So, 12:47 Uhr
26.12.2021
Nachgefragt
Großbrand in der Altstadt - ein Tag danach
Die nnz hatte gestern ausführlich über das Feuer in der Nordhäuser Altstadt berichtet. Heute, 24 Stunden nach Ausbruch, haben wir uns vor Ort noch einmal umgesehen...
Löscharbeiten dauern noch an (Foto: nnz)
Wer vom "Parkplatz Altstadt" am Hagentor in Richtung Treppe geht, der sieht schon von Weitem - auch einen Tag nach dem Feuerausbruch - immer noch zahlreiche Kameraden der Nordhäuser Feuerwehren im Einsatz.
Zwar werden zahlreiche Schläuche nicht mehr benötigt, doch noch immer müssen Glut- und Feuernester bekämpft werden. Wie die nnz erfuhr, sei vor allem in den Kellern der ehemaligen Brauerei noch mit Brandnestern zu rechnen. Die Spezialisten der Nordhäuser Kripo haben sich mittlerweile einen ersten Eindruck vom Geschehen gemacht, doch die Statiker warnen vor dem Betreten des gesamten Geländes. Die Ermittlungen zur Brandursache werden sich in die nächste Woche wohl nicht hineinziehen.
Die bis zum Mittag eingesetzten Kameraden der Feuerwehren sind froh, dass sie bald abgelöst werden. Bei Temperaturen um die Minus-10-Grad-Marke ist das wahrlich kein Zuckerschlecken.
Wer näher an den Brandort herankommt, der kann sich ein ungefähres Bild vom Ausmaß des Feuers machen. So ragen verkohlte Restbalken des Dachstuhls in den Himmel, die mittlerweile von einem dicken Eispanzer überzogen sind.
Dem Einsatz von 150 Kameradinnen und Kameraden ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht noch andere Gebäude der Altstadt in Mitleidenschaft zogen. nnz-Informationen zufolge sollen jedoch mindestens zwei Wohnungen vorerst nicht mehr bewohnbar sein.
Peter-Stefan Greiner
Die nnz wird im Verlaufe des Tages noch weiter über den Fortgang der Sicherungsarbeiten berichten
Autor: psg
Löscharbeiten dauern noch an (Foto: nnz)
Wer vom "Parkplatz Altstadt" am Hagentor in Richtung Treppe geht, der sieht schon von Weitem - auch einen Tag nach dem Feuerausbruch - immer noch zahlreiche Kameraden der Nordhäuser Feuerwehren im Einsatz.
Zwar werden zahlreiche Schläuche nicht mehr benötigt, doch noch immer müssen Glut- und Feuernester bekämpft werden. Wie die nnz erfuhr, sei vor allem in den Kellern der ehemaligen Brauerei noch mit Brandnestern zu rechnen. Die Spezialisten der Nordhäuser Kripo haben sich mittlerweile einen ersten Eindruck vom Geschehen gemacht, doch die Statiker warnen vor dem Betreten des gesamten Geländes. Die Ermittlungen zur Brandursache werden sich in die nächste Woche wohl nicht hineinziehen.
Die bis zum Mittag eingesetzten Kameraden der Feuerwehren sind froh, dass sie bald abgelöst werden. Bei Temperaturen um die Minus-10-Grad-Marke ist das wahrlich kein Zuckerschlecken.
Wer näher an den Brandort herankommt, der kann sich ein ungefähres Bild vom Ausmaß des Feuers machen. So ragen verkohlte Restbalken des Dachstuhls in den Himmel, die mittlerweile von einem dicken Eispanzer überzogen sind.
Dem Einsatz von 150 Kameradinnen und Kameraden ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht noch andere Gebäude der Altstadt in Mitleidenschaft zogen. nnz-Informationen zufolge sollen jedoch mindestens zwei Wohnungen vorerst nicht mehr bewohnbar sein.
Peter-Stefan Greiner
Die nnz wird im Verlaufe des Tages noch weiter über den Fortgang der Sicherungsarbeiten berichten







