Mi, 17:59 Uhr
21.11.2001
Netzwerk für Fördermittel geknüpft
Nordhausen (FHPN) Auf Initiative des Bundesverbands der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW) hat am gestrigen Abend ein Treffen von Firmen und Institutionen der Region an der FH Nordhausen stattgefunden. Ziel war es, das Profil und die Potentiale der Region Nordthüringen im Bereich Wirtschaft, Forschung und Entwicklung zusammenzufassen.
Das Ziel dieses Zusammenschlusses ist einfach definiert: Fördermittel müssen reichlicher als bisher in die Unternehmen des Landkreises Nordhausen fließen. Vor einigen Wochen hatte Dr. Görgmeier aus der Erfurter Staatskanzlei die Mittelständler aufgerufen, sich intensiver um Gelder des Landes, des Bundes und der EU zu bemühen. Das war bei einer Veranstaltung in den GAIA-Akkumulatorenwerken. Nach Protesten der damals geladenen Gäste sicherte Görgmeier sein erneutes Kommen zu (siehe auch im nnz-Archiv). Gestern hielt er Wort.
In einem kurzen Statement legte Dr. Görgmaier die Fördermöglichkeiten insbesondere durch EU-Mittel dar. Schwerpunkt seiner Ausführungen war der Hinweis, dass nur gemeinsame Anträge mit definiertem Profil der Antragstellergruppe und erreichbare Zielvorstellungen erfolgversprechend sind. Dementsprechend waren die teilnehmenden Institutionen und Firmen aufgefordert, ihre Aktivitäten zur koordinieren. Ein Appell, der bei den Anwesenden vom Landrat Claus, über die Direktorin des Arbeitsamtes, Dr. Simone Simon, bis hin zu den anwesenden Firmen aus der Region auf fruchtbaren Boden gefallen sein soll. Die Firmenprofile, -potentiale und Vorstellungen zu Förderprojekten werden nun zunächst dem Landrat und dem Rektor der FH Nordhausen, Prof. Juckenack, zugearbeitet. Die weitere Koordinierung soll auf einer nächsten Sitzung Mitte Dezember besprochen werden.
Autor: nnzDas Ziel dieses Zusammenschlusses ist einfach definiert: Fördermittel müssen reichlicher als bisher in die Unternehmen des Landkreises Nordhausen fließen. Vor einigen Wochen hatte Dr. Görgmeier aus der Erfurter Staatskanzlei die Mittelständler aufgerufen, sich intensiver um Gelder des Landes, des Bundes und der EU zu bemühen. Das war bei einer Veranstaltung in den GAIA-Akkumulatorenwerken. Nach Protesten der damals geladenen Gäste sicherte Görgmeier sein erneutes Kommen zu (siehe auch im nnz-Archiv). Gestern hielt er Wort.
In einem kurzen Statement legte Dr. Görgmaier die Fördermöglichkeiten insbesondere durch EU-Mittel dar. Schwerpunkt seiner Ausführungen war der Hinweis, dass nur gemeinsame Anträge mit definiertem Profil der Antragstellergruppe und erreichbare Zielvorstellungen erfolgversprechend sind. Dementsprechend waren die teilnehmenden Institutionen und Firmen aufgefordert, ihre Aktivitäten zur koordinieren. Ein Appell, der bei den Anwesenden vom Landrat Claus, über die Direktorin des Arbeitsamtes, Dr. Simone Simon, bis hin zu den anwesenden Firmen aus der Region auf fruchtbaren Boden gefallen sein soll. Die Firmenprofile, -potentiale und Vorstellungen zu Förderprojekten werden nun zunächst dem Landrat und dem Rektor der FH Nordhausen, Prof. Juckenack, zugearbeitet. Die weitere Koordinierung soll auf einer nächsten Sitzung Mitte Dezember besprochen werden.

