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Mo, 16:29 Uhr
25.04.2022
Stadt Nordhausen feiert:

Jubiläum beim Stadtradeln

Die Stadt Nordhausen feiert in diesem Jahr ein kleines Jubiläum und nimmt zum fünften Mal an der Kampagne des Klima-Bündnisses „Stadtradeln“ vom 4. bis 24. Juni teil. In den vergangenen vier Jahren haben knapp 1.300 Fahrerinnen und Fahrer rund 228.000 Kilometer zurückgelegt und dabei 41 Tonnen CO2 vermieden...

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Alle, die in der Stadt Nordhausen wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen, können sich jetzt beim Stadtradeln anmelden und 21 Tage lang Kilometer sammeln – für ihre Stadt. Dabei können sich alle Teilnehmenden zugleich in der weltweit größten Fahrradkampagne mit anderen Kommunen messen. Egal ob im Alltag oder im Urlaub, Kurz- oder Langstrecke, gezählt wird jeder Kilometer in dem dreiwöchigen Aktionszeitraum.

Wer beim Stadtradeln mitmachen möchte, kann sich einfach online unter www.stadtradeln.de/nordhausen anmelden. Wer Fragen hat, kann sich per E-Mail an buergerbeauftragter@nordhausen.de wenden. Alle weiteren Informationen, Regeln und Hinweise zum Ablauf sind ebenfalls auf der Internetseite zu finden.
Autor: red

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Kommentare
Bodo Schwarzberg
25.04.2022, 23:42 Uhr
Stadtradeln-Mogeln beim Klimaeffekt?
41 Tonnen CO2 seien durch die 228.000 km im Zuge des Stadtradelns der letzten Jahre vermieden worden, steht im obigen Beitrag. - Wie aber kommt dieser Betrag zustande? Hat man einfach die 228.000 km in Auto-km umgewidmet und den so erzeugten CO2-Ausstoß zugrundegelegt?

Das wäre eine nicht wirklich saubere Darstellung: Denn die 228.000 km sind ja möglicherweise nur oder zum großen Teil durch die Aktion Stadtradeln zustandegekommen. Ohne diese Aktion wären die Leute wenigstens zum Teil gar nicht geradelt.

Eine echte Einsparung von CO2 ist doch aber erst durch eine Veränderung der ÜBLICHEN Alltagsgewohnheiten, also von Konsum und z.B. durch Verzicht auf den täglichen materiellen Wohlstand wie die Nutzung des Autos auf dem Weg zur Arbeit oder des Flugzeugs im Urlaub möglich.

Sollte Stadtradeln seine 41 Tonnen CO2-Einsparung also nur oder überwiegend durch das zusätzlich initiierte Radeln erzeugt haben, so wäre die CO2-Einsparung geradezu eine nicht zutreffende Aussage und eine Fehlleitung des schlechten Gewissens der Bürger, denen man ja so suggeriert, sie müssten ihr gewohntes Verhalten nicht ändern.

Unbenommen bleibt natürlich, dass das Radfahren ökologisch und gesundheitlich fast stets sinnvoll ist, vor allem das aus eigener Kraft ohne Elektrodoping.
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