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Fr, 17:45 Uhr
22.04.2022
AfD will auch für Rentner mit Mindestrente freien Eintritt

Vorschlag für den Stadtrat zum Badehaus

Am kommenden Mittwoch werden die Stadträte der Stadt Nordhausen über den freien Eintritt in das Badehaus und die städtischen Freibadeeinrichtungen für Jugendliche bis 18 Jahre für die Saison 2022 entscheiden. Der Stadtrat Bernd Schütze (AfD) bringt dazu einen Änderungsantrag ein...

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„Grundsätzlich unterstützt die AfD einen kostenlosen Eintritt für Kinder und Jugendliche für die Badeeinrichtungen im Stadtgebiet Nordhausen. Ich möchte jedoch die Altersbegrenzung auf 16 Jahre reduzieren und stattdessen auch Menschen mit kleinen Renten unterhalb der derzeitigen Armutsgrenze von 892 Euro den freien Eintritt ermöglichen", sagte der Lokalpolitiker der nnz.

"In Zeiten ungebremster Preissteigerungen in allen Bereichen des täglichen Lebens müssen endlich auch die Rentner mit niedrigen Einkommen entlastet werden. Immer wieder beklagen diese an unseren Infoständen, zu Bürgerstammtischen und in persönlichen Gesprächen ihre Sorgen und Nöte und fühlen sich gerade in diesen schwierigen Zeiten ungehört", ergänzte Schütze.

Die Umsetzung könne unbürokratisch erfolgen; die Prüfung der Rentenbescheide soll die Stadtverwaltung übernehmen und eine Bescheinigung ausstellen die beim Einlass in die Badeeinrichtung vorgelegt werden soll.
Autor: red

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Kommentare
DDR-Facharbeiter
22.04.2022, 20:14 Uhr
Freier Zutritt mit Ausweis zum Badehaus und Freibädern dient dem Kontakt von Jung und Alt.
Freier Zutritt zum Badehaus und zu den Freibädern für Lehrlinge und Schüler gegen Vorlage des Ausweises ist als Treffpunkt von Knaben und Mädchen zu empfehlen. Aus eigener Erfahrung gesprochen: Manche Nordhäuser und auswärtige Südharzer lernten sich kennen. Manche "Ische" lernt dort ihren "Scheich" kennen.
"Penner" ohne Ausbildungs - Ausweis sollten volle Gebühr zahlen.
Das Schwimmbad war schon in den Jahren nach dem Krieg beliebter Treffpunkt .
Den Rentnern mit niedriger Rente sollte auch freier Eintritt gegen Vorlage eines Ausweises gegönnt werden. Manche Senioren sind vielleicht froh, sich mal unter einer warmen Dusche reinigen zu können.
Das Badehaus und die Freibäder waren schon früher ein beliebter Treffpunkt der jungen Nordhäuser. Abends trafen wir früheren Generationen uns im Gehege, im Kaffee Kiehne oder im Waldschlösschen.
Herr Schröder
23.04.2022, 07:35 Uhr
Das Wichtigste fehlt, ...
Hört sich ja alles erst mal ganz gut an. Schaut man aber genauer hin sieht man hier wieder einmal mehr nur Populismus.
Um dem Antrag überhaupt Erfolgschancen einzuräumen fehlt ein Vorschlag zur Gegenfinanzierung. Irgendwoher muss das Geld ja kommen. Und weil man davon keine Ahnung hat, läßt man das kurzer Hand einfach weg.
Am Ende jammert der blaue Block wieder weil sein Antrag nicht angenommen wurde.
Fangen sie endlich an professionell zu arbeiten wenn sie irgendwann regieren wollen.
Undine
23.04.2022, 09:44 Uhr
Ach Herr Schröder,
er bekommt wieder Schnappatmung, wenn die AfD ihre Arbeit macht. Wo ist der Antrag des OB gegenfinanziert? Was ist denn heutzutage überhaupt noch gegenfinanziert. In Regierungsreihen wird schon lange nicht mehr professionell gearbeitet. Das würde sich vielleicht mit der AfD endlich wieder einstellen. Und es ist eine Schande, dass man die alten Menschen, die ihr Leben lang malocht haben, mit Minirenten abspeist und damit ins Abseits stellt. Darüber sollten sie aufregen, Herr Schröder.
Eckenblitz
23.04.2022, 11:56 Uhr
Herr Schröder,
haben Sie noch nicht mitbekommen, dass Rentner und Geringverdiener den Politiker/innen völlig gleichgültig sind? Man investiert lieber in Krieg, da verdienen sich so einige Leute dumm und dämlich, wie man so schön sagt, nicht wahr? Im Anschluss kann man dann beim Wiederaufbau sehr viel Geld machen, vor allem bei den uferlosen Preiserhöhungen, oder nicht? Darüber sollten bestimmte Leute einmal nachdenken, meinen sie nicht?
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