Do, 12:44 Uhr
23.12.2021
Gipsrecycling an Hochschule Nordhausen
Expertenrunde zum tagte zum dritten Mal
Anfang Dezember kamen die Beiratsmitglieder und Bündnispartner des WIR!-Bündnisses Gipsrecycling – Chance für den Südharz zu ihrer dritten Beiratssitzung zusammen, um sich über den aktuellen Stand der bisherigen und geplanten Projekte auszutauschen...
Auch dieses Mal fand die Veranstaltung im virtuellen Raum statt und die Teilnehmer nahmen von ihren jeweiligen Standorten online teil.
Initiiert vom Team der Hochschule Nordhausen - Prof. Ariane Ruff (Koordinatorin des WIR!-Bündnisses) und Jana Henning-Jacob, (wissenschaftliche Mitarbeiterin des WIR!-Bündnisses) und dem Verein für Regionalentwicklung diskutierten die Beiratsmitglieder, die Vertreter des Projektträgers Jülich aus Berlin gemeinsam mit den Bündnispartnern über die aktuellen Projektergebnisse und geplanten Arbeitsschritte der laufenden sieben Projekte und neuen Projektideen für die folgenden Jahre.
Prof. Ariane Ruff und Jana Henning-Jacob initiierten und moderierten die 3. Beiratssitzung des WIR!-Bündnisses – auch diesmal wieder im Online-Format (Foto: privat)
So konnte Dr. Grit Losch, Verbundkoordinatorin der CASEA GmbH Ellrich verkünden, dass am 01.01.2022 das Verbundprojekt zwischen der CASEA GmbH und der MFPA Weimar mit dem Namen EcoStuc - Entwicklung eines Putzgipsmörtels auf der Basis von Recycling-Gips startet. Das Projekt hat eine Gesamtlaufzeit von zwei Jahren. Gleiches gilt für das Projekt Abbinderegler unter der Leitung der Bauhaus Universität Weimar, das gemeinsam mit weiteren Partnern aus der Wirtschaft über eine Projektlaufzeit von drei Jahren den Einsatz von vier unterschiedlichen Arten von Gips- und Anhydritreststoffen bzw. bisher ungenutzter Calciumsulfatquellen in der Zementindustrie untersuchen wird.
Des Weiteren wurden zwei neue Projektideen vorgestellt und können auf der Basis der positiven Befürwortung durch den Beirat Mitte 2022 starten. Die Projekte MOBILGIPS - Mobilisierung von Gipsabfällen am Beispiel der Dentaltechnik und gipshaltiger Bauabfallkleinmengen privater Haushalte und eine Akzeptanz- und Nachhaltigkeitskampagne Gipsrecycling – Akzeptanz schaffen und fördern werden durch die Bündnispartner demnächst auf den Weg gebracht.
Nicht zuletzt wurde die Fortschreibung des Strategiekonzeptes zum WIR!-Bündnis Gipsrecycling als Chance für den Südharz vorgestellt, das bei positiver Begutachtung durch den Projektträger große Chancen für weitere innovative Projekte in den Innovationsfeldern Gipsrecycling und alternative Trockenbaustoffe eröffnet. Zu Beginn des neuen Jahres gilt es, dieses Konzept zu verteidigen und damit einen weiteren großen Schritt in Richtung Strukturwandel in der Südharzregion zu machen.
Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über das Programm "WIR! - Wandel durch Innovation in der Region".
Autor: redAuch dieses Mal fand die Veranstaltung im virtuellen Raum statt und die Teilnehmer nahmen von ihren jeweiligen Standorten online teil.
Initiiert vom Team der Hochschule Nordhausen - Prof. Ariane Ruff (Koordinatorin des WIR!-Bündnisses) und Jana Henning-Jacob, (wissenschaftliche Mitarbeiterin des WIR!-Bündnisses) und dem Verein für Regionalentwicklung diskutierten die Beiratsmitglieder, die Vertreter des Projektträgers Jülich aus Berlin gemeinsam mit den Bündnispartnern über die aktuellen Projektergebnisse und geplanten Arbeitsschritte der laufenden sieben Projekte und neuen Projektideen für die folgenden Jahre.
Prof. Ariane Ruff und Jana Henning-Jacob initiierten und moderierten die 3. Beiratssitzung des WIR!-Bündnisses – auch diesmal wieder im Online-Format (Foto: privat)
So konnte Dr. Grit Losch, Verbundkoordinatorin der CASEA GmbH Ellrich verkünden, dass am 01.01.2022 das Verbundprojekt zwischen der CASEA GmbH und der MFPA Weimar mit dem Namen EcoStuc - Entwicklung eines Putzgipsmörtels auf der Basis von Recycling-Gips startet. Das Projekt hat eine Gesamtlaufzeit von zwei Jahren. Gleiches gilt für das Projekt Abbinderegler unter der Leitung der Bauhaus Universität Weimar, das gemeinsam mit weiteren Partnern aus der Wirtschaft über eine Projektlaufzeit von drei Jahren den Einsatz von vier unterschiedlichen Arten von Gips- und Anhydritreststoffen bzw. bisher ungenutzter Calciumsulfatquellen in der Zementindustrie untersuchen wird.
Des Weiteren wurden zwei neue Projektideen vorgestellt und können auf der Basis der positiven Befürwortung durch den Beirat Mitte 2022 starten. Die Projekte MOBILGIPS - Mobilisierung von Gipsabfällen am Beispiel der Dentaltechnik und gipshaltiger Bauabfallkleinmengen privater Haushalte und eine Akzeptanz- und Nachhaltigkeitskampagne Gipsrecycling – Akzeptanz schaffen und fördern werden durch die Bündnispartner demnächst auf den Weg gebracht.
Nicht zuletzt wurde die Fortschreibung des Strategiekonzeptes zum WIR!-Bündnis Gipsrecycling als Chance für den Südharz vorgestellt, das bei positiver Begutachtung durch den Projektträger große Chancen für weitere innovative Projekte in den Innovationsfeldern Gipsrecycling und alternative Trockenbaustoffe eröffnet. Zu Beginn des neuen Jahres gilt es, dieses Konzept zu verteidigen und damit einen weiteren großen Schritt in Richtung Strukturwandel in der Südharzregion zu machen.
Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über das Programm "WIR! - Wandel durch Innovation in der Region".


