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Do, 06:45 Uhr
22.12.2005

nnz-Rückspiegel: Beirat, Job und Robert

Nordhausen (nnz). Trotz vorweihnachtlicher Stimmung – auch im vergangenen Jahr mangelte es nicht an Themen. So berichtete die nnz am 22. Dezember 2004 unter anderem über den neue Job des Landrates. Alles weitere mit einem einzigen Klick.


Beirat soll begleiten
Anfang Dezember war der Beirat der Arbeitsgemeinschaft für das Arbeitslosengeld II (ARGE) berufen worden (siehe nnz Archiv), am Montag wählte das Gremium einen Chef. Das allerdings ging nicht ganz ohne Probleme über die Bühne. Ausgangspunkt der Wahlen des Vorsitzenden und seines Stellvertreters waren drei Kandidaten für den Vorsitz. Bekannt waren da zum Beispiel Dr. Klaus Gebhardt und Ulrich Hannemann. Als dritter Kandidat wurde dann noch Jürgen Hohberg vorgeschlagen. Der machte denn auch bei der Wahl mit zwei Dritteln der abgegeben Stimmen das „Rennen“, nach dem Dr. Gebhardt seine Kandidatur zurückgezogen hatte. Dr. Gebhardt wird künftig Stellvertreter des Beirats-Vorsitzenden sein...ausführlich in nnz-Archiv


Neuer Job für Landrat
Landrat Joachim Claus (CDU) hat einen neuen, einen zusätzlichen Job. Er muß sich – neben seiner Arbeit als Landrat – um die Abfälle in Nordthüringen kümmern. Die Versammlung des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Nordthüringen (ZAN) hat gestern Joachim Claus zum neuen Vorsitzenden gewählt. Claus löst damit Dr. Werner Hennig ab, der Landrat aus dem Eichsfeld rückt als Stellvertreter in die zweite Reihe. Die Wahl war für Joachim Claus eine Notwendigkeit, da sich künftig die wichtigsten Anlagen des ZAN im Landkreis Nordhausen, auf dem Deponiegelände bei Nentzelsrode befinden...ausführlich in nnz-Archiv


Robert ist angekommen
In Nordhausen begann seine Karriere als Theatermacher. Sie führte ihn nach Gera und Basel. In Nordhausen durfte er im Jahr 2001 – staatlich verordnet - nicht aus seinem Buch lesen. Jetzt in Michael Schindhelm in Berlin angekommen. Der Mann, der in Eisenach geboren wurde, in der Sowjetunion Quantenchemie studierte, in der DDR promovierte und mit der Stasi kooperierte ist einer der schillernsten Theatermacher dieses Landes. In Nordhausen nicht erwünscht, in Basel gefeiert – so einfach ist der Unterschied zwischen Metropole und Provinz. In der Spielzeit 1996/1997 wurde Michael Schindhelm Direktor am Theater Basel, dem größten Mehrspartenbetrieb der Schweiz. Damals sorgte für Aufregung, dass er das klassische Ballett auflöste und stattdessen ein zeitgenössisches Tanztheater etablierte. In der Saison 1998/1999 wählten Kritiker das Schauspiel des Theaters Basel, das in der Wahl seiner ästhetischen Mittel und inhaltlichen Ausrichtung gleichermaßen überzeugte, zum deutschsprachigen Theater des Jahres, und es wurde mit dem Bayerischen Theaterpreis ausgezeichnet...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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