Do, 16:46 Uhr
08.12.2005
Indianer auf dem Campus
Nordhausen (nnz). In Vorlesungen haben selbst die Studenten in Nordhausen schon viel erlebt. Gestern jedoch gab es eine Premiere. Ein richtiger Indianer schlug im Hörsaal seine Zelte auf. Aber das heißt ja eigentlich Tipi.
Indianer auf dem Campus (Foto: nnz)
Im Rahmen der Veranstaltung Kultur- und Bildungsmanagement lud der Studiengang Public Management der Fachhochschule Nordhausen gestern zu einer ganz besonderen Reise in eine fremde Kultur ein. Der wissenschaftlichen Leiterin der Veranstaltung, Frau Prof. Dr. Bärbel Stein, war es gelungen, mit Walkinstick-Man-Alone als Vortragsredner einen besonders vielseitigen Gast zu gewinnen, denn dieser konnte als richtiger Indianer nicht nur tiefe Einblicke in die indianische Kultur vermitteln, sondern er verstand es auch, bei den Zuhörern Sympathie für die Befindlichkeiten seines Volkes zu wecken. Hierzu war er in traditioneller indianischer Tracht gekleidet und stellte so bereits optisch die Zuhörer auf seine Heimat ein.
Seine Berichte über die Sitten und Gebräuche seiner Heimat untermalte er mit indianischer Musik, welche er auf zahlreichen bis zu dreihundert Jahre alten Instrumenten zu spielen verstand. Der Künstler ist der Fachhochschule Nordhausen aber auch persönlich verbunden, schließlich studiert hier seine Tochter. Auch über eine gewisse Nähe zur Wissenschaft verfügt Mister Walkinstick-Man-Alone, hat er doch bislang insgesamt vier wissenschaftliche Hochschulgrade erworben.
Autor: nnz
Indianer auf dem Campus (Foto: nnz)
Im Rahmen der Veranstaltung Kultur- und Bildungsmanagement lud der Studiengang Public Management der Fachhochschule Nordhausen gestern zu einer ganz besonderen Reise in eine fremde Kultur ein. Der wissenschaftlichen Leiterin der Veranstaltung, Frau Prof. Dr. Bärbel Stein, war es gelungen, mit Walkinstick-Man-Alone als Vortragsredner einen besonders vielseitigen Gast zu gewinnen, denn dieser konnte als richtiger Indianer nicht nur tiefe Einblicke in die indianische Kultur vermitteln, sondern er verstand es auch, bei den Zuhörern Sympathie für die Befindlichkeiten seines Volkes zu wecken. Hierzu war er in traditioneller indianischer Tracht gekleidet und stellte so bereits optisch die Zuhörer auf seine Heimat ein. Seine Berichte über die Sitten und Gebräuche seiner Heimat untermalte er mit indianischer Musik, welche er auf zahlreichen bis zu dreihundert Jahre alten Instrumenten zu spielen verstand. Der Künstler ist der Fachhochschule Nordhausen aber auch persönlich verbunden, schließlich studiert hier seine Tochter. Auch über eine gewisse Nähe zur Wissenschaft verfügt Mister Walkinstick-Man-Alone, hat er doch bislang insgesamt vier wissenschaftliche Hochschulgrade erworben.


