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Fr, 17:28 Uhr
18.03.2022
„Die Energiepreise haben ein unerträgliches Maß erreicht“

Mehrheit für CDU-Energieantrag

„Während die Ampel-Koalition in Berlin lieber nichts entscheidet und der Kostenexplosion bei Energie und Kraftstoffen tatenlos zuschaut, handelt die CDU in Thüringen.“ Mit diesen Worten hat der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion, Andreas Bühl, auf die Annahme eines Energie-Antrages im Thüringer Landtag reagiert...

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Damit gehen wichtige Schritte einher, die Verbraucher und Unternehmen entlasten. Bühl: „So haben wir als CDU-Fraktion durchgesetzt, ein Nothilfeprogramm für energieintensive Unternehmen zu entwickeln. Diese leiden ganz besonders unter dem dramatischen Kostenanstieg.“ Geprüft werden solle deshalb ein landeseigenes Kreditprogramm mit Tilgungszuschüssen für Energiemehrkosten. Die Firmen könnten die hohen Preise kaum an die eigenen Kunden weitergeben, so Bühl. „Hier muss der Freistaat helfen, sonst werden die Rücklagen in den Unternehmen aufgefressen, die eigentlich für den Umstieg auf umweltfreundliche Alternativen gedacht waren.“

Darüber hinaus wird die Landesregierung aufgefordert, sich auf Bundesebene für massive Entlastungen für die Verbraucher einzusetzen. Dabei soll etwa die Mehrwertsteuer auf Strom-, Gas- und Fernwärmelieferungen gesenkt und die Pendlerpauschale auf mindestens 38 Cent angehoben werden. Bühl: „Die Bürger und Unternehmen kämpften schon deutlich vor Putins Krieg in der Ukraine mit der dramatischen Preisentwicklung bei der Energie. Diese haben ein unerträgliches Maß erreicht. Wir müssen hier jetzt endlich handeln. Vor allem Pendler fragen sich, ob sie sich bei Spritpreisen von weit über 2 Euro den Weg zur Arbeit überhaupt noch leisten können.“

Der CDU Politiker betont, dass sich die Einnahmen des Staates aus den zahlreichen Steuern auf Energieprodukte wie Strom oder Kraftstoffe zuletzt erhöht haben. Bühl: „Der Bund kommt so in die Lage, Bürger und Unternehmen schnell zu entlasten, damit die Ausnahmesituation endet.“
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20240214
18.03.2022, 19:09 Uhr
Jeder..
..Cent den der Staat nachlässt wird von den Konzernen kassiert. Für den Deutschen Michel ändert das nichts. Warum dürfen die am Tag die Preise nach Gutdünken ändern? Deutschland sollte sich zunehmend an Österreich orientieren. Da läuft es besser.
Marionade
18.03.2022, 19:40 Uhr
CDU
..hat sie überhaupt das Recht sich zu diesem Thema zu öffnen .Ihr seid doch diejenigen gewesen die den Grundstein für diese Katastrophe gelegt haben.
Marionade
18.03.2022, 19:40 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
geloescht.20250302
18.03.2022, 20:00 Uhr
Gäbe es die Thüringer CDU nicht schon...
...müsste man Karl May oder Edgar Allan Poe beauftragen, sie zu erfinden.

"Edel, hilfreich und gut"). Nach Goethe.

Sollten sie jemals wieder in Regierungsverantwortung kommen und sich an ihren oppositionellen Stänkereien messen lassen müssen...Das wird ebenso peinlich wie Mielkes "Ich liebe doch alle Menschen" vor der Volkskammer.

Und wer hat damals am lautesten den senilen alten Mann ausgelacht? Die vorher alles mitabnickenden Blockflöten, die plötzlich freiheitlich mutig wurden.
Kama99
18.03.2022, 20:42 Uhr
Ist doch ...
egal welche Partei sich dem Problem annimmt. Bis hier der Bürger entlastet wird, sind die Preise schon längst auf Normal-Niveau. Bis dahin wird noch kräftig abgesahnt.
Echter-Nordhaeuser
18.03.2022, 21:50 Uhr
"Nothilfeprogramm"
Für energieintensive Unternehmen diese leiden unter dem dramatischen Kostenanstieg.
Ja und für die normale Bevölkerung die ihre Rücklagen sind auch fast aufgefressen wenn überhaupt noch Rücklagen da sind. Ihre 38 Cent Pendlerpauschale können die sich in die Haare schmieren. Die arbeitende Bevölkerung braucht das Geld jetzt und nicht erst bei der nächsten Steuererklärung.
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