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Do, 11:31 Uhr
01.12.2005

Glück gehabt

Nordhausen (nnz). Wer rechtzeitig einen Antrag stellt, der wird meist zuerst bedient. Und mit ein wenig Glück kann man sich dann auch noch freuen. So ist es jetzt einem Verband in Nordhausen ergangen. Die nnz mit den Einzelheiten.


Der Kreisverband Nordhausen des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Thüringen e.V. erhält vom Thüringer Sozialministerium einen Lottomittelbescheid in Höhe von 2.200 Euro. Mit diesen Mitteln unterstützt die Landesregierung die Ausstattung eines neuen Büros in Nordhausen. Dieses soll als Anlauf-, Beratungs- und Betreuungsstelle für alle Blinden und Sehbehinderten Bürger in Nordhausen dienen. Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU) hat einen entsprechenden Bewilligungsbescheid heute auf den Weg gebracht.

Dr. Zeh erklärte hierzu gegenüber der nnz: "Der Blinden- und Sehbehindertenverband Thüringen e.V. hat in den letzten Jahren sehr gute, ehrenamtliche Arbeit zum Wohle der betroffenen Menschen geleistet." Daher sei es für die Landesregierung ein wichtiges Anliegen, so der Minister, die Arbeit von Behindertenverbänden zu fördern und diese hierdurch in ihren Zielsetzungen zu stärken.

Zeh weiter: "Menschen mit Behinderungen sind Bestandteil unserer Gesellschaft und haben ein Recht auf Teilhabe, Integration und Förderung. Die Landesregierung hat sich in ihren Anstrengungen immer von dem Grundsatz leiten lassen, unseren behinderten Mitmenschen die Möglichkeit zu geben, ein möglichst eigenverantwortliches, menschenwürdiges Leben führen zu können." Diesen Grundsatz, so Zeh, werde die Landesregierung mit dem Landesgleichstellungsgesetz, das in der nächsten Woche vom Thüringer Landtag beraten wird, weiter voranbringen.
Autor: nnz

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