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Mi, 18:00 Uhr
02.02.2022
Intensivmedizinischer Bereich im Südharz Klinikum

Erster Bauabschnitt wurde übergeben

Im Nordhäuser Südharz Klinikum konnte in den zurückliegenden Tagen von der laufenden komplexen Investitionsmaßnahme „Umbau der OP-Abteilung und Einrichtung eines Hybrid-OP sowie Erweiterung der Chirurgischen Intensivstation um 6 Betten“ der erweiterte intensivmedizinische Bereich (ITS1) in Betrieb gehen. Damit wurde die Kapazität um sechs ITS-Betten erweitert...

       (Foto: SHK) (Foto: SHK)

Die ersten Überlegungen und Anträge für notwendige Fördermittel datieren aus dem Jahr 2018. Sie resultierten bereits zu dieser Zeit aus den neuen Anforderungen an das Nordhäuser Klinikum als medizinischer Vollversorger, der damit in Lage versetzt wird, in immer komplexeren Fällen in hoher Qualität zu versorgen. Neben den sechs weiteren Betten wird der neue Bereich auch über einen sogenannten Hybrid-OP sowie über modernste medizinische Technik und Technologie verfügen.

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Ende 2019 wurde der entsprechende Fördermittelbescheid an das Klinikum übergeben, eine Voraussetzung für den Beginn der konkreten Planungen, für die Gunther Hebestreit verantwortlich zeichnet. Bei laufendem Betrieb der Intensivmedizin wurden nicht nur räumliche Veränderungen geschaffen, sondern unter anderem die komplette Lüftungstechnik erneuert und modernste Medizintechnik inklusiver sämtlicher Medien eingebaut. Umgangssprachlich blieb also kein Stein auf dem anderen.

Die Mühen der beauftragten Unternehmen, die bis auf Spezialfirmen alle aus der Region kommen, haben sich ebenso gelohnt, wie das hohe Verständnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums in diesem Bereich für die Notwendigkeit der Arbeiten. Verbessert wurden für das Personal nicht nur die Arbeitsbedingungen, sondern auch die sozialen Räumlichkeiten wie komfortable Umkleide- und Duschmöglichkeiten und größere, hellere Aufenthaltsräume.

Neu gestaltete Flure (Foto: SHK) Neu gestaltete Flure (Foto: SHK)
“Ihnen allen will ich an dieser Stelle meinen Dank und meine Hochachtung entgegenbringen, dass wir gemeinsam diese notwendigen Arbeiten an der wohl sensibelsten Stelle unseres Hauses planmäßig sowie im Kostenrahmen vorerst abschließen konnten”, sagt Klinik-Geschäftsführer Guido Hage und ergänzt, dass an diesem ersten Bauabschnitt 26 Firmen beteiligt waren. Bislang wurden rund 2,1 Millionen Euro ausgegeben.

neuer Aufwachraum für OP-Patienten während der Bauphase spätere Bettengarage für den gesamten OP-Bereich. (Foto: SHK) neuer Aufwachraum für OP-Patienten während der Bauphase spätere Bettengarage für den gesamten OP-Bereich. (Foto: SHK)
Anfang März starten die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt, der mit rund sechs Millionen Euro der weitaus kostenintensivere sein wird. Dann werden die Erweiterung des OP-Bereiches, begleitend mit der Etablierung eines Hybrid-OP beginnen. Wurden für die Erweiterung der ITS1 alle Materialien über einen Außenaufzug in und aus dem OP-Bereich transportiert, so lässt es sich in den kommenden Monaten nicht vermeiden, dass ein Personenaufzug für den Materialtransport genutzt werden muss. Gunther Hebestreit und Guido Hage gehen davon aus, dass der zweite Bauabschnitt und damit das Gesamtprojekt Ende dieses Jahres abgeschlossen werden kann.
Autor: psg

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Kommentare
HisMastersVoise
02.02.2022, 20:51 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Persönliche Angriffe, …
kojenny
03.02.2022, 02:31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel? Können wir nicht prüfen.
HisMastersVoise
03.02.2022, 10:43 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB/Gehört nicht zum Thema/Bedrohung.........
DDR-Facharbeiter
03.02.2022, 12:56 Uhr
Wer profitiert von den Erweiterungen des medizinischen Bereiches im SHK ?
Hauptsächlich die Pa.tienten. Aber auch die Mitarbeiter des Klinikums, die jede Arbeits-Erleichterung bei ihrer stressigen Arbeit gebrauchen können.
Profitiert auch der Geldgeber ? Das ist nicht der kriminelle Steuerflüchtling, sondern der Steuerzahler, der murrend von seinem selbst erarbeiteten Einkommen einen saftigen Anteil an die staatlichen Verwalter der Steuern abliefert.
Wird der Steuerzahler zum Patienten, dann profitiert er von seinen Beiträgen. Je mehr sein Leben verlängert und seine Gesundheit verbessert wird, desto mehr profitiert er von seinem Beitrag und dem der Mitbürger. Ich wurde vor vielen Jahren in einer Universitäts-Klinik von einer tödlichen Krankheit geheilt. Dreissig Jahre früher konnte mein Vater in einem
Feld- Wald - und Wiesen-Krankenhaus nicht geheilt werden, er starb an dieser Krankheit
HisMastersVoise
03.02.2022, 20:37 Uhr
Genau hinschauen !
Leider sind die Bilder bezeichnend für die aktuelle Lage. Tolle Räumlichkeiten sind da zu sehen. Wo aber sind die Schwestern und Pfleger. Leider warten diese noch immer auf die ihnen mehr als zustehende Anerkennung für ihre Leistungen vor und während Corona. Denn es braucht nun einmal Pflegepersonal zum richtigen Pflegen. Es wäre sehr interessant zu erfahren, wie viele neue Mitarbeiter sich im SHK in den letzten Monaten eingefunden haben.
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