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Mo, 10:58 Uhr
18.07.2022
DRF Luftrettung

776 Einsätze für "Christoph 37"

Die DRF Luftrettung blickt auf ein einsatzreiches erstes Halbjahr zurück: Insgesamt 19.791-mal wurden die Besatzungen der bundesweit 29 Stationen sowie der zwei Ambulanzflugzeuge von Januar bis Juni 2022 alarmiert. Darunter findet sich auch Nordhausens "Christoph 37"...

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stellt dies einen Zuwachs von acht Prozent dar. Zudem trieb die gemeinnützige Luftrettungsorganisation in der ersten Jahreshälfte wichtige Entwicklungen und Projekte entscheidend voran.

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Unter anderem steht der Ausbildungsstart des ersten eigenen Hubschrauber-Pilotenjahrgangs unmittelbar bevor und es fiel der Startschuss für die Mitentwicklung eines Winden-Simulators.

Der in Nordhausen stationierte Hubschrauber der DRF Luftrettung leistete im ersten Halbjahr 2022 insgesamt 776 Einsätze, davon 763 in der Notfallrettung und 13 zum Transport kritisch kranker oder verletzter Patienten zwischen Kliniken. Die drei in Thüringen stationierten Hubschrauber der DRF Luftrettung wurden von Januar bis Juni zusammen 1.789-mal alarmiert.
Autor: red

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Kommentare
mich
18.07.2022, 18:34 Uhr
Danke
Ein riesengrosses Dankeschön an die Helfer dieser Einrichtung. Ich durfte auch schon Hilfe bekommen von diesen Lebensrettern. Wir können hier in der Umgebung so dankbar sein, dass wir den Christoph und seine Besatzungen haben, die immer einsatzfähig sind, auch in allen möglichen Wetterlagen.
Ihre Kompetenz auch in Gesundheitsfragen ist bemerkenswert. DANKE!!!
Paulinchen
18.07.2022, 23:26 Uhr
Na ja, auch ich...
... hab in einer unerwarteten Situation eine "Aktie" an den Einsätzen der rettenen Engel. Dafür möchte ich auf diesem Weg ganz herzlich bedanken. Die Besatzung war sehr schnell vor Ort und hat mich recht schnell wieder auf "Kurs" gebracht. Gleichzeitig gilt mein Dank an die Besatzung des Rettungswagen der Johanniter. Sie haben mich anschließend in das Südharz Klinikum gebracht. Eine nette und fachlich perfekte Mannschaft. Oh je, darf ich das noch so schreiben? Aber es waren ja auch gestandene Mannsbilder.
Wer weiß es noch, die Hubschrauber kreisten nachts über unsere Stadt, aber für einen Rettungseinsatz standen sie nicht zur Verfügung. Schön, dass es diese Zeit nicht mehr gibt. Jetzt haben wir "unseren Christoph 37". Mögen alle seine Einsätze erfolgreich sein und die Besatzung immer wieder gut am Hangar ankommen.
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