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Di, 12:05 Uhr
22.03.2022
FDP unterbreiten einen konstruktiven Vorschlag

Flüchtlingsbetreuung schnell finanzieren

Nein zu einem Nachtragshaushalt, Ja zu einer außerplanmäßigen Mittelbereitstellung. Das ist der Vorschlag der Freien Demokraten, um die Kosten zur Aufnahme ukrainischer Kriegsflüchtlinge schnell und unkompliziert absichern zu können...

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Dazu erklärt Thomas L. Kemmerich, Sprecher der FDP im Thüringer Landtag:
„In der jetzigen Situation kommt es auf Handlungsfähigkeit an. Wir können es uns allein schon aus Zeitgründen nicht leisten, einen Nachtragshaushalt auf den Weg zu bringen. Das erforderliche Gesetzgebungsverfahren würde unverhältnismäßig lange dauern. Die Kommunen benötigen jetzt Unterstützung, und nicht erst in zwei, drei Monaten. All diese Gelder lassen sich vom Haushaltsausschuss des Landtags sowohl kurzfristig als auch zuverlässig auf den Weg bringen. Eine solche außerplanmäßige Ausgabe kann sich vergleichsweise unkompliziert aus den Rücklagen des Landes speisen. Genau für solche unerwarteten Belastungen sind Rücklagen gedacht.“

Die Freien Demokraten fordern die Thüringer Landesregierung auf, den für den 31. März geplanten Krisengipfel mit den Kommunen vorzuziehen. R2G darf sie mit dieser auch organisatorischen Herkulesaufgabe nicht allein lassen.
Autor: red

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Kommentare
Müller
22.03.2022, 20:23 Uhr
Wird ja Zeit das vom Land und Bund die Kosten getragen werden für Aufrüstung ist ja auch Geld da ?
Man kann nicht Millionen Flüchtlinge fast kostenlos bei Privatleuten unterbringen das funktioniert nicht und vielleicht werden andere Länder nachkommen. Das Land selber oder der Bund müsste jetzt Hotels für die Frauen und Kinder anmieten und vorreservieren bevor wieder die Urlaubssaison losgeht. Dann gibt es nämlich keine freien Zimmer mehr. Die Männer die in der Ukraine schätze ich im Monat 200 Euro verdienen, werden sicher viele nachkommen und immer hier bleiben. Da braucht man viel Platz. Sie bekommen ja hier mehr Hartz4 und Kindergeld als sie in ihrer zerstörten Heimat verdienen können.
Die Pakistanischen und Afghanischen Flüchtlinge die neulich in Nordhausen von der Polizei an der A38 aufgegriffen wurden haben vermutlich ausgesorgt . Erst Aufnahmelager dann vermutlich 803 Euro Hartz4 für Unterhalt,Miete und Nebenkosten und kostenlose Krankenversicherung und später kostenlose Rentenersatzleistung. Wo kommt denn da immer das Geld her? Wer hier 40 Jahre gearbeitet hat soll je nach Rente diese noch versteuern.
Es gibt sicher in der Ukraine auch wie überall gute und böse Menschen. So werden vermutlich auch Böse zu uns kommen die in dem schlimmen Krieg eventuell durch das erlebte Leid Hemmungen verloren haben. Was uns da noch erwartet.
Da würde ich die Frauen und Kinder wenigstens ordentlich in Hotels unterbringen.
henry12
23.03.2022, 09:03 Uhr
"Flüchtlingsbetreuung schnell finanzieren" ?
Ganz einfach, kauft eine Rückfahrkarte !
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