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Di, 18:00 Uhr
03.05.2022
Geschichtlicher Vortrag im geringer Schloss

„Fürsten“, Bauern und „hohe Kultur“

Über den „Leubinger Fürstenhügel“, den Großbau von Dermsdorf und das tägliche Leben in Thüringen in der frühen Bronzezeit vor 4000 Jahren referiert am Donnerstag Dr. Mario Küßner aus Weimar in Heringen...

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Wie lebten die Menschen vor 4000 Jahren in Thüringen? Gab es neben der bäuerlichen Bevölkerung bereits Händler, Handwerker und sogar „Fürsten“? Wie sahen die Dörfer und zentralen Plätze aus? Thüringen und besonders die Kleinregion um Leubingen und Dermsdorf ist in den letzten 15 Jahren die unerwartete Ergebnisse erbrachten. Nur 3,6 Kilometer entfernten vom „Leubinger Fürstenhügel“ fand sich an der Giebelseite eines Gebäudes der frühen Bronzezeit ein umfangreicher „Schatzfund“ von 100 Bronzeobjekten. Das Haus ist mit 11 × 44 Meter eines der größten urgeschichtlichen Gebäude Mitteldeutschlands. In Nord- und Mittelthüringen sind in den letzten Jahren weitere Siedlungen und Bestattungsplätze entdeckt worden, die zu einem geschlossenen Bild der frühbronzezeitlichen Siedlungslandschaft und Gesellschaft führen.

In der Tafelstube des Schloss Heringen referiert am Donnerstag (5. Mai) um 18.30 Uhr Dr. Mario Küßner, Museumsleiter Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens (Weimar). der eintritt ist frei.
Autor: red

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