Mi, 14:24 Uhr
11.01.2006
Auch aus dem Ausland
Nordhausen (nnz). Die nnz hatte bereits gestern über die Konzepte für eine Bebauung des Pferdemarktes berichtet. Jetzt legen wir weitere Einzelheiten nach.
Acht Umschläge mit Bewerbungsunterlagen für den Bau eines Einkaufszentrums in der Nordhäuser Innenstadt am Pferdemarkt öffneten gestern Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Baudezernent Dietrich Beyse. Bis auf ein Angebot haben alle unsere Ausschreibungskriterien erfüllt, so die Oberbürgermeisterin. Wir sind mit der Qualität der eingereichten Projekte sehr zufrieden – die Angebote sind zum Teil interessanter als beim letzten Mal.
Die regionale Herkunft der Angebote reiche von Nordhausen bis ins europäische Ausland, so Frau Rinke. In den kommenden Tagen werde eine Detail-Prüfung der Projekte anhand einer Kriterien-Tabelle vorgenommen, und natürlich nehmen wir auch die Bonität der Bewerber unter die Lupe. Die Vor-Prüfung solle bis zum 23. Januar abgeschlossen sein. Darüber hinaus werde sie sich gemeinsam mit Dezernent Beyse einige Beispiel-Objekte von Interessenten vor Ort ansehen.
Für Anfang Februar laden wir dann die in Frage kommenden Bewerber zu persönlichen Gesprächen ins Rathaus ein. Zu diesen Terminen werden auch die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen eingeladen und Vertreter der zuständigen Stadtrats-Ausschüsse, kündigte die Oberbürgermeisterin an. Anschließend werde man die Auswahl weiter eingrenzen, um dann dem Stadtrat etwa Mitte Februar bzw. in der folgenden Stadtratssitzung Vorschläge zur Entscheidung vorzulegen.
Bei dieser Ausschreibungsrunde seien die Bedingungen für die Stadt besser, da die Kommune inzwischen Eigentümer alle Flächen sei. Insofern können wir die gesamten Verhandlungen dann ausschließlich hier vor Ort führen – das ist ein großer Vorteil. Bei der letzten Ausschreibungsrunde befanden sich Teilflächen noch im Besitz anderer Eigentümer.
Autor: nnzAcht Umschläge mit Bewerbungsunterlagen für den Bau eines Einkaufszentrums in der Nordhäuser Innenstadt am Pferdemarkt öffneten gestern Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Baudezernent Dietrich Beyse. Bis auf ein Angebot haben alle unsere Ausschreibungskriterien erfüllt, so die Oberbürgermeisterin. Wir sind mit der Qualität der eingereichten Projekte sehr zufrieden – die Angebote sind zum Teil interessanter als beim letzten Mal.
Die regionale Herkunft der Angebote reiche von Nordhausen bis ins europäische Ausland, so Frau Rinke. In den kommenden Tagen werde eine Detail-Prüfung der Projekte anhand einer Kriterien-Tabelle vorgenommen, und natürlich nehmen wir auch die Bonität der Bewerber unter die Lupe. Die Vor-Prüfung solle bis zum 23. Januar abgeschlossen sein. Darüber hinaus werde sie sich gemeinsam mit Dezernent Beyse einige Beispiel-Objekte von Interessenten vor Ort ansehen.
Für Anfang Februar laden wir dann die in Frage kommenden Bewerber zu persönlichen Gesprächen ins Rathaus ein. Zu diesen Terminen werden auch die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen eingeladen und Vertreter der zuständigen Stadtrats-Ausschüsse, kündigte die Oberbürgermeisterin an. Anschließend werde man die Auswahl weiter eingrenzen, um dann dem Stadtrat etwa Mitte Februar bzw. in der folgenden Stadtratssitzung Vorschläge zur Entscheidung vorzulegen.
Bei dieser Ausschreibungsrunde seien die Bedingungen für die Stadt besser, da die Kommune inzwischen Eigentümer alle Flächen sei. Insofern können wir die gesamten Verhandlungen dann ausschließlich hier vor Ort führen – das ist ein großer Vorteil. Bei der letzten Ausschreibungsrunde befanden sich Teilflächen noch im Besitz anderer Eigentümer.


