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Do, 15:14 Uhr
28.04.2022
Schwere Vorwürfe aus der AfD-Fraktion nach Überfall in Erfurt:

"Im Umgang mit Linksextremismus ein Failed State"

Bezugnehmend auf den brutalen Überfall auf ein Bekleidungsgeschäft in Erfurt am vergangenen Samstag, bei dem eine Mitarbeiterin durch mutmaßliche Linksextremisten mit Teleskopschlagstöcken und Pfefferspray traktiert wurde, nimmt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Thüringen, Ringo Mühlmann, Stellung...

„Die Videoaufnahmen der Attacke auf die Mitarbeiterin des Bekleidungsgeschäfts zeigen die äußerste Brutalität des Übergriffs. Der Tod der Angestellten, die gleichzeitig junge Mutter ist, ist hierbei billigend in Kauf genommen worden. Solche Angriffe sind die Folge der Prioritätensetzung der Thüringer Landesregierung. Seit Jahren gibt es für die rot-rot-grüne Minderheitsregierung und in direkter Verantwortung des SPD-Innenministers nur eine Zielrichtung: Alles gegen rechts – egal was es kostet!

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Nach der Brandserie im Jahr 2020, die sich über ganz Thüringen erstreckte und ausschließlich Immobilien zerstörte, die der rechten Szene zugeordnet werden, sowie der brutale Überfall falscher Polizisten auf ein Pärchen direkt in deren Wohnung in Erfurt, bei dem nicht davor zurückgeschreckt wurde, auch die schwangere Frau zu misshandeln, fügt sich der neuerliche Überfall wie ein weiteres Puzzleteil ein. Alle diese Taten im vergangenen Jahr wurden seitens der Polizei bereits als ‚politisch motivierte Kriminalität‘ links klassifiziert. Die Ermittlungen laufen bisher erwartbar ins Leere, mit Konsequenzen ist nicht ernsthaft zu rechnen. Verschiedene Mitglieder der Landesregierung und der regierungstragenden Landtagsfraktionen sympathisieren offen mit linksextremistischen Vereinigungen oder relativieren die oben beschriebenen Taten.

Die AfD ist und bleibt der einzige ernsthafte oppositionelle Gegenpart dazu. Die schein-oppositionelle CDU kooperiert offen mit der im Kern linksextremen Landesregierung, die FDP sucht bei jeder Gelegenheit die Nähe zu diesem Bündnis. Presseorgane demonstrieren durch tendenziöse Berichterstattung und Kommentare wiederholt und unverhohlen ihre Sympathien für diese Koalition. Und der Teil der Führungskräfte in der Polizei, der durch strikte Neutralität versucht, dem institutionellen Linksdrall etwas entgegenzuhalten, wird durch eine der SPD nahestehenden, obersten Polizeiführung ausgebremst. Es bleibt die traurige Erkenntnis: Im Umgang mit Linksextremismus haben alle Institutionen des Freistaats versagt. Aus dem Blickwinkel der politisch motivierten Kriminalität ist Thüringen nichts anderes als ein ein ‚Failed State‘, ein gescheiteter Staat.“
Autor: red

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Kommentare
DonaldT
28.04.2022, 17:21 Uhr
Umgang mit Linksextremismus
Linksextremismus wird doch gerfördert, in Thüringen als auch im Bund.
Warum sollen denn die Verantwortlichen nun etwas unternehmen?
Die LinkenExtremisten sind ihnen doch sehr genehm.

Siehe auch Hamburg, vor ein paar Jahren.
Siehe auch die israelfeindlichen Demos in Berlin, offen mit Palistinenserfahne.
Wo war da die Polizei, wo die Wasserwerfer?
geloescht.20250302
28.04.2022, 20:31 Uhr
Abwarten!
Wenn da einige Splittergruppen weitermachen wie bisher und sich immer mehr zur RAF 2.0 entwickeln, werden auch eine Nancy Faeser und so genannte Verfassungsschützer keine Hühneraugen mehr zudrücken können.

Hitler hat die SA auch nur solange geduldet, bis Röhm zu mächtig und fordernder wurde. Das Ergebnis ist zumindest denen bekannt, deren deutsches Geschichtswissen sich nicht auf 2 Weltkriege und KZ beschränkt.

Und nein, ich will hier nichts gleichsetzen...Nur anmerken, dass alle damaligen Taten von National"Sozialisten" begangen wurden.
Kitty Kat
29.04.2022, 07:59 Uhr
Auf dem linken Auge blind
Ich habe schon zweimal versucht (Kreis und Land), per Mail von 'Die Linke' eine Stellungnahme zu bekommen. Geschildert habe ich, dass ich als gebildeter und vollkommen parteiloser Mensch absolut gegen Extremismus und Gewalt eingestellt bin, und das unabhängig aus welcher Richtung. Ich bat um Positionierung der Linkspartei zu linker Gewalt, da ja immer nur rechts verurteilt wird. Noch nicht einmal verwaschenes politisches Geschwätz kam als Antwort....wie erwartet kam gar keine Antwort. Aber das war ja zweimal auch eine Antwort.
grobschmied56
29.04.2022, 10:34 Uhr
Die Polizei ist durchaus nicht...
... untätig! Als beim beliebten 'Al Quds' Marsch ein Journalist von 'Demonstranten' beschimpft, bedrängt und getreten wurde (der berichtete für die 'falsche Zeitung') griff die Polizei sofort ein. Es wurde ein Quasi-Platzverweis ausgesprochen, allerdings nicht gegen die tapferen Demonstranten, sondern gegen den Journalisten. Er wurde von der Polizei dazu verdonnert, hinter dem Zug herzulatschen, im Interesse der eigenen Sicherheit...
Dit is Balin...
Richtig BUNT.
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