Mo, 12:26 Uhr
19.12.2005
Wirtschaften in der Schule
Nordhausen (nnz). Ende Januar werden wir voraussichtlich die ersten Hauswirtschafts - Kurse in unserer Schule anbieten, sagte jetzt die Schulleiterin der Petersbergschule, Sabine Schröder. Warum das möglich sein kann, das hat jetzt die nnz erfahren.
Wirtschaften in der Schule (Foto: nnz)
Damit dies möglich wird, ist in den letzten Monaten das Kellergeschoss der Schule komplett umgebaut worden. Dem Raum, der mit Herden, Spülen, Geschirrspüler, Waschmaschine und Kühlschränken ausgestattet sei, fehle es aber noch an den nötigen Gerätschaften, wie Töpfen, Geschirr und anderen kleinen Küchenutensilien. Dafür suchen wir noch Sponsoren, so die Schulleiterin.
Neben dem Hauswirtschaftsraum wurden neue Toilettenanlagen und ein behindertenfreundliches WC eingebaut und Räume für Arbeitsgemeinschaften geschaffen. Ein Töpferraum mit Brennofen und Töpferscheibe nutze bereits jetzt schon im Rahmen eines Kooperationsvertrages die Jugendkunstschule in ihren Abendkursen, so Schröder. Des Weiteren stehe auch ein Kreativraum zum Beispiel für die Theatergruppe, den Malkurs oder die Projektgruppe Kreativer Tag zur Verfügung. Hier fehle jedoch noch die Einrichtung, für die momentan das Geld nicht ausreiche. Deshalb würden wir uns auch hier über Sponsoren freuen, sagt sie. Außerdem wurden im Kellergeschoss noch mehrere Lagerräume und eine Werkstatt für den Hausmeister hergerichtet. Und durch die neuen Räumlichkeiten im Keller kann unser ohnehin schon sehr umfangreiches Angebot an Wahlpflichtfächern optimal genutzt werden, freut sich die Schulleiterin.
Der Umbau der bisher nicht nutzungsfähigen Kellerräume mit Kosten in Höhe von 300.000 Euro wurde mit 90 % aus dem Programm Zukunft, Bildung und Betreuung des Kultusministeriums gefördert, sagte Sabine Och vom städtischen Bauamt. Der Umbau umfasste auch die komplette Elektroinstallation, den Einbau einer Brandmeldeanlage und einer Lüftungsanlage für den Hauswirtschaftsraum und die Erweiterung der Heizungsanlage. Darüber hinaus wurden teilweise Unterhangdecken und neue Türen eingebaut und die Sanitärräume, der Hauswirtschaftsraum und die Flure gefliest, erklärte Frau Och.
Autor: nnz
Wirtschaften in der Schule (Foto: nnz)
Damit dies möglich wird, ist in den letzten Monaten das Kellergeschoss der Schule komplett umgebaut worden. Dem Raum, der mit Herden, Spülen, Geschirrspüler, Waschmaschine und Kühlschränken ausgestattet sei, fehle es aber noch an den nötigen Gerätschaften, wie Töpfen, Geschirr und anderen kleinen Küchenutensilien. Dafür suchen wir noch Sponsoren, so die Schulleiterin.
Neben dem Hauswirtschaftsraum wurden neue Toilettenanlagen und ein behindertenfreundliches WC eingebaut und Räume für Arbeitsgemeinschaften geschaffen. Ein Töpferraum mit Brennofen und Töpferscheibe nutze bereits jetzt schon im Rahmen eines Kooperationsvertrages die Jugendkunstschule in ihren Abendkursen, so Schröder. Des Weiteren stehe auch ein Kreativraum zum Beispiel für die Theatergruppe, den Malkurs oder die Projektgruppe Kreativer Tag zur Verfügung. Hier fehle jedoch noch die Einrichtung, für die momentan das Geld nicht ausreiche. Deshalb würden wir uns auch hier über Sponsoren freuen, sagt sie. Außerdem wurden im Kellergeschoss noch mehrere Lagerräume und eine Werkstatt für den Hausmeister hergerichtet. Und durch die neuen Räumlichkeiten im Keller kann unser ohnehin schon sehr umfangreiches Angebot an Wahlpflichtfächern optimal genutzt werden, freut sich die Schulleiterin.
Der Umbau der bisher nicht nutzungsfähigen Kellerräume mit Kosten in Höhe von 300.000 Euro wurde mit 90 % aus dem Programm Zukunft, Bildung und Betreuung des Kultusministeriums gefördert, sagte Sabine Och vom städtischen Bauamt. Der Umbau umfasste auch die komplette Elektroinstallation, den Einbau einer Brandmeldeanlage und einer Lüftungsanlage für den Hauswirtschaftsraum und die Erweiterung der Heizungsanlage. Darüber hinaus wurden teilweise Unterhangdecken und neue Türen eingebaut und die Sanitärräume, der Hauswirtschaftsraum und die Flure gefliest, erklärte Frau Och.


