Fr, 09:00 Uhr
11.03.2022
Lichtblick zum Wochenende
Augen auf
Wo ich auch hinschaue, nichts als Probleme -
Dieses Motto zog sich durch ein Gespräch, das Gemeindepädagogin Vanessa Jüngling vor kurzem mit einem lieben Menschen hatte...
Die Umstände, über die mein Freund klagte machten mich wirklich traurig. Doch etwas fiel mir daran auf: Such doch keine Probleme, wo keine sind! Normalerweise finden wir genau das, was wir suchen.
Wenn wir morgens aufwachen und bloß darauf lauern, dass etwas Schlechtes passiert, brauchen wir nicht lange darauf zu warten. Das Traurige daran: Wir verpassen all das Gute, das Gott uns über den Weg schickt.
Man nennt das selektive Wahrnehmung. Wenn man sowieso schon spät dran ist, sieht man unterwegs an jeder Ecke eine Uhr. Hat man Hunger, fällt einem jedes Plakat mit Essen auf. Wenn wir in einer schwierigen Phase sind, können wir nach innen gerichtete Augen bekommen.
Leute mit nach innen gerichteten Augen sehen nur ihre eigenen Probleme. Sie sind blind für das Gute, das ihnen tagtäglich begegnet, und bekommen nicht mit, was ihren Mitmenschen fehlt.
Gerade in der heutigen Zeit, in der das Leben durch Krieg, Demonstrationen, Corona und Unsicherheit bestimmt wird, ist es schwer das schöne im Leben zu beachten und sich nicht auf das Negative zu konzentrieren. Toll daran ist, dass es sich ändern kann! Wenn du ein Zuhause hast, täglich essen kannst und eine Schulbildung hast, gehörst du zu den 75% der reichsten Menschen weltweit. Glückwunsch!
Bist du dazu noch Gesund und hast sogar Menschen die dich mögen, dann gehörst du zu den reichsten Menschen überhaupt. Wenn das kein Grund ist glücklich zu sein?
Schließlich meine lieben Brüder und Schwestern, orientiert euch an dem, was wahrhaftig, gut und gerecht, was redlich und liebenswert ist und einen guten Ruf hat, an dem, was auch bei euren Mitmenschen als Tugend gilt und Lob verdient (Philliper 4,8)
Wenn wir das versuchen zu beachten und in der nächsten Zeit mit offenen Augen die schönen Dinge bewusst wahrzunehmen, bin ich mir sicher, dass das Leben gleich ein ganzes Stück bunter wird.
Autor: redDieses Motto zog sich durch ein Gespräch, das Gemeindepädagogin Vanessa Jüngling vor kurzem mit einem lieben Menschen hatte...
Die Umstände, über die mein Freund klagte machten mich wirklich traurig. Doch etwas fiel mir daran auf: Such doch keine Probleme, wo keine sind! Normalerweise finden wir genau das, was wir suchen.
Wenn wir morgens aufwachen und bloß darauf lauern, dass etwas Schlechtes passiert, brauchen wir nicht lange darauf zu warten. Das Traurige daran: Wir verpassen all das Gute, das Gott uns über den Weg schickt.
Man nennt das selektive Wahrnehmung. Wenn man sowieso schon spät dran ist, sieht man unterwegs an jeder Ecke eine Uhr. Hat man Hunger, fällt einem jedes Plakat mit Essen auf. Wenn wir in einer schwierigen Phase sind, können wir nach innen gerichtete Augen bekommen.
Leute mit nach innen gerichteten Augen sehen nur ihre eigenen Probleme. Sie sind blind für das Gute, das ihnen tagtäglich begegnet, und bekommen nicht mit, was ihren Mitmenschen fehlt.
Gerade in der heutigen Zeit, in der das Leben durch Krieg, Demonstrationen, Corona und Unsicherheit bestimmt wird, ist es schwer das schöne im Leben zu beachten und sich nicht auf das Negative zu konzentrieren. Toll daran ist, dass es sich ändern kann! Wenn du ein Zuhause hast, täglich essen kannst und eine Schulbildung hast, gehörst du zu den 75% der reichsten Menschen weltweit. Glückwunsch!
Bist du dazu noch Gesund und hast sogar Menschen die dich mögen, dann gehörst du zu den reichsten Menschen überhaupt. Wenn das kein Grund ist glücklich zu sein?
Schließlich meine lieben Brüder und Schwestern, orientiert euch an dem, was wahrhaftig, gut und gerecht, was redlich und liebenswert ist und einen guten Ruf hat, an dem, was auch bei euren Mitmenschen als Tugend gilt und Lob verdient (Philliper 4,8)
Wenn wir das versuchen zu beachten und in der nächsten Zeit mit offenen Augen die schönen Dinge bewusst wahrzunehmen, bin ich mir sicher, dass das Leben gleich ein ganzes Stück bunter wird.


