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Sa, 12:21 Uhr
12.03.2022
Polizeibericht

Schleusung endet auf der A38

Am gestrigen Tag steuerte ein LKW-Fahrer an der Bundesautobahn A38 den Parkplatz Galgenberg, in Fahrtrichtung Göttingen an, um dort eine Pause einzulegen. Beim Gang um sein Vehikel bemerkte der Brummifahrer auffällige Geräusche auf der Ladefläche des Sattelschleppers. Daraufhin wurde die Polizei informiert...

Vor Ort stellte eine Streife der Autobahnpolizeiinspektion fest, dass sich auf dieser vier ausländische Personen versteckt hatten. Die Bundespolizei wurde zur aufenthaltsrechtlichen Bearbeitung hinzugezogen, da sich hier der Verdacht einer unerlaubten Einreise bzw. gar einer Schleusung ergeben hat. Mittels englischsprachiger Kommunikation konnte herausgefunden werden, dass es sich dem ersten Anschein nach um afghanische und pakistanische Männer handeln müsse.

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Auf dem Parkplatz wurden durch die eingesetzten Streifen der Autobahn- und Bundespolizei alle erforderlichen Spuren am und im LKW gesichert, sodass spätere Ermittlungshandlungen begünstigt werden können. Alle fünf Personen wurden zum Bundespolizeirevier ins nahe gelegene Nordhausen verbracht, wo mittels hinzugezogenem Dolmetscher erste Befragungen und Vernehmungen durchgeführt werden konnten.

Ein anfänglicher Verdacht gegen den bulgarischen Fahrzeugführer erhärtete sich im Zuge der polizeilichen Maßnahmen nicht, sodass dieser die Dienststelle nach einer zeugenschaftlichen Vernehmung verlassen konnte.

Bei den offensichtlich geschleusten Männern stand zunächst die Feststellung der Identität im Vordergrund. Die älteste Person war ein 28-jähriger Pakistani.Seine drei Begleiter waren afghanische Staatsangehörige im Alter von 18,20 und
21 Jahren.

Die Bundespolizei hat die vier Männer vernommen, vor allem um wichtige Erkenntnisse zu ihrer Route, den gezahlten Geldbeträgen, involvierten Schleusern und dem eigentlichen Ziel ihrer Reise zu gewinnen. Dabei erhärtete sich der Verdacht, dass die Personen die letzte Etappe in Rumänien vor etwa einem Tag begonnen haben, indem sie unentdeckt auf den Sattelschlepper verbracht worden sind.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen geht es für die -4- Männer nun in die Landeserstaufnahmeeinrichtung nach Suhl, wo die weiteren aufenthaltsrechtlichen Belange geklärt werden.
Autor: red

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Kommentare
Papagei
12.03.2022, 13:18 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Verstoß gegen AGB
tommy
12.03.2022, 16:53 Uhr
junge Männer
hier sieht man wieder den Unterschied zur Ukraine in Pakistan ist kein Krieg und in Afghanistan auch nicht ! Man sollte diese zum nächsten Flughafen bringen und sofort zurück schicken ! Die Kosten für ein Flugticket sind viel billiger als sie auf Dauer hier mit unseren Steuergeldern durchzufüttern! Damit wird auch ein Zeichen für die anderen gegeben die dann wissen das Sie keine Chance haben!!
Halssteckenbleib
12.03.2022, 21:26 Uhr
Schleusung endet... ..
Na auf die 4 Personen wäre es auch nicht angekommen.Diese Menschen waren doch auch nur auf den Weg in ein besseres Leben.Man sollte da mal nicht so kleinlich sein....
Wauwau
13.03.2022, 08:27 Uhr
Na klar
wieder einmal alles richtig gemacht. Der Fahrer hatte auf seiner über 1000 km langen Strecke keine Möglichkeit die Verplombung zu kontrollieren und durchquert mehrere Länder ohne Pause und siehe da im gelobten Land wird er dann aufmerksam. Fahrer streitet jede Beteiligung ab und die Gäste beantragen in Kürze Asyl mit Hilfe von steuerfinanzierten Rechtsverdrehern. Also wie gehabt der Michel bezahlt alles und nichts weiter wird passieren.
jayjay
13.03.2022, 10:19 Uhr
Schleuser
Wer Schleuser bezahlen kann ist meiner Meinung nach ein Wirtschaftsflüchtling und hat hier nichts zu suchen. Sofort in das nächste Flugzeug und ab nach hause.
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