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Mo, 12:01 Uhr
30.05.2022
Polizeibericht

Beleidigt - geflohen - angezeigt

Wegen Beleidigung ermittelt die Polizei in Nordhausen seit Sonntagabend gegen einen 19-Jährigen. Während einer Verkehrskontrolle in Ellrich passierte der junge Mann in einem Audi die Kontrollstelle und betitelte die dort tätigen Polizisten als Homos...

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Im Anschluss flüchtete der jungen Mann, konnte aber wenig später von den Beamten gestellt werden. Eine Anzeige wegen Beamtenbeleidgigung wurde aufgegeben.
Autor: red

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Kommentare
Kaleida
30.05.2022, 12:33 Uhr
Wieso Beleidigung?
Welcher Gattung gehören denn die Polizisten sonst an? Sind das keine Menschen?
0Bock
30.05.2022, 13:23 Uhr
Einen „klitzekleinen“ Unterschied
gibt es doch zwischen einem Homo und selbigen sapiens ;-)
Alex Gösel
30.05.2022, 13:51 Uhr
Homo
aus dem lateinischen, Bedeutung: "Mensch" oder "Mann". Also wenn die Beamten keine Menschen oder Männer sind oder waren, was dann?

Nebenbei: In Deutschland gibt es lediglich den Straftatbestand der Beleidigung, jedoch nicht der "Beamtenbeleidigung"!

Beim besten Willen, auch ich kann hier keine Beleidigung sehen!
H.Freidenker
30.05.2022, 14:11 Uhr
Nicht jeder Polizist
ist automatisch ein Beamter.
Sehr häufig handelt es sich um Bedienstete und da gibt es schon einen Unterschied.
Wäre es dann eine "Bedienstetenbeleidigung" ?
Muss man solche verbalen Äußerungen so hoch spielen?
Bei mehr als 20 verschiedenen, sich als Divers bezeichneten Personen, sind solche verbalen Ausrutscher schon möglich.
Hayden 69
30.05.2022, 16:06 Uhr
Beleidigung
Was nimmt sich so ein"Grünschnabel" raus hat dieser Lurch keine vernünftige Erziehung bekommen,wenn das Deutschlands Zukunft ist na dann "gute Nacht "
Psychoanalytiker
30.05.2022, 20:32 Uhr
Bei der heutigen Schulbildung ...
... und dem Behnehmen vieler Jugendlicher im öffentlichen Raum wundert MICH nichts mehr.

Dank des Förderalismus werden die Kinder in jedem Bundesland anders beschult. Einzig die Fächer Singen, Klatschen und Namentanzen scheinen bundesweit gleich zu sein. Auch der Genderwahn, gepaart mit WhatsApp & Co. führen schon einmal dazu, dass die Deutsche Sprache verhunzt oder abgekürzt dargestellt wird.

"Homos" ist bestimmt nur noch eine Abkürzung, die bei WhatsApp mal schnell eingegeben wird und Dank der Autokorrektur statt "Homo Sapiens" eben als "Homo S" ausgegeben wird.

Und wer als Jugendlicher erlebt, dass der "Homo Sapiens" (= Mensch) automatisch als "Homo S" geschrieben wird, spricht dann dieses Wort auch so aus. Ist doch für den heutigen Sprachirrsinn durchaus logisch. Beim Gendern wird ja aus dem "Kunden" auch nur noch ein "Kund" (KUND*in) oder aus dem "Kollegen" ein "Kolleg" (KOLLEG*in)

Ich werde als Mann doch von gendernden Menschen auch ständig, wie oben dargestellt, verhunzt und beleidigt. Wenn ich dieses dann jedes Mal zur Anzeige bringen würde, wäre ich ja nur noch auf der Polizei-Dienststelle um diese Beleidigungen gegen mich (als Mann) anzuzeigen ...
BerndLuky
30.05.2022, 21:02 Uhr
Beamtenbeleidgigung?
Und wieder Cops die denken es gibt eine "Beamtenbeleidigung"! Es ist lediglich eine Beleidigung, mehr nicht! Wenn überhaupt!

"Im deutschen Strafrecht ist die Beamtenbeleidigung kein eigener Tatbestand. Ein Beamter ist hier nicht anders gestellt als ein anderer Bürger. Es handelt sich also um eine „gewöhnliche“ Beleidigung gemäß § 185 Strafgesetzbuch (StGB). Eine Ausnahme findet sich § 90 StGB."
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