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Mo, 12:11 Uhr
09.05.2022
Polizeibericht

Betrunkener Hundebesitzer schlug zu

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Ein betrunkener Hundebesitzer wurde am Sonntagnachmittag beim Besuch des Autofrühlings auf dem Petersberg dabei beobachtet, wie er mehrfach auf seinen Hund einschlug...

Zeugen informierten die Polizei und schützten den Hund vor weiteren Übergriffen. Im Beisein der Beamten nahm eine weitere Zeugin das Tier in Obhut. Gegen den Hundebesitzer wurde Anzeige erstattet.
Autor: red

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Kommentare
OkBoomer
09.05.2022, 13:27 Uhr
Schade, dass Tiere nicht wissen welche Kraft sie…
…eigentlich haben. Direkt in die Hand hätte er dem Typen beißen müssen. Aber dann wäre es ja wieder der böse, böse Hund gewesen. Dem Besitzer wird der Hund hoffentlich dauerhaft entzogen, und die weitere Tierhaltung untersagt.

Sollen die sich mit Gleichgesinnten prügeln. Da trifft’s wenigstens nicht den falschen.
OkBoomer
09.05.2022, 13:41 Uhr
Schade, dass Tiere nicht wissen welche Kraft sie…
…eigentlich haben. Direkt in die Hand hätte er dem Typen beißen müssen. Aber dann wäre es ja wieder der böse, böse Hund gewesen. Dem Besitzer wird der Hund hoffentlich dauerhaft entzogen, und die weitere Tierhaltung untersagt.

Sollen die sich mit Gleichgesinnten prügeln. Da trifft’s wenigstens nicht den falschen.
geloescht.20240308
09.05.2022, 17:32 Uhr
Wie immer nur die halbe Wahrheit...
Der Hund war ein 4 Monate alter Welpe, der während der gesamten Veranstaltung frei herum lief. Der natürlich vor Angst ( der Lautstärke zu folge) die Flucht ergriff, worauf sein Besitzer ihn mit Schlägen und Tritten strafte. Trotz des großen Engagement war das Endergebnis erschütternd... Ein Hund ist leider vor dem Gesetz nur eine Sache, kein Lebewesen und wurde dem Besitzer anschließend wieder ausgehändigt.
Traurig aber wahr.....
Paulinchen
09.05.2022, 19:55 Uhr
Und wann wird...
... dem Schläger das Tierhaltungsverbot auf Dauer ausgesprochen???
OkBoomer
10.05.2022, 06:39 Uhr
Egal ob halbe oder ganze Wahrheit
Ein Tier erzieht man nicht mit Schlägen und das rechtfertigt diese Schläge auch nicht. Der Hund ist demnach schon „versaut“ bevor er das erwachsenen Alter erreicht hat. So entstehen Problemhunde… aber nach dem Hintergrund fragt keiner, sollte das Tier in einem Ausnahmefall beißen.
Einen entlaufenden Hund mit Schlägen zu bestrafen zeigt diesem nur, dass er nächstes mal besser gar nicht erst zurück kommt. Wäre für den kleinen Vierbeiner wahrscheinlich auch besser gewesen.

Das ein Hund vor dem Gesetz nur eine Sache ist, ist schlimm genug. Misshandeln von Lebewesen sollte höher bestraft werden. Definitiv.
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