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Do, 06:45 Uhr
19.01.2006

nnz-Rückspiegel: Markt und Geld

Nordhausen (nnz). Wie weiter mit dem Markt in Nordhausen? Diese Frage bewegte exakt vor einem Jahr die Menschen in Nordhausen. Was noch – das erfahren Sie mit einem einzigen Klick.


Der Markt bewegte
Der Bürgersaal im Neuen Nordhäuser Rathaus war gestern bis auf den letzten Platz besetzt. Sogar zusätzliche Stühle mußten kurz vor dem Bürgergespräch herangeschafft werden. Es ging um den Wochenmarkt, vor allem um den Standort. Die Stadtverwaltung hatte in der letzten Stadtratssitzung des Jahres 2004 eine Vorlage eingebracht, die das Markttreiben und die dafür Verantwortlichen in „Mark und Knochen“ erschütterte. Der Wochenmarkt sollte nicht mehr auf dem Blasiikirchplatz, sondern auf dem Rathausplatz stattfinden. Und dann auch nur noch an zwei Tagen in der Woche. Viele Bürger aus Nordhausen, nicht nur die Markt- und Einzelhändler, hatten sich bereits im Vorfeld gegen eine Veränderung der Satzung ausgesprochen...ausführlich in nnz-Archiv


Warten auf das Geld
Wer Kindergeld bekommt, der erhält keine Allmosen, sondern das ihm zustehende Geld. Nur bei der Familienkasse der Nordhäuser Arbeitsagentur scheint das etwas anders zu sein. Phillip H. (Name geändert) bezog bis zum Ende des vergangenen Jahres Kindergeld für seinen Sohn. Im Januar blieb die Zahlung aus, obwohl Herr H. den Antrag für das Jahr 2005 ausgefüllt hatte und auch ergänzende Unterlagen abgegeben hatte. Herr H. hatte sich beeilt, schließlich bekam er die Aufforderung erst Ende des vergangenen Jahres von der Familienkasse zugeschickt. Und wie das in den deutschen Landen so ist, müssen da Fragebögen ausgefüllt,. Verdienstbescheinigungen und diverse Vordrucke herangeschafft werden. All das schaffte Herr H. heran, doch die Arbeitsbehörde, die jetzt nur noch mit Kunden statt Bürgern zu tun hat, die will sich einfach nicht beeilen...ausführlich in nnz-Archiv


Streit in Limlingerode
Schon oftmals hatte die nnz über Veranstaltungen in der „Dichterstätte Sarah Kirsch“ berichtet, auch heute. Die Existenz der Dichterstäte scheint jedoch bedroht, meint der Förderverein - und zwar von der Gemeinde Hohenstein. Deren Bürgermeister Martin Höche will Geld sehen. Geld in Form der Betriebskosten für das Haus, das einst mit Fördermitteln zur Dichterstätte umgebaut worden war und die von der Gemeinde bezahlt werden. Damals einigte sich der Förderverein mit der Gemeinde Hohenstein über eine gemeinsame Nutzung. Diese sieht vor, daß eine Wohnung von der Gemeinde vermietet werden kann, dafür übernimmt die Einheitsgemeinde die Betriebskosten, als freiwillige Ausgabe sind die auch immer wieder im Haushalt festgehalten worden...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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