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Sa, 08:39 Uhr
11.12.2021
Festliche Zahlen zum Advent

O Juletræ, o Juletræ, wie treu sind deine Blätter

O Juletræ, o Juletræ, wie treu sind deine Blätter - von dieser Liedzeile hätten sich einige der Weihnachtsbäume, die festlich geschmückt die Thüringer Weihnacht 2020 erleuchteten, durchaus angesprochen gefühlt, denn sie sind in Dänemark „aufgewachsen“…

Dänemark war im Jahr 2020 das einzige Herkunftsland für Direktimporte von Weihnachtsbäumen nach Thüringen. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, wurden von dort 7 234 Weihnachtsbäume eingeführt.

Gleichzeitig wurden aber auch 350 Thüringer Weihnachtsbäume auf die Reise ins Ausland geschickt. Alle diese Bäume durften 2020 als „Chrischdboom“ oder „Wiehnachtsbäumli“ die Menschen in der Schweiz erfreuen.

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Natürlich sind die Thüringerinnen und Thüringer keineswegs auf Importe angewiesen, wenn es um das wohl bekannteste Symbol der Weihnachtszeit geht. Für die Weihnachtsbäume aus heimischem Anbau sorgten 23 landwirtschaftliche Betriebe, die im Jahr 2020 auf einer Fläche von insgesamt 109 Hektar Weihnachtsbäume zum Einschlag2) kultivierten, darunter 2 Betriebe im ökologischen Anbau.

Auch für die zukünftigen Thüringer Weihnachtsbäume ist bereits gesorgt: 4 Baumschulen bauten im Jahr 2021 Nadelgehölze zur Anzucht von Weihnachtsbäumen an und nutzten dafür eine Fläche von insgesamt 1,8 Hektar.

Ob nun Kiefer oder Tanne, thüringisch oder dänisch, mit Lametta oder ohne – die Hauptsache ist doch, dass der Weihnachtsbaum die Gesichter zum Strahlen bringt. Und darunter genügend Platz für die Geschenke ist.
Autor: red

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