Sa, 15:35 Uhr
10.12.2005
Endlich Schluß
Nordhausen (nnz). Gott sei Dank – jetzt ist Pause! Das werden wohl nicht nur die Verantwortlichen bei Wacker Nordhausen sagen. Auch die Spieler sind froh, jetzt erst einmal eine etwas ruhigere Gangart einlegen zu können. Heute allerdings ging es noch mal nach Weimar.
Es war ein Notaufgebot, das sich auf den Weg in die Kulturstadt machte. Zu den bisherigen Verletzten standen auch noch Aschenschwandtner (musste arbeiten), Pistorius (krank) und Demmer (keine Abmeldung) auf der Verlustliste. Und so kam es wie es kommen musste. Bereits in der 3. Minute klingelte es zum ersten Mal im Wacker-Gehäuse. In der 16. Minute konnte SC 1903 Weimar schon nachlegen, kurz zuvor wurde für die Nordhäuser ein Foul-Strafstoß nicht gegeben.
Die zweite Halbzeit sollte aber noch schlimmer werden. Das 3:0 für Weimar in der 65. Minute hatte Wacker den spielerischen Todesstoß verpasst, zu allem Überfluß musste Thorsten Klaus kurz danach mit Gelb-Rot vom Platz. Das vierte Tor für die Gäste in der 90. Minute war dann nur noch Kosmetik – leider aus Sicht der Weimarer.
Nach all den Turbulenzen der vergangenen Tage verwundert Insider und Fußballkenner das Ergebnis nicht. Wichtiger ist die Tatsache, dass es jetzt in die wohlverdiente Winterpause geht und personell bei Wacker Ruhe und Ordnung einziehen kann. Wacker Nordhausen überwintert damit auf dem vierten Tabellenplatz.
Autor: nnzEs war ein Notaufgebot, das sich auf den Weg in die Kulturstadt machte. Zu den bisherigen Verletzten standen auch noch Aschenschwandtner (musste arbeiten), Pistorius (krank) und Demmer (keine Abmeldung) auf der Verlustliste. Und so kam es wie es kommen musste. Bereits in der 3. Minute klingelte es zum ersten Mal im Wacker-Gehäuse. In der 16. Minute konnte SC 1903 Weimar schon nachlegen, kurz zuvor wurde für die Nordhäuser ein Foul-Strafstoß nicht gegeben.
Die zweite Halbzeit sollte aber noch schlimmer werden. Das 3:0 für Weimar in der 65. Minute hatte Wacker den spielerischen Todesstoß verpasst, zu allem Überfluß musste Thorsten Klaus kurz danach mit Gelb-Rot vom Platz. Das vierte Tor für die Gäste in der 90. Minute war dann nur noch Kosmetik – leider aus Sicht der Weimarer.
Nach all den Turbulenzen der vergangenen Tage verwundert Insider und Fußballkenner das Ergebnis nicht. Wichtiger ist die Tatsache, dass es jetzt in die wohlverdiente Winterpause geht und personell bei Wacker Ruhe und Ordnung einziehen kann. Wacker Nordhausen überwintert damit auf dem vierten Tabellenplatz.


