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So, 17:58 Uhr
04.12.2005

Wacker: Erste Rücktritte

Nordhausen (nnz). Nach den niveaulosen Äußerungen aus dem Wacker-Fanblock vom Samstag (nnz berichtete), gibt es jetzt die ersten Reaktionen aus dem Präsidium. Die nnz mit Einzelheiten...


Eberhardt Strehler und Arndt Forberger haben gegenüber der nnz heute ihren Rücktritt aus dem Präsidium angekündigt. „Derartige Beleidigungen müssen wir uns nicht gefallen lassen“, betonten beide in einer Mail an die Redaktion. Arndt Forberger war beim Verlassen des Albert-Kuntz-Sportparks von „Fans“ sogar angespuckt worden.

Damit eskaliert die Situation, die mit der Entlassung von Jörg Weißhaupt begann und ihren Fortgang mit dem unentschuldigten Fehlen seines Sohnes fortgeführt wurde. Niveaulose Sprüche unter der Gürtellinie waren dann der Höhepunkt der Niveaulosigkeit.

Präsident Detlef Zeitler und Vize Olaf Schulze werden auf nnz-Nachfrage den Rücktritt von Forberger und Strehler nicht annehmen und versuchen, die beiden zu einem Rücktritt vom Rücktritt zu bewegen.

Es ist schon bezeichnend für einen Verein, der sich in den vergangenen Jahren Stück für Stück aus dem sportlichen und finanziellen Elend gezogen hatte, der nun auf dem Weg nach oben ist. Bleibt die Frage, wer die Chaoten zu solchen Reaktionen wie am Samstag motiviert hat? Wer hat den Nutzen davon, wenn es dem Verein nicht gut geht? Die wahren Fans halten immer zum Verein. Und bei Wacker Nordhausen sind das viele Mannschaften, Übungsleiter, das Präsidium, die Mitglieder und die Fans. Wacker Nordhausen ist nicht die Familie Weißhaupt. Also: In der kommenden Woche muß dort ein Schlussstrich gezogen werden.
Autor: nnz

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