnverkehr etwas mit durch extreme Hitze deformierten Gleisen zu tun haben.

"Kann nicht sein!" höre ich die üblichen nicht-wahr-haben-woller rufen. Schließlich haben sich vor 5.000 Jahren auch nicht die Schienen verbogen. Sollten die Rufer also etwa Recht haben...
diskobolos
19.07.2022, 16:31 Uhr
Man darf Ursache und Wirkung nicht verwechseln
Klimaveränderungen gibt es schon immer, das stimmt. Aber jetzt werden die natürlichen Prozesse durch den menschlichen Einfluss überlagert.
Was früher in vielen Jahrtausenden passiert ist, schaffen wir heute in 30 Jahren.

Auftauende Permafrostböden verstärken das Ganze. Sie sind aber nicht die Ursache, sondern die Folge.
Statt unsere Lebensweise zu ändern, können wir ja auch auf einen Meteoriteneinschlag warten, der eine Eiszeit auslöst. Aber ob wir das dann noch erleben?

Ein paar heiße Tage beweisen natürlich gar nichts. Aber die Meteorologen haben schon ein paar Daten mehr . . .
Romikon
19.07.2022, 17:44 Uhr
den Klimawandel haben wir .Den leugnet auch keiner.
Aber wie der schon seit ewigen Zeiten sich vollzieht,vollzieht er sich z.Zeit.Und sei es durch einen langfristigen Sonnenzyklus oder man nimmt auch an durch den Einfluss wie es sich im Moment abzeichnet ,einen bevorstehende Umpolung des Erdmagnetfeldes(man schätzt noch 50 Jahre).Dann ist der Nordpol unten und der Südpol oben.Das könnte auch einen Einfluss auf die Wärmestrahlung z.Z. haben.Nichts Genaues weiss man nicht.Und da kommen Rechenmodelle ins Spiel und nichtbewiesene Mutmassungen.Auf jeden Fall ist es kein CO2 Anstieg in der Luft durch Verbrennung fossiler Brennstoffe.Der ist tatsächlich nachweisbar prozentual gleich geblieben.
Das ganze wirkt wie ein gutes Geschäftsmodell für grüne Geschäftemacher.Und da gibt es ne Menge.Mit einem Klimawandel der sich alternierend wiederholt und eben gerade unsere Generation erwischt haben wir es jetzt zu tun.Wir lassen uns aber manipulieren weil es warm wird und die Angst .....
Angst ist wichtig für die Politik.Umsonst heissen Politiker nicht Politiker.
CO2 Steuer !? Schwachsinn hoch n.
Der CO2 Anteil ist das entscheidende Argument um diesen Quatsch zu widerlegen.Der ist nie gestiegen in unserer Luft und beträgt 0,04Prozent schon ewige Zeiten.Die Erde hat sich in der Vergangenheit immer selbst von den noch stärkeren Erwärmungen selbst befreit/erholt.Zum Beispiel genügen ein paar kräftige Vulkanausbrüche für eine drastische Abkühlung .Sonneneinstrahlung fast null und im Juli schneit es.Alles schon dagewesen zur kl Eiszeit um 1300 .Keine Ernten mehr und Hungesnot.
Und eine Grosse Eiszeit wurde vor 10000 Jahren durch Erwärmung beendet.
Also lasst euch nicht verrückt machen.
Das Gute in der Politik gabs nie.Hier zählen ganz andere Werte.Und das solange es Menschen gibt.
Das Hauptproblem auf der Welt,auch beim Klimawandel ist Angst(der Untertanen) und Gier(der Mächtigen) .
Leser X
19.07.2022, 18:23 Uhr
Umpolung?
Oje, dann verschiebt sich NDH bestimmt Richtung Südhalbkugel. Dann haben wir die Hitze im Winter.
Kobold2
19.07.2022, 19:14 Uhr
Bei manchen Leuten
Hab ich manchmal das Gefühl, das Arm ab besser ist, als arm dran.....
Ist schon schlimm das man sich nicht mal an ~ 30 Jahre alte Vorhersagen erinnern möchte, die jetzt genauso eintreten...
henry12
19.07.2022, 20:22 Uhr
Arm ab oder was fehlt vielleicht noch ?
30 Jahre alte Vorhersagen würden mich jetzt wirklich interessieren.
Wer war das denn ? Nostradamus, Baba Wanga oder Jeanne d'Arc ?
Da hat ja die Menschheit ausser einem wieder mal voll gepennt.
Mann, muss das einsam sein !
HisMastersVoise
19.07.2022, 22:10 Uhr
Ein paar Fragen wären da noch !
Wenn das alles ein natürlich wiederkehrender Zyklus an Warmwetter ist, dann hilft uns das nicht im gerinsten. Wir haben als Mensch ca 80 Jahre Zeit. Die Erde noch ca 4 000 000 000. Der Erde sind wir völlig egal. Aber scheinbar sind wir uns selbst auch völlig egal. Also wo soll das Wasser herkommen, das unsere Flüsse füllt, wenn der Harzwald abstirbt und der Winter ausfällt? Woher soll unser Essen kommen, wenn die Ernte verdorrt? Wie sollen eigentlich unsere Kinder hier weiter leben ? Was passiert, wenn aus allen Teilen der Welt Menschen zu uns kommen, weil es ihre Heimat nicht mehr gibt ? Aber keine Sorge... leider oder zum Glück unterscheidet die Natur nicht zwischen Dumm und Klug. Sie trennt nur zwischen anpassungsfähig und überflüssig. Und wer seinen Lebensraum zerstört, ist diesen halt nicht wert und kann weg. Schaut in den Harz, schaut in die Zorge, schaut nach Brandenburg, schaut nach Italien ....aber schaut und begreift endlich. Wir haben das Problem und nicht die Erde !!
ES250
20.07.2022, 00:03 Uhr
Der Grad der Ignoranz lässt sich immer noch toppen! @Henry12
Nicht nur dass der Einfluss des Menschen auf den Klimawandel herabgespielt wird, jetzt wird sogar noch behauptet, dass es vor 30 Jahren noch nicht Thema war. Gut es mag sein, dass manche damals noch nicht einmal in die Windeln gemacht haben; ich persönlich kann mich sehr wohl an diese Thematik schon in dieser Zeit erinnern. Aber wenn es denn so ist, kann man sich ja kundig machen, bevor man solchen Blödsinn verbreitet. Nach einer kurzen Internetrecherche landete ich beim Wikipediaartikel "Forschungsgechichte des Klimawandels". Dort sind die entsprechenden Dokumente aufgelistet und ihr Inhalt kurz skizziert. Unter anderem kann man - so man den will - folgendes lesen: "Nachdem sich in den 1980er Jahren die seit vielen Jahren erwartete Erwärmung in den Aufzeichnungen der globalen Temperaturdaten abzuzeichnen begann, stellten sich die Wissenschaftler die Frage, welche Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels noch akzeptabel seien und wo die Grenze zu einem gefährlichen Klimawandel zu sehen sei. Dabei plädierte die Deutsche Physikalische Gesellschaft bei einer Pressekonferenz am 22. Januar 1986 und gemeinsam mit der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft im Jahr 1987 für die Einhaltung eines Ein-Grad-Ziels. Bei Überschreitung einer globalen Erwärmung um ein Grad im Vergleich zum Durchschnittswert, wie er vor dem menschlichen Eingriff in das Weltklima bestand hatte, sei mit schwerwiegenden negativen Konsequenzen zu rechnen.
Kobold2
20.07.2022, 06:01 Uhr
Der Eine
Hat dann wohl auch noch im Geschichtsunterricht gepennt.
Das andere wird an solchen Extermwettertagen, für die verpennten und Verweigerer, oft genug in den Medien wiederholt.
nur_mal_so
20.07.2022, 07:21 Uhr
@henry12
Es hilft ja nichts, da Sie es ohnehin nicht wissen wollen - aber, nur falls doch:
Youtube. Eine Tagesschau von 2001. Klimaforscher warnen vor Zunahme von Überschwemmungskatastrophen in Deutschland ab den folgenden 20 Jahren.
Hat damals keinen interessiert.
Hat entlang der Elbe und der Oder nie interessiert, hat zuletzt in Stolberg auch niemanden interessiert, und dann hieß es plötzlich, "warum ist nie gewarnt worden?"

Aber da Sie "30 Jahre alte Vorhersagen von Klimaforschern" mit Nostradamus (16. Jahrhundert) und Jeanne D'Arc (15. Jahrhundert, hat zudem keine Weissagungen getroffen) gleichsetzen, ist an dieser Stelle jedes weitere Wort verschwendet.
Der Mensch ist einfach extrem gut in Vergessen und Verdrängen, und dann wird er zudem noch überheblich.
henry12
20.07.2022, 09:35 Uhr
Hier sind die echten Koryphäen am Start
Wow, ihr habt euch schon 1992 mit dem Klimawandel befasst ?
Das ist ja bewundernswert.
Was da draussen abgeht, sehe ich selber und brauch keine Erklärbären.
Vor 30 Jahren haben Umweltthemen eine große Rolle gespielt. Zu Recht.
Aber Klimathemen waren mit Sicherheit ein Thema für die Wissenschaft.
Ohne große mediale Warnehmung.
Aber jetzt komm`se wieder um die Ecke : Ich hab´s euch immer schon gesagt Auf mich hört ja keiner.
ES250
20.07.2022, 10:56 Uhr
Wow! Es gibt tatsächlich Menschen, ...
...die in den 90-er Jahren nichts von der Thematik "steigender Meeresspiegel" als Folge der Erderwärmung mitbekommen haben. Damals hat man (ehrlicherweise auch ich), das vielleicht noch nicht so ernst genommen, aber Thema war es schon.
Kobold2
20.07.2022, 12:14 Uhr
Manch einem
geht es, wie bei vielen anderen Themen auch, nur noch darum Recht zu behalten, völlig egal, was die Realität zeigt....
Es ist schon erstaunlich, wie desinteressiert man die letzten 20- 30 Jahre durch die Gegend gelaufen ist, um das alles nicht erkennen zu wollen.
Schmerzfrei gegen die Wand... arm... suchts euch selber aus.
nur_mal_so
20.07.2022, 13:16 Uhr
Gut, Henry,
jetzt sind wir schonmal von "ha-ha, an Nostradamus glauben die Klimahysteriker dann wohl auch" immerhin schon zu "klar gibt es Klimawandel, aber von dem hat vor 30 Jahren noch niemand was gehört" gekommen.
Ein "Ich sehe selbst, was los ist, ich brauche keine Erklärbären" konnten Sie sich auch schon abringen. Jetzt ist es nur noch ein kleiner Schritt zu "erdklimatisch steht uns das Wasser tatsächlich bis zum Hals". Oder machen Sie's wie Romikon und die drei Affen, weil Sie diese letzte Erkenntnis einfach nicht wahr haben WOLLEN?
henry12
25.07.2022, 00:36 Uhr
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