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Mo, 15:42 Uhr
14.03.2022
Verstärkung für die Hochschule

Vom Ruhrpott nach Thüringen

Seit dem 1. März hat die Hochschule Nordhausen Verstärkung in den Reihen der Professorinnen und Professoren. Prof. Dr. Sabrina Schramme ist Professorin für Inklusive Pädagogik...

Sie lehrt und forscht fortan an der Hochschule Nordhausen in ihren Arbeitsschwerpunkten:

  • Inklusion, Teilhabe und Partizipation von Menschen mit Behinderungen über die Lebensspanne
  • Intersektionalitätsforschung,
  • Umgang mit Diversität/Heterogenität in der Pädagogik,
  • die Strukturkategorien Behinderung, Geschlecht, sexuelle Identität und Alter in der Pädagogik,
  • Soziale Ungleichheitsforschung und Forschung über gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse,
  • sowie Biografieforschung und biografische Perspektiven auf Inklusion über die Lebensspanne.


Sabrina Schramme studierte Heilpädagogik an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum. Es folgten Praxistätigkeiten im Bereich der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen sowie ein Studium der Rehabilitationswissenschaften an der Technischen Universität Dortmund.

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Hier war Sabrina Schramme anschließend als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften im „Lehrgebiet Frauenforschung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung“ tätig. Darüber hinaus wirkte sie viele Jahre als Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät und ist Beirätin im Mittelbau des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW.

Ernennung von Prof. Dr. Sabrina Schramme durch den Vizepräsidenten für Forschung und Entwicklung der Hochschule Nordhausen, Prof. Dr.-Ing. Viktor Wesselak. (Foto: Tina Bergknapp) Ernennung von Prof. Dr. Sabrina Schramme durch den Vizepräsidenten für Forschung und Entwicklung der Hochschule Nordhausen, Prof. Dr.-Ing. Viktor Wesselak. (Foto: Tina Bergknapp)


Sabrina Schramme promovierte im Fach Rehabilitationswissenschaften an der Technischen Universität Dortmund - Titel der Dissertation: Biografische Erfahrungen mit Integration (Inklusion) in Kindergarten und Schule aus der Rückschau behinderter Frauen und Männer. Eine empirische Untersuchung (erschienen im Projekt-Verlag).

Im Rahmen des Landesprogramms „Karrierewege FH-Professur“ war Sabrina Schramme zudem als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum (Fachbereich Heilpädagogik und Pflege) und als Projektmitarbeiterin bei Bethel.regional in Dortmund (Forschungsprojekt: Möglichkeiten einer diversitätssensiblen Förderung von Fachkräften auf der Führungsebene der Bereichsleitungen bei Bethel.regional) beschäftigt.

Am 8. März wurde Sabrina Schramme nun vom Vizepräsidenten für Forschung und Entwicklung der Hochschule Nordhausen, Prof. Dr.-Ing. Viktor Wesselak, offiziell zur Professorin ernannt.

"Ich freue mich auf meine Tätigkeiten an der Hochschule Nordhausen. Insbesondere die Vielfalt an Studiengängen und Lehrinhalten bei gleichzeitiger Forschungsstärke sind aus meiner Perspektive große Vorteile für meinen Schwerpunkt der Inklusiven Pädagogik, der immer Diversität fokussiert und damit viele verschiedene Themengebiete und gesellschaftliche Bereich betrifft“, so Sabrina Schramme.
Autor: red

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Kommentare
Manni
14.03.2022, 17:49 Uhr
Schön!
Wieder ein Import aus den alten Bundesländern. Den Begriff "Westen" erspare ich mir. Ist schon tragisch, dass wir in den neuen Bundesländern keinen akademischen Nachwuchs haben! In diesem Zusammenhang empfehle ich, mal die Bücher von Peter-Michael Diestel zu lesen. Die Vereinigung ist auch hier noch nicht angekommen. Aber das ist man ja gewohnt in der Nordhäuser Fachhochschule - bis auf wenige Ausnahmen!
Katzengreis
14.03.2022, 19:41 Uhr
Nach über 30 Jahren
Immer noch dieses Ossi gegen Wessi Getue nach über 30 Jahren. Nu isses aber mal gut…
(Nicht aufregen, bin gelernter Ossi)
DDR-Facharbeiter
14.03.2022, 20:58 Uhr
Die Bundeskanzlerin ist ein Import aus alten Bundesländern, weil in Hamburg geboren
Olympiaden für geistig und körperliche Behinderte finden seit 2020 statt. Die Fachhochschule Nordhausen hat einen Lehrstuhl für Rehabilitationswissenschaften gegründet, der mit Frau Dr. Sabrina Schramme aus Duisburg besetzt wurde. "O Gott , schon wieder ein Import aus den alten Bundesländern" kann sich ein Forums - Autor nicht ersparen zu schreiben. Er behauptet ohne Beleg , ".dass wir in den neuen Bundesländern keinen akademischen Nachwuchs haben".
Stimmt das? Der Westen profitierte bereits vor der Wende nachweislich vom akademischen Nachwuchs aus den neuen Bundesländern, damals der DDR. Allein von der Humboldtschule Nordhausen wurden vor der Wende drei Abiturienten als Professoren an westdeutsche Hochschulen berufen. Ein Nordhäuser Abiturient stieg zum Generalmajor der westdeutschen Luftwaffe auf. Habe nie gehört , dass in Westdeutschland gejammert wurde :..schon wieder ein Import aus der Ostzone."
Ein Nordhäuser Abiturient stieg ins Direktorium eines Schweizer Konzerns auf. Eine Abiturientin aus Templin stieg zur Bundeskanzlerin auf . Oje, sie war ja auch ein Import aus den alten Bundesländern, weil sie in Hamburg geboren ist...
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