eic kyf msh nnz uhz tv nt
Di, 15:30 Uhr
01.03.2022
Krisenstab tagte

Landkreis bereitet Aufnahme von Flüchtlingen vor

Der Krieg in der Ukraine treibt zehntausende Menschen in die Flucht. Auch im Landkreis Nordhausen bereitet man sich jetzt darauf vor, wieder Kriegsflüchtlinge aufzunehmen. Die Erfahrungen aus 2015 und der Corona-Krise kommen den Planern jetzt zu Gute, meint Landrat Jendricke…



Rund 40 Millionen Menschen leben in der Ukraine. Wenn allein 10 Prozent der Bevölkerung vor den Kriegshandlungen fliehen, steht Europa ein enormer Flüchtlingsstrom bevor, der den von 2015 in den Schatten stellen dürfte.

Anzeige symplr (1)
Doch die Situation ist nicht die deckungsgleich. Im Moment rechnet man vor allem mit Frauen, Kindern und Älteren, die das Land verlassen. Und man geht davon aus, dass die Aufnahmewilligkeit der europäischen Staaten und ihrer Bevölkerung für die angegriffenen Nachbarn größer sein dürfte, als das vor sieben Jahren der Fall war.

Das sind die Grundannahmen, die man auch am Montag bei der Sitzung des Krisenstabes im Landratsamt teilte. „Wir haben unsere Erfahrungen 2015 und in der Corona-Pandemie gemacht und werden rechtzeitig mit der Besorgung beginnen“, erklärt Landrat Matthias Jendricke gegenüber der nnz. Betten, Matratzen, Hygienemittel und andere Notwendigkeiten für rund 300 Personen wolle man zunächst besorgen. Außerdem wird der Landkreis die Gemeinschaftsunterkunft Wipperdorf als Erstaufnahmeeinrichtung „hochfahren“.

Für den Moment rechnet man noch nicht mit Zuweisungen in Größenordnungen. Die ersten Flüchtlinge, die es bis nach Nordhausen schaffen, werden diejenigen sein, die vor Ort Freunde, Verwandte und Bekannte haben, schätzt Jendricke. Anders als 2015 rechnet man nicht mit einer Bewegung per Fuß, vielmehr könnten viele Ukrainer schlicht mit dem Auto über Polen nach Deutschland einreisen. Für die zweite Riege, die mit dem Zug ankommt und über keine persönlichen Verbindungen verfügt, wird es ein ähnliches Verfahren wie 2015 geben. Nach der Ankunft an Knotenpunkten wie Berlin werden die Geflüchteten an die Länder verteilt. Thüringen soll in den Erstaufnahmeeinrichtungen in Suhl und Hermsdorf aktuell rund 3.000 Plätze vorhalten. Erst von da aus würde es dann in die Landkreise gehen.

„Die Dimension ist noch einmal eine andere als 2015. Aber wir sehen auch eine große Bereitschaft bei Wohnungsvermietern, sowohl Gesellschaften wie auch Privatleuten, da auszuhelfen“, sagt der Landrat. Insgesamt 90 Tage können Flüchtlinge aus der Ukraine im Land bleiben, erst danach müsste eine Verlängerung bei der Ausländerbehörde beantragt werden. Sorge bereitet der Verwaltung, was danach kommt. Nach drei Monaten müssen Kinder in die Schulen gehen können und ob das deren Kapazitäten aktuell hergeben, ist fraglich. Man wird Dolmetscher und andere Helfer brauchen. Im Katatstrophenschutz und dem Sozialbereich habe man gestern erste Stellen freigegeben um gewappnet zu sein, sagt Jendricke, außerdem will man noch diese Woche eine Hotline einrichten, über die Fragen beantwortet werden können.

„Die gute Nachricht ist, wir sehen etwas Entspannung in Sachen Corona. Die Fallzahlen sind zwar hoch und die Kontaktverfolgung geschieht nur noch in Indexfällen, aber unser Krankenhaus steht nicht unter Belastung.“, so Jendricke weiter. Eigentlich hatte man noch in der vergangenen Woche mit Blick auf diese Entwicklung auf etwas mehr Ruhe im Arbeitsalltag gehofft, aber die ist nun erst einmal dahin. „Da sind jetzt ein paar Sorgen aufgekommen, an die man vor vier Wochen noch nicht einmal gedacht hätte“, sagt der Landrat, was gerade in der Ukraine geschehe sei geradezu „unbegreiflich“. Mit den neuen Realitäten gilt es nun umzugehen. Deswegen reaktiviert man gerade nicht nur die Aktionspläne in der Flüchtlingsfrage, sondern überarbeitet auch andere Alarmszenarien. Unter anderem werde man einige Ölradiatoren anschaffen, um im Falle einer Gasknappheit auf der sicheren Seite zu stehen, heißt es aus dem Landratsamt.

Vieles ist unsicher in diesen Tagen, doch eines scheint gewiss: von der Union über Deutschland bis hinab zum kleinen Südharzer Landkreis stehen alle in den kommenden Tagen und Wochen vor großen Herausforderungen.
Angelo Glashagel
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Piet
01.03.2022, 17:28 Uhr
Ich
zitiere man schafft Ölradiatoren an wegen eventueller Gasknapheit. Dazu fehlen einem die Worte.
Kama99
01.03.2022, 17:56 Uhr
@Piet
Wenn man die an 380V anschließt, kann man darauf sicher auch sein Essen kochen.
Alexandra S.
01.03.2022, 18:17 Uhr
Sehr gut
Es werden dieses mal vorwiegend Frauen und Kinder ankommen, Männer bleiben in der Heimat und verteidigen diese...
Bei den muslimischen Flüchtlingen kamen ja hauptsächlich Männer, welche Frauen und Kinder zurückgelassen haben.
Es sollte also keine Probleme geben und hoffentlich sind viele Menschen bereit zu helfen!
Auleber
01.03.2022, 18:21 Uhr
ACAB hat es angekündigt
Annalena Charlotte Alma Baerbock hat es angekündigt:

"...auch ohne ukrainischen Pass!"

Damit wurde eine Fluchtroute für alle möglichen Migranten aufgemacht.

Gerade habe ich in einem Videoauschnitt von einem Zug, raus aus der Ukraine, nur Schwarze gesehen. Studenten, sagte man. Von mir aus.

Aber wer unterscheidet denn hier, wer aus der Ukraine kommt, wer Anrecht hat und wer nicht?
Warum können afrikanische Studenten nicht zurück in ihr Heimatland für die Dauer des Krieges und wer sagt, dass sich da jetzt nicht noch ganz andere wieder unter die Flüchtlinge mischen?
Bodo Bagger
01.03.2022, 18:29 Uhr
kann man nur begrüßen,
gern auch bei mir.
Peperoni
01.03.2022, 18:36 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Echter-Nordhaeuser
01.03.2022, 18:38 Uhr
"Aufnahme von Flüchtlingen"
Weiß das Landratsamt schon mehr!?Ölradiatoren anschaffen, um im Falle einer Gasknappheit auf der sicheren Seite zu stehen Wird uns der Russe das Gas abdrehen,sehr verdächtigt!?
Peperoni
01.03.2022, 19:03 Uhr
Danke nnz
Dankeschön für die Info, gehört wohl zum Artikel, könnte mir aber vorstellen das es noch vielmehr Meinungen dieser Art gibt und ich da noch eher zurückhaltender bin, geht bestimmt noch "besser". Schönen Abend noch
________________________________________________________________________
Anm. d. Red.: Auch die anderen Meinungen "dieser Art" würden wir sperren.
henry12
01.03.2022, 19:45 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Das müssten Sie unter Kleinanzeigen veröffentlichen ;-)
Halssteckenbleib
01.03.2022, 19:47 Uhr
Aufnahme von Flüchtlingen
sollte für jeden Bürger eine Selbstverständlichkeit sein.Jeder Mensch kann in eine Notlage kommen.Auch sollten wir spenden soviel möglich ist.Man muss in so einer Kriegsituation auch mal zurück schalten und den eigenen Wohlstand runterfahren um Menschen zu helfen.Dazu ist kein Ölradiator erforderlich.....
Fritze 2024
01.03.2022, 20:32 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Gehard Gösebrecht
01.03.2022, 20:46 Uhr
@Halssteckenbleib
Hätte ich nicht gedacht noch Menschen in diesem Forum zu treffen.
Peperoni
01.03.2022, 21:28 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Stimmt. :-)
SSept
02.03.2022, 04:52 Uhr
Aha
Ihr werdet euch noch umschauen habt ihr schonmal Videos von den Ukrainischen Flüchtlingen gesehen.Ja es kommen Frauen und Kinder aus der Ukraine, aber es sitzen auch sehr viele junge Männer in den Zügen die man nicht für Ukrainer halten würde.Was leider meinen anfänglichen Solidaritätswillen doch stark gebremmst hat.Gibt auch schon einige Artikel darüber bei diversen Qualitätsmedien.So ehrlich sollte man schon sein dit auch zu erwähnen.Nicht dit sich die Hilfe schnell in Frust bei den Leuten verwandelt wenn wiedermal die üblichenb verdächtigen die Ukraine Hilfe für ihre Zwecke mißbrauchen.
Jäger53
02.03.2022, 07:20 Uhr
Warum soll Deutschland
Flüchtlinge aufnehmen, wo doch die USA für diesen Krieg verantwortlich sind. Alle Flüchtlinge
gehören eigentlich in die USA. Wer die ganze Sache verfolgt hat, dem wird aufgefallen sein das
die USA seid dem gescheiterten Putsch vor einigen Jahren in Kiew an diesem Wunschkrieg gearbeitet haben. Damit meine ich nicht die Bevölkerung der USA, sondern die Waffenlobby und den Geheimdienst .
Psychoanalytiker
02.03.2022, 08:59 Uhr
Ich schäme mich ...
... dafür, dass es in diesem Land Menschen gibt, die innerhalb dieses Artikels, Piet, Auleber, SSept oder Jäger53 "Daumenrunter" geben.

Ja, Ukrainer sollen in Europa gerne aufgenommen werden, aber bitte auch hier in allen 27 Staaten. Derzeit berichtet man nur von Polen, Rumänien, den baltischen Staaten, Ungarn, der Tschechei/Slowakei und ... Deutschland, den unmittelbaren Nachbarländern und ... Deutschland.

Und, wir sollten wirklich nachsehen, wer hier her kommt. Man (Politiker) versprach, dass die Fehler von 2015 nicht wieder gemacht werden. Also genau nachschauen, wer kommt, um Unterwanderung durch "kampferprobte Russen" von Anfang an zu verhindern. Dokumente sichten und erst dann (gerne) hierbleiben lassen.

Ich bekam vor ein paar Tagen auch "Daumenrunter" für die These, dass Putin und Lukaschenko Europa mit Flüchtlingen bzw. unliebsamen Menschen überfluten wollen.

Wer auch zwischen den Zeilen "lesen" kann, und sein Gehirn einschaltet, müsste eigentlich feststellen, dass Putin und Lukaschenko mit der "Produktion von unliebsamen Flüchtlingen" begonnen haben. Die das nicht sehen, sind für mich Scheuklappenträger. Meine Theorie ist zur Praxis geworden, alledings kämpfen ukrainische Männer vor Ort. Und das ist der kleine Unterschied zu den Männern von 2015 ....
Psychoanalytiker
02.03.2022, 09:28 Uhr
Ergänzung
Hat mal irgendwer darüber nachgedacht, warum Putin "seine" ukrainischen Mitbürger (Zivilisten) angreift, ihre Häuser oder ihr Umfeld angreift und zerstört. Laut seinen Angaben und seinen Gedanken gehören sie ja zu Russland, warum dann die Tötung der "eigenen Brüder und Schwestern" ?

Die "Bedrohung durch die Nato" kann es nur sehr bedingt sein, die setzte schon vorher ein, die "Demokratisierung" kann es auch nicht sein, auch da hätte er schon vorher Truppen in die Ukraine entsenden können.

Warum also greift er gerade jetzt seine eigenen Landsleute an und lässt es zu, dass Frauen, Kinder und Alte flüchten ??? Einfach mal darüber nachdenken ...
diddi72
02.03.2022, 10:24 Uhr
Nachgedacht
Psychoanalytiker, ich habe nachgedacht und komme zu dem Ergebnis, dass sie sich gerne selbst bestätigen und sich dies auch von allen anderen wünschen. Und weil sie was von Scham schreiben: Es gibt Menschen, die sich für Kommentare schämen, die sie hier in der Onlinezeitung ihrer Heimatstadt lesen müssen. Sie aber bejubeln solche Kommentare lieber.

In Anbetracht der derzeitigen Lage verbieten sich die Kommentare so mancher Kommentatoren einfach. Aber das kennen wir ja auch schon von anderen Themen. Immer gegen den Strom - ihr könnt nicht anders. :(


Gruß
Diddi
Psychoanalytiker
02.03.2022, 11:59 Uhr
Hallo Diddi ...
... als Kollege, der meine Psyche versteht, sollten auch Sie mal zwischen den Zeilen lesen. Vielleicht können Sie in dieser Zeitung ja mal erklären, warum Sie der Meinung sind, dass die von Putin & Co. zur Flucht gezwungenen Menschen nicht kontrolliert werden sollen. Das war nämlich die Meinung so manches Kommentators, deren Standpunkt auch ich vertrete. Und statt mich beleidigen zu wollen (das schaffen Sie sowieso nicht), beantworten Sie doch lieber mal in Textform meine Frage, warum Putin aktuell seine Brüder und Schwestern, also die seiner Meinung nach zu Russland gehörenden Menschen vertreibt oder tötet. Als potentieller Psychologe können Sie so auch mich gerne umstimmen, ich bin nämlich nicht mit Scheuklappen ausgestattet und daher wissbegierig, aber auch lernfähig. Vielleicht finde ich Ihren Standpunkt, den ich noch nicht herauslesen konnte, einfach besser, als den meinen.

Ich will den Kriegsflüchtlingen auch gerne und unbedingt helfen, und dabei auch keinen Stau an der Grenze haben. Die Menschen sollen also schon ersteinmal in Sicherheit gebracht werden, aber dann sollte auch Kontrolle angesagt sein. Das ist eben nicht meine (unbedeutende) Meinung, sondern die Meinung unserer "Elite-" Politiker nach den Erfahrungen der ersten Flüchtlingswelle 2015. Nichts anderes ist mein Anliegen, denn wie heißt es so schön: "Schaden von Deutschland abwenden" (ist angesagt), aber das vergessen Baerbock und Co. auch gerne mal

Ich bejubele auch nicht pauschal die Meinung so manches Kommentators, weil ich mich mit deren Aussagen auseinandersetze. Wenn z.B. Alexandra S. darauf hinweist, dass es auf Grund der Flucht von Frauen und Kindern weniger Probleme geben könnte, als durch die vielen gestylten jungen Männer hier entstanden, dann glaube auch ich daran. Und der Auleber hat auch Recht mit seiner Sichtweise, dass sich auch "andere" unter die Flüchtlinge mischen könnten.

Ich bin auch ganz gewiss nicht in der "Schublade Flüchtlingsgegner", in der Sie, Diddi, mich vielleicht stecken wollen, aber ich glaube schon, dass ich mich in die Psyche so manches Menschen hineinversetzen kann. Und das wiederum hat nichts, aber auch garnichts mit einer Selbstbestätigung, sondern eher mit nachdenken zu tun.
diddi72
02.03.2022, 13:21 Uhr
Hallo Psychoanalytiker
Lieber Psychoanalytiker, ich möchte sie gar nicht in irgendeine Schublade stecken. Ich werde mich auch hüten, alle ihre Standpunkte verteufeln zu wollen. Wie könnte ich auch? Ich halte mich nicht für allwissend. Und selbstverständlich muss es Kontrollen geben, das wollte ich gar nicht infrage stellen.

Meine Aussage bzgl. der Kommentare bezog sich hauptsächlich auf ihren Vorkommentator, den sie ja in ihrem Eingangssatz auch namentlich erwähnten. Putin ist hauptverantwortlich für diesen Krieg. Wenn ein Kommentator die Schuld ausschließlich woanders verortet und sie sich für die dafür gegebenen "Daumenrunter" zu schämen vorgeben, schließen sie sich dieser Meinung ja an.

Nach ihren Ausführungen bzgl. Flüchtlingshilfe sehe ich - was sie betrifft - nun etwas klarer. Dennoch gibt es Kommentatoren, die in diesen Zeiten mal einen Gang niedriger fahren sollten. Meine Meinung.

Das soll hier nun aber kein Chat werden. Deshalb fahre ich jetzt auch mal in die Parkbucht. ;)


Gruß
Diddi
SSept
02.03.2022, 18:06 Uhr
diddi72
Sie haben echt nicht verstanden worum es uns geht.Es geht darum den Ausgebombten Ukrainern die wirklich um ihr Leben fürchten zu helfen.Aber auch nur denen die echt in Not sind.Diese sollten in vollem Umfang unsere Solidarität erfahren.Aber wenn die Leute in den Zügen die ankommen eben diese nicht sehen.Wird auch schnell die Hilfsbereitschaft schwinden.Außerdem wozu hat Polen damals über Wochen seine Grenzen bewacht wenn jetzt dit Klientel das da die Grenze gestürmt hat jetzt doch reinkommt infolge der Ukranine Hilfe.Ick denke mal die Ukrainer die alles verloren haben sind darüber auch nicht glücklich wenn viele von ihnen in den ausgebombten Städten bleiben müssen weil südländische Glücksritter ihnen in den Zügen die Plätze wegnehmen.Hier geht es wiedermal der Stärkere kommt durch und dit sind eben junge Männer.Aber die Hilfe sollte doch eher den schwächsten zugute kommen was Frauen und Kinder und alte Menschen sind.Auch hilft es nicht dem widerstand tapferer Ukrainischer Männer die ihre Familien in Sicherheit wissen wollen.Wenn ihre Familien nicht in Sicherheit sind weil Achmed ne neue Fluchtroute nach Europa entdeckt hat obwohl er schon in Sicherheit war.Also sollte man schon aufpassen wer reinkommt sonst wird schnell jeder 2 Ukrainer der kommt keiner sein.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)