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Do, 12:31 Uhr
23.12.2021
Weihnachts- und Neujahrsgrüße des Oberbürgermeisters

Weihnachtsgrüße aus dem Rathaus

Nach 2020 war auch 2021 kein leichtes Jahr, Corona bestimmt weiter das Geschehen. Dennoch habe man in Nordhausen einiges auf den Weg gebracht und werde am Ende gestärkt aus der Pandemie-Situation gehen, erklärt Oberbürgermeister Kai Buchmann in seinem Weihnachts- und Neujahrsgruß...

Nach dem Pandemie-Jahr 2020 sind wir alle zuversichtlich in das neue Jahr 2021 gestartet. Unsere Hoffnung, das Corona- Virus hinter uns zu lassen, hat sich jedoch für 2021 nicht erfüllt. Die enormen Einschnitte in unseren Alltag gingen weiter: Einschränkungen im wirtschaftlichen, privaten sowie gesellschaftlichen Leben, geschlossene Kindergärten- und Schulen, erneute „Lockdowns“ in Gastronomie und Handel, Hilfszahlungen zur Bekämpfung und und und.

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An dieser Stelle möchte ich allen Beschäftigten im Südharz Klinikum Nordhausen, Pflegeheimen, Arztpraxen, bei den Rettungs- und Sicherheitskräften sowie in den Gesundheitsämtern, danken, die sich im vergangenen Jahr praktisch im Dauereinsatz der Verbreitung des Virus und seiner Auswirkungen entgegenstellten. Danken möchte ich ferner allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ämter, Behörden, Institutionen, kleinen wie großen Unternehmen und dem Ehrenamt für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Stadt Nordhausen und das Gemeinwohl.

Weihnachtsgrüße aus dem Rathaus (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen) Weihnachtsgrüße aus dem Rathaus (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)


Die Beschäftigten der Stadtverwaltung, die Stadträte und auch die sachkundigen Bürgerinnen und Bürger haben eine ganze Menge für die Menschen in unserer Stadt erreicht. Wir beweisen gemeinsam mit Vernunft und Tatendrang, dass wir Herausforderungen angehen und bestehen. Dass wir durch das Einwerben von Millionenbeträgen in Erfurt Steuererhöhungen und weitere Belastungen für 2022 umgehen können, zeugt deutlich davon. Ich bin davon überzeugt, dass wir gestärkt aus dieser Pandemie-Situation kommen werden.

Wir haben in den letzten 12 Monaten eine Menge für unsere Stadt, die Ortsteile und die Menschen erreicht. Neben allen Einschränkungen war die Stadtverwaltung immer für die Bürgerinnen und Bürger da und erfüllte tagtäglich ihre Aufgaben. Die beiden Jahrhundertbaumaßnahmen Neubau Feuerwache und Theatersanierung haben in den letzten 12 Monaten weiter Konturen angenommen - zwei Richtfeste sprechen für sich. Wir verfügen über moderne und sichere Schulen, Schulsportanlagen, Kindergärten und Spielplätze. Gleichzeitig kommen wir Stück für Stück voran, den Investitionsstau bei Straßen, Radwegen und vielen kleinen und großen Dingen abzubauen. Die Vielzahl an umgesetzten Projekten ist Ausdruck und Ergebnis der Arbeit der Stadt Nordhausen.
Es war erfreulich, endlich wieder Feste gemeinsam zu feiern und Musik zu hören. Auch wenn die Parknick-Reihe ein Rolandsfest nicht ersetzt, so haben wir doch neue Akzente setzen können und mit den Veranstaltungen ein breites Publikum angesprochen.

Für das Jahr 2022 wünsche ich uns allen Zuversicht und Hoffnung. Ich wünsche uns einen besseren Zusammenhalt. Dass man unterschiedlicher Meinung ist, sollte nicht zu Hass, Hetze und Desinformation führen. Eine rote Linie ist allerdings da überschritten, wo Bedrohungen gegen „Leib und Leben“ ausgesprochen werden. Dem müssen wir als Gesellschaft und Demokraten entschlossen entgegentreten. Ganz dringend bitte ich Sie, den beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu folgen.

Ich wünsche im Namen der Stadt Nordhausen allen viel Kraft über die Feiertage und zum Jahreswechsel, die in den kommenden Tagen und Wochen Dienst für unser Gemeinwohl verrichten. Allen Nordhäuserinnen und Nordhäusern wünsche ich alles Gute, Gesundheit und Glück.

Meine Gedanken sind bei den Menschen, die die Feiertage einsam verbringen müssen. Achten Sie bitte auf sich und Ihre Mitmenschen.

Ihr
Kai Buchmann
Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen
Autor: red

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Kommentare
alf-gordon
23.12.2021, 13:11 Uhr
Gute Sache..
Fleißiger OB
Gudrun1974
23.12.2021, 15:09 Uhr
"Jahrhundertprojekte" mit dem Jahrhundert OB
Keine Probleme, alles bestens, meldet das Brigadetagebuch des Kollektivs des "Rat der Stadt". Das es solche unkritischen Jubelmeldungen tatsächlich heute noch gibt....

Feuerwehr und Theater (trotz Kostenexplosion um 6 Millionen!!! Euro) werden gleich zu Jahrhundert Projekten hochgeschrieben wie damals auch die Bibliothek. Nur ein Jahrhundert OB wie Kai Buchmann kann natürlich solche Projekte schultern, ha, ha, ha. Selbstbespiegelung vom feinsten.

Natürlich der erhobene Buhmann Zeigefinger: Corona Maßnahmen sind einzuhalten, sie sind richtig und nicht zu kritisieren, wer Kritik übt, liegt falsch.

Alles in allem steht nach der Lektüre der Frage: Braucht Nordhausen überhaupt einen OB? Die aufgezählten Vorhaben wären doch auch ihn vollzogen worden?!

Wo liegt seine Leistung, außer sich damit zu brüsten im besten DDR Stil?
Helena2015
23.12.2021, 19:24 Uhr
DDR-Zeiten stimmt wohl in diesem Fall
.. leider!
Da hatten sich die selbst gewählte Garde auch mit fremden Federn geschmückt.. Jahrzehnte lang!
Aber ganz ehrlich mal, da war NDH noch nicht ein so verschlafenes Nest wie heute und auch schon vor der Pandemie!
Die Straßenzustände waren zu DDR-Zeiten auch nicht schlimmer und wenn nicht WBG und SWG (zweit Genannte setzt in erster Linie auf Luxuswohnungen, die sich ein Normalbürger in in NDH gar nicht leisten kann) nicht gebaut und investiert hätten, würden wohl heute noch die Wohnhäuser wie vor der Wende aussehen!
Drei REWE, drei EDEKA, drei ALDI usw., wo bitte bleibt in NDH die Konkurrenz?
Alles schön die gleiche Kette!
C & A die schlechteste Kategorie usw. usw.
Nicht Corona brachte NDH ans Limit, sondern Jahrzehnte lange falsche Politik!
Corona ist allgegenwärtig, aber nicht zuständig für ewiges politisches Versagen in unserer sonst schönen kleinen Stadt!
Halssteckenbleib
23.12.2021, 19:35 Uhr
Danke für die Weihnachtsgrüße.....
Vielen Dank Herr OB Kai Buchmann.Ohne sie wäre Nordhausen nicht das was es heute ist .Eine prachtvolle Stadt mit vielen Ecken und Kanten.Genau so sollte jede Stadt geführt werden.Mal von runden Ecken abgesehen... Früher hat mich Nordhausen besser gefallen.Ist auch Ansichtssache Die Einen so die Anderen eben so.Frohe Weihnachten an alle.
Leser X
23.12.2021, 20:13 Uhr
Also ich wohne gern in Nordhausen
Ich kann das Geschimpfe meiner Vor-Kommentatoren gar nicht nachvollziehen. Ich bin seit 30 Jahren Nordhäuser und kann nicht behaupten, dass es sich hier schlecht lebt. Auch Theater oder Straßenbahn sind nicht unbedingt Standard für eine Stadt dieser Größenordnung.

Wem es hier nicht passt, kann doch in ein Gehöft auf dem Dorf ziehen. Dann muss er aber unter Umständen zum Brötchenholen oder zum Dok zehn Kilometer oder mehr fahren.

Man muss nicht schimpfen nur um des Schimpfens Willen.
Pe_rle
23.12.2021, 22:13 Uhr
LeserX
wenn man vor 30 Jahren zugezogen ist kann man sich noch lange nicht Nordhäuser nennen.
Und wie sich unsere Stadt in diesen 30 Jahren zum Nachteil entwickelt hat, können sie dann auch nicht einschätzen, Hauptsache zu alles ein Kommentar.
Wenn diese Stadt nicht Bombardiert und man sie vor der Wende nicht verfallen lassen hätte ,wäre Sie garantiert nie in so einem Zustand gewesen .Aber was in den letzten 30 Jahren daraus gemacht wurde, das ist nur zum Kopf schütteln. Es gibt ein paar Ausnahmen, aber die sind nicht der Rede Wert.
Und ich weis wovon ich rede, ich wohne fast 70 Jahre hier
Und was den Herrn OB betrifft, in seiner Amtszeit ist die Stadt zu Stillstand verurteilt worden.
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